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Aktualisiert am 20. November 2016

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Gerade die aus der Vereinigung Mehrerer entstehende Mannigfaltigkeit ist das höchste Gut, welches die Gesellschaft gibt, und diese Mannigfaltigkeit geht gewiß immer in dem Grade der Einmischung des Staates verloren.(...) Gleichförmige Ursachen haben gleichförmige Wirkungen. Je mehr also der Staat mitwirkt, desto ähnlicher ist nicht bloß alles Wirkende, sondern auch alles Gewirkte.

Wilhelm von Humboldt, 1792


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Diese Seite ist kein Blog, es zappelt keine externe Werbung und sie ist trotzdem sozial. Hier gibt es Informationen, die in einem Zusammenhang mit der Arbeit von Peter Herrmann stehen. Wenn Ihnen etwas nicht gefällt oder Sie einen Hinweis oder eine Ergänzung haben, freut sich der Betreuer dieser Seiten über ein email. Am liebsten liest Peter Herrmann freundliche Worte. Auch Freundinnen und Freunde dürfen sich gerne mal wieder melden.

Peter Herrmann. 2016


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Diese Seite in Kürze
   
Wichtig
Angebote zeitgenössischer Kunst
 
Togo, Afrika und das Internet
Prophezeiung
  Kunst und Korruption
  Der silberne Peter - 60 Jahre
  Traurige Nachricht über Freund Otto
  Umzug in Avepozo
  Cyber Gustav Nachtigal
  Kunsthistorische Thesen | Nigeria
  Das Monument in Baguida - Kunst im öffentlichen Raum
  Avepozo Flat - Zwei externe Links
  Gesetz zum Schutz vor Kultur 2
  Auktion in Brüssel bei Lempertz
  Auktion in Zürich bei Hammer
  Auktion in Paris bei Sotheby's
  Neue Kunst im traditionellen Stil aus Togo
  Kulturgutschutzgesetz 1
  RSI - Radiotelevisione svizzera - ll "traffico" d'arte africana
  Das weltgrößte Balaphon
  Kirchenkodex: Heiterer Dresscode in Avepozo
  Einbruch Nummer Vier
  Leserbriefe - Kinderasyl - Koloniales Erbe -Boko Haram - Merkel besucht Niger - etc
  Handschlag | Diplomatie trifft Kultur
  Dr. Uschi Eid wird neue Präsidentin der Deutschen Afrika Stiftung e.V.
  Wichtige Verkäufe
  Mutation von Fälschung zu Replik durch Untersuchung
  Les Ateliers Sahm in Brazzaville
  Projekte
   
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  Nostalgische Rückblicke:
  Die letzten Newsletter
  Peter ToGo. Die letzte Ausstellung in Berlin
 
Jürgen Schadeberg Bye Bye Berlin
 
Handwash Only | Zohra Opoku & Goddy Leye | Simone Gilges & Mamadou Gomis

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Togo, Afrika und das Internet
oben

Wie funktioniert diese eigentümliche und ganz andere Welt des Internet, die doch eigentlich auf der derselben Technologie basiert wie in Europa?

Dieser Artikel gibt Einblick in die Andersartigkeit der Nutzung im allgemeinen, schildert die Tücken bei Empfangen von Emails, beleuchtet die Problematik eines Arbeitsplatzes einer Firma und geht auch noch auf die Auswirkungen ein, die dieses Andere auf die Welt der Kunst hat.... Zur Kolumne


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Prophezeiung
Faim - by Anne Tismer
oben

Hunger - Als Geschenk von ihr eine Arbeit von Anne Tismer, die sich vor ein paar Jahren aus Berlin zurückgezogen hat und ebenfalls in Lomé lebt.

Da nichts ohne Grund geschieht und Zufälle auch eher selten sind, hat dieser vorausgesagte Zustand einen Grund. Dieser Grund liegt in einer groß angelegten Intrige, die ungefähr im Jahr 2007 begann, 2011 in großem Stil kulminierte und deren Nachwirkungen heute auf dem Teller und im Glas absolut zu sehen sind. Immer weniger Sammler interessieren sich für dieses Spektakel, das aber die Kernbereiche der Galerie betrifft und nichts anderes will als aushungern. Weil dies nicht ganz so einfach geht, knöpfte ich mir einen der zwei wichtigsten Protagonisten vor. Den ersten hatte ich vor ein paar Jahren schon mit einer Recherche aufs Abstellgleis geschoben, doch nun kam ein zweiter Wichtigtuer ins Spiel. Lange unterschätzt. Der Herr Doktor der Betriebswirtschaft und selbst ernannter Ethnologe Andreas Schlothauer, Vorsitzender der Vereinigung der Freunde afrikanischer Kultur e.V.

Wollen Sie wissen, was Sie da für einen sauberen Organisator vermeintlicher Bildungsveranstaltungen haben? Viel Verwunderung, beim Lesen von Im Namen des deutschen Volkes.



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Kunst und Korruption
oben

Was hat Bill und Hillary Clinton mit der Galerie zu tun? Die Wahl in US-Amerika mit einer Verbindung zu Peter Herrmann?

Ein tollkühner Brückenschlag, der von einem ganz großen Skandal ausgeht, der wenige Tage vor dem Termin noch die Präsidentschaftswahl beeinflussen kann.

Am letzten Tag seiner Amtszeit begnadigte Herr Bill Clinton einen Mann, der vorher schon in Israel durch großzügige Zahlungen auffiel.......

........In meinem Artikel "Zeig mir deine Freunde und ich sag dir wer du bist" ging ich auf eine Person ein, die zum Management jenes Marc Rich gehörte und für Energiegeschäfte hauptsächlich in Südafrika verantwortlich war...... zur Kolumne


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Der ehemals schwarze Peter
  Peter Herrmann, 20 Jahre alt Peter, 40 Jahre alt
  20 Jahre 40 Jahre

„Mit 20 hat jeder das Gesicht, das Gott ihm gegeben hat, mit 40 das Gesicht, das ihm das Leben gegeben hat, und mit 60 das Gesicht, das er verdient.“

Albert Schweitzer

oben Peter Herrmann, wie er leibt und lebt
60 Jahre

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Umzug in Avepozo
  Demenagement
 

Peter Herrmann änderte sein Domizil in Avepozo. Bambus und Pflanzen wurden mit der Hilfe von Azian GmbH und Co/KG transportiert.

  View
 

Ein nachvollziehbarer Grund des Wechsels

  Residence
oben

Folgen Sie der Route National No 2 von Lomé nach Benin. In Avepozo sehen Sie ein riesiges Werbeschild vom Hotel Residence Madiba am Carefour Madiba. Biegen Sie rechts ab und dann die zweite Querstraße wieder rechts. An der nächsten kleinen Kreuzung lebt Peter gegenüber dem Haus von Adebayor Sheyi, dem sehr bekannten Fußballspieler den jeder in Avepozo kennt. Alle im Viertel kennen auch den Yovo avec cheveux long long la et son vieux Mercedes blance. Yovo ist Der Weiße mit den so so langen langen Haaren und seinem alten weißen Mercedes.



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Traurige Nachricht
oben

Otto Frick ist am 3. Oktober an den Folgen eines Motorradunfalls in Lomé verstorben.

Die Besucher meiner Galerie in Berlin kennen Otto als regelmäßigen Gast. Jahrzehnte war er mit Togo verbunden und war Gestalter der Seiten für die GIZ. Als Betreuer und Übersetzer einer Hilfsorganisation verbrachte er einige Wochen in Togo und überlegte jüngst bei einem unserer Treffen, wie er es machen könnte, ein halbes Jahr in Berlin und ein halbes Jahr in Lomé zu verbringen. Auf der nächtlichen Heimfahrt mit einem Motorradtaxi wurde er, nachdem der Fahrer eingeschlafen war, zwei Tage vor seinem tragischen Ende zunächst nur verletzt. Innere Blutungen, eine falsche Diagnose und das nicht Beschaffen können seiner seltenen Blutgruppe machten seinen Träumen ein Ende.

Möge er in Frieden ruhen.

Für Feunde von Otto habe ich in meiner Rubrik Kolumne einen kleine Fotostory der Beerdigung am 25. Oktober erstellt. Hier gehts lang.


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Cyber Gustav Nachtigal
  Internet-Café Gustav Nachtigal
oben

In Deutschland herrscht die Tendenz, den Forscher Gustav Nachtigal schamhaft zu verstecken. In Togo, hier in dem Ort Baguida bei Lomé in dem die ersten Verträge zwischen Togoern und Deutschen ausgehandelt wurden, wird er geehrt und es wird sogar, ganz modern, ein Cyber genanntes Internet-Café nach ihm benannt.



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Kunsthistorische Thesen
oben

In Nigeria wird zunehmend die von Ethnologen verbreitete These angezweifelt, dass im 14. Jahrhundert der Bronzeguss von Ife nach Benin gebracht wurde. Als Beweis dafür, dass der Bronzeguss in Benin-City wesentlich älter ist, werden meine Veröffentlichungen und die dazugehörigen Expertisen des Labor Kotalla genannt.

http://www.nairaland.com/392592/edo-colonized-yorubaland-not-vice/4


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Das Monument - Kunst im öffentlichen Raum
oben
Das so genannte Monument in Baguida wurde als Erinnerung an die deutsch-togoische Freundschaft von dem Künstler Paul Ahyi gefertigt und im Jahr 1984 eingeweiht. In diesem Essay schaut der Kunstvermittler Peter Herrmann mehr auf den Kontext als auf die Arbeit selbst
Das Monument in Baguida
Ein sehr schönes Denkmal im Stil der 1970er wurde 1984 von Herr Diktator Gnassingbe Eyadema zum Andenken an die wunderschöne Zeit mit den Deutschen eröffnet. Zeiten, wo es am Schluss einer Züchtigung noch einen extra Hieb für den Kaiser gab und Recht und Ordnung noch groß geschrieben wurden. Mit den Franzosen kam dann das welsche Lotterleben und ...... Kolumne

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Das Kulturgutschutzgesetz
oben

Trotz erheblicher Anstrengungen kann Peter Herrmann noch nicht genau sagen, was das neue Kulturgutschutzgesetz bringen wird. Eines ändert sich aber ziemlich sicher. Ab 1. August wird die Einfuhr von Objekten nach Deutschland erschwert und teurer. Bisher genügte dem Zoll eine Ausfuhrbestätigung des Versandlandes. Nun wird er ein Papier aus dem Herkunftsland des Objekts sehen wollen.

Da Togo seit Jahrzehnten eine Drehscheibe für alte Kunst aus West- und Zentralafrika ist, können Papiere aus anderen Ländern nur schwer beigebracht werden. Wir stehen in Kontakt mit der nigerianischen, der beninischen und der togoischen Museumsbehörde und können in Kürze für etwa 300 in Togo und 1.500 Euro für hochpreisige Objekte aus Nigeria einen solchen Herkunftsnachweis bekommen. Die hiesigen Administrationen sind auf die deutsch-europäischen Forderungen eingestellt und bekommen durch das neue Gesetz eine neue Einkommensquelle. Was vordergründig dem "Schutz" der Länder dienen soll, zerstört allerdings hier in Afrika einige Existenzen. Ebenso erschwert es kunsthistorische Forschung, da nun viel niederpreisige aber alte Objekte als kunsthandwerkliche Artefakte gehandelt werden.

Fast alle weiter unten angebotenen Objekte sind bereits in Deutschland eingeführt.

Peter Herrmann wird Sie weiter informieren .....


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Avepozo Flat
oben

Auf einem privaten Blog schrieb Peter Herrmann "Avepozo Flat*" - einige besinnliche und trotz großem Terror lustig gehaltene Seiten als eine Hommage an John Steinbeck und seinen Roman "Tortilla Flat" sowie "Das große Testament" von François Villion. Wie Hans-Guck-in-die-Luft ist er wieder einmal in Geschichten hineingelaufen, die mit Kunst begannen aber mit seltsamen Begebenheiten enden.

Da sag noch Jemand, Kunst sei langweilig.

Zu Chez Alice in Avepozo bei Lomé ging der schreibende Galerist, weil sich dort früher die deutschsprachigen Händler alter Kunst aus Afrika trafen - und landete statt bei Kunst bei Terror, Stalking und Gerüchten über Kinder in Pornos. Dort nach versehentlichem Rühren in der Soße verstoßen, saß er an der gastlichen Stätte eines deutschen Denkmals und schrieb über das seltsame Drumherum einer Skulptur - um dann festzustellen, dass er, schon wieder versehentlich, wohl die Nase in Falschgeldhandel steckte.

In den Reiseberichten von Lena Wendt aus Hamburg spielen die Protagonisten von Avepozo Flat ebenfalls eine Rolle, auch wenn sie dort nicht so genannt werden. Da Journalisten ja mittlerweile auch zur Künstlersozialkasse gehören, bleiben wir bei diesen Links auch bei der Kunst. Über Togo und Lomé:

Fetische und anderes Gewöhnungsbedürftiges

Absurd? Nein Afrika


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Auktion in Brüssel bei Lempertz
oben

Au weh au weh. Alle wissen, man soll ein Objekt nicht nach dem Foto beurteilen. Trotzdem schleicht sich der Verdacht ein, dass man in Brüssel grandios daneben lag. Erzielte 14.800 Euro für ein Objekt, das schlecht gearbeitet und nach meiner Einschätzung vielleicht 30 Jahre alt ist.

Oh Weh bei Lempertz

Minderwertiger Guss mit Fehlstellen, grobe Spuren von Nacharbeitungen, Nachlässigkeiten bei Details, im Gesamten dilettantisch figuriert, keine Patina, eine offensichtlich geschönte Provenienz und, sehr wahrscheinlich aus gutem Grund, keine TL-Analyse.

Auch ansonsten eine äußerst schwache Auswahl: Zur Originalseite bei Lempertz

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Auktion in Zürich bei Hammer
oben

Nein. Nicht Millionen wie in dem künstlich überzogenen Markt in New York, London oder Paris, sondern gesunde Realität. In Zürich. Bei Hammer-Auktionen. Iniziiert von Jean David der Galerie WALU. Fast alle TL-Analysen vom Labor Kotalla.

 

Ife-Kopf bei Hammer-Auktionen

Ife- Benin-, Nok, Katsina-, Djennekulturen. Bronzen und Terrakotten. Endlich hatte jemand den Mumm, diese geballte Ladung Mali und Nigeria ohne kränkelnde Selbstzensur dem Publikum zu präsentieren. Zu den Auktionsergebnissen und zu einem Artikel von Peter Herrmann.

Kopf mit Stufenfrisur
Königreich Ife, Nigeria
Terrakotta. H 12,5 cm. € 67.182.-

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Auktion in Paris bei Sotheby's
  Plaque Sotheby's Plaque Sotheby's

oben
Ja. Und hier ein Beispiel des künstlich überzogenen Marktes in New York, London oder, diesmal, Paris. 5,6 Millionen Euro für eine kleine Lega-Maske aus Elfenbein. Hätte ich ja auch ganz gern. Dennoch, das mutet schon reichlich durchgeknallt an und es ist selbst mit viel Phantasie nicht mehr nachvollziehbar, was da für ein Spiel gespielt wird.

Am unteren Rand des flach gehaltenen Schätzpreises ging das abgebildete Fragment einer Platte der Benin-Kultur weg. Trotz mächtig aufgeplusteter Provenienz, bei der der Name Udo Horstmann offensichtlich nicht mehr zog. Schamhaft hinter der Bezeichnung London versteckt, darf man den Name Entwistle vermuten. Die Angabe einer Expertise fehlt. Doch wie kommt man dann auf 17.-18. Jahrhundert? Die erzielten 87.000 Eurothaler hätte ich auch ganz gern. Für ein wenig aufpolieren :-)

Zu den Auktionsergebnissen von Sotheby's


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Neue Kunst im traditionellen Stil
  Wächterfigur
•••

Wächterfigur, oberer Mono.
Togo. ca. 1980
92 cm

Spezielles Angebot: € 2.200 + € 350 Transport und Einfuhr nach Mitteleuropa
Vorauskasse

 

Haben Sie Angst vor Einbrechern? Die Galerie Peter Herrmann bietet ihnen die Lösung. Besser als jedes neue Schloss in der Verandatüre schützt Sie eine Wächterfigur. Tiefenpsychologisch wird jeder Osteuropäer genauso in die Flucht geschlagen wie ein Afrikaner. Eine Testphase hat ein Objekt schon durchlaufen. Sie müssen allerdings vor dem Kauf mit ihrer Frau reden, denn es kann sein, dass sie vor Furcht ebenfalls das Weite sucht. Sollten sie das wiederum gut finden, sind diese Figuren eine relativ günstige Lösung. Sehr viel günstiger als ein deutscher Scheidungsanwalt. In Afrikas Figuren liegt ungeheure Kraft und Vielfalt.

  Wächterfigur vom oberen Mono
Wächterfigur der Mono; Togo
oben
Wächterfigur
Togo
92 cm
Verkauft
 
Wächterfigur, oberer Mono.
Togo
93 cm
Verkauft

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Ich will lieber mit den Adlern irren, als mit den Würmern Recht haben.

Aby Warburg



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Aktuelle Angebote - Alte Kunst
  Hahn - Expertise

2. b-Analyse

Hahn
    Hahn
Benin-Kultur
Um 1680
Bronze. 42x46 cm
(reserviert)
 
 
.... Dass die von Peter Herrmann publizierte Anzahl zu Bronzen nicht nur bei Ethnologen auf unwissenschaftlichen Widerstand stößt, sondern aus Gewinngründen auch bei marktführenden Galeriekollegen, ist als Erwähnung leicht nachzuvollziehen. Dadurch wurde Peter Herrmann oft zur Zielscheibe eigentümlicher Interessenverbindungen. Um negativen Wirkungen dieser Angriffe möglichst zu entgehen, war es schon immer Strategie, bei Zweifel umgehend zu veröffentlichen. So erfordert auch dieser Hahn eine erweiterte Ausführung.... mehr
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Schlangenkopf

Schlangenkopf
Benin, Nigeria
18/19. Jahrhundert
Bronze. 28 cm

Kopf mit Korallenhut
Kopf
Benin, Nigeria
um 1780
Bronze. 44 cm

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oben Owo Kopf Terrakotta

Gedenkkopf
Owo-Kultur
TL - Expertise. 1500 - 1600 Jh.
Terrakotta, 14 cm

tête | culture ife
Kopf
Ife-Kultur
+- 1330
Terrakotta, 14 cm

Linie Grau 510

  General

Hoher Militär
Benin-Kultur, Nigeria
1890
Bronze. 30 x 48 cm
Spezialangebot Sept 2016:
€ 5.000

Hoher Militär

General in Kriegsornat
Benin-Kultur, Nigeria
TL. 1930/stil. 18. Jhd
Bronze. 36 x 46,5 cm
Spezialangebot Sept 2016:
€ 5.000,-



  Jüngling vom Königshof

Krokodil mit Fisch
Benin-Kultur
15. Jhd
Bronze. 26 x 48,5 cm

Krokodil with Fish

Jüngling/Page
Benin-Kultur, Nigeria
um 1910
Bronze. 35,5 x 45 cm
Spezialangebot Sept 2016:
€ 4.000,-


  Mann mit Schwert und Fischen    

Mann in einfacher Festkleidung
Benin-Kultur, Nigeria
um 1900 (ohne TL)
Bronze. 49 x 37,5 cm
Spezialangebot Sept 2016:€ 3.000,-


Linie Grau 510
  jeunne femme

Portrait einer Frau
Benin-Kultur
Um 1650
Bronze. 51,5 cm

Portrait of a woman

oben jeunne femme

Portrait einer Frau
Benin-Kultur
Um 1790
Bronze. 49 cm

Portrait of a woman
Linie Grau 510

    Statue Ekpu der Oron

Ahnenstatue Ekpu
Oron, Nigeria
77 cm

Linie Grau 510

oben   Baga Guinee Schultermaske
Baga, Guinea
Holz, Ziernägel
122 cm

Linie Grau 510
  Kopf der Benin-Kultur

Gedenkkopf
Benin-Kultur
TL - Expertise. Um 1650
Bronze. 29,5 cm

Expertise Head
Linie Grau 510

 

Widder Owo-Kultur

Widder
Owo-Kultur
TL - Expertise. Um 1850
Bronze. 40 cm

sold

Expertise ram
Linie Grau 510

 

Gefäß mit Deckel
Benin-Kultur
Um 1580. Bronze. 28 cm

Vessel

 

Thermolumineszenz - Expertise
Labor Ralf Kotalla

Expertise Haigerloch
Wissenschaftliches Laboratorium - Museo d'Arte e Scienza
 
Expertise Milano
 
Linie Grau 510
oben

Maske der Edo, Nigeria

Gürtelmaske
Edo-Kultur
TL - Expertise. Um 1650
Bronze. 28 cm

verkauft

Expertise Gürtelmaske
Linie Grau 510

 

Benin Head

   
 
Gedenkkopf
Benin-Kultur
Um 1500. Bronze. 24,5 cm
 

  Expertise Laboratory Ralf Kotalla
Expertise Aventis
Expertise Antiques Analytics
  Thermolumineszenz - Expertise
Labor Ralf Kotalla

Metallanalyse
Aventis
Metallanalyse
Antiques Analytics
Linie Grau 510

oben

Kopf Owujoto

Gedenkkopf
Benin-Kultur
TL - Expertise. Um 1800
Bronze. 23 cm

Expertise Owujoto
Linie Grau 510

 

Ife-Kopf

Gedenkkopf
Ife-Kultur
Um 1350
Bronze. 30,5 cm.
Expertise Ife Kopf

Linie Grau 510

 

Ife Kopf

Gedenkkopf
Ife-Kultur.
Um 1450
Bronze. 31 cm
Expertise Ife Kopf

Linie Grau 510

  Portugiesischer Armbrustschütze

Expertise Portugiese

 

Portugiesischer Armbrustschütze
Benin-Kultur
Um 1850. Bronze. 44 cm


Linie Grau 510

 

Relief Reiter

Reiter
Tada-Kultur
Um 1750
Bronze. 36 x 31 cm

Expertise Relief

Linie Grau 510

oben Benin - Bust
Büste einer Frau
Benin, Nigeria
zwischen 50 und 150 Jahre alt
TL = geologisch
Bronze. 28 cm

Expertise Portugiese


Linie Grau 510

  Kaufinteresse ...

 

Am Lager: Alte Kunst aus Afrika - aus den Gegenden Benin, Ife, Fang, Bamana, Eket, Bamileke, Nok, Sokoto, Ibo, Urhobo, Pheul, Dogon, Unterer Kongo, Ngbaka, Marka ...


oben Alte Kunst aus Afrika
Alte Kunst aus Afrika

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Kulturgutschutzgesetz

 

Gemäß der UNESCO-Konvention von 1970 verjährt ein Rückführungsanspruch ein Jahr nachdem die Behörden eines Herkunftslands Kenntnis erlangt haben, wo und bei wem sich ein Kulturgut befindet. Die Galerie Peter Herrmann informierte deshalb stets über jedes neu eingelieferte Objekt. In unserem Verteiler sind sowohl Organisationen, die sich um Restitutionsangelegenheiten kümmern, als auch freie sowohl staatlich angestellte Kunsthistoriker z.B. aus Nigeria.

Jeder Käufer eines Kunstobjekts, egal ob es aus Holz, Ton oder Bronze ist, muss sich darüber im Klaren sein, dass es aus europäisch-rechtlicher Sicht meist mit mangelhaften Ausfuhrpapieren aus dem jeweiligen afrikanischen Herkunftsland kam. Sowohl die internationalen Bestimmungen als auch die nationalen afrikanischen Gesetzgebungen wirken sich kontraproduktiv auf einen freien Handel aus. Diesem Dilemma versucht die Galerie Peter Herrmann dadurch gerecht zu werden, dass sie mit größtmöglicher Offenheit agiert. Der für Peter Herrmann überschaubare Zeitraum von 1985 bis 2015 ist außerordentlich problematisch für eine kunsthistorische Forschung, weil durch diffuse Rechtslagen afrikanische und europäische Händler möglichst verdeckt arbeiten und wichtige Informationen, die vor 1970 noch vom Handel an die Forschung weitergeleitet wurden, tendenziell vertuscht werden.

Zeitgenössische Kunst afrikanischer Künstlerinnen und Künstler ist bis heute kein Thema in der Novelle des deutschen Kulturgutschutzgesetzes.

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Bei eventuellen Unklarheiten bittet Peter Herrmann, mit ihm freundlich in Kontakt zu treten. Es ist im Interesse der Galerie, jede bedenkliche Situation mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu klären. Insbesondere die völlig absurde Forderung eines rückwirkenden Herkunftsnachweises mit begleitenden Androhungen auf Enteignungen als deutscher Alleingang in der Novelle wird genau analysiert werden.

Peter Herrmann, im August 2015
Experte für alte und neue Kunst aus Afrika
Gutachter für Zoll und Versicherungen

Quellen
Kulturgütertransfergesetz
Kulturrückgabegesetz
Kulturgutschutzgesetz
UNESCO-Konvention


oben
Lesen Sie in Verbindung zur erwähnten Offenheit den letzten Informationsbrief mit einem Lobgesang auf 20 Jahre Internet.

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Angebote zeitgenössischer Kunst

Alte Kunst aus Afrika
Alte Kunst aus Afrika

 
Vestibül Mai 2013

Bill Kouélany, Berry Bickle, Marcia Kure, Nicole Guiraud, Klaus Schnocks-Meusen, George Osodi, Daniel Kojo Schrade, Aboudramane, Ralf Schmerberg, Jürgen Schadeberg, Chéri Samba und viele mehr. Zur Seite: Künstler

Auch Arbeiten verschiedener Künstler die wir früher vertraten gibt es als Wiederverkauf im Kundenauftrag.

Bitte fragen Sie an.



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Beispiel: Wiederverkauf im Kundenauftrag

Bill Kouélany (documenta 12)
o.T., 2007
Acryl und geschöpftes Papier auf Leinwand.

Euro 5.800,-

Bill Kouélany

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oben

Malam

Wiederverkauf im Kundenauftrag
Euro 8.800,-

Titelseite von Kunsttermine 2 / 2008

Sehen Sie mehr Arbeiten von Malam

Malam
La Chimiothérapie

Aus der Serie: The Blood of Others
2007, Gips, pharmazeutische Verpackungen, Flaschen, Stuhl, 156 cm hoch

Kunsttermine Titel



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Das weltgrößte Balafon - noch immer im Angebot
  Balaphon

oben

...Das abgebildete diatonische Balafon hat 29 Lamellen aus Palisander. Als Resonanzkörper wurden Kallebassen verwendet und alles ist mit Rindslederschnüren gebunden. Um einen besonderen Klang zu erreichen der leicht metallig schwingt sind an der Innenseite an der Öffnung des Klangkörpers Membranen eines besonders geglätteten Spinnennestes angebracht.

Zum Balafon gehören 4 Stöcke mit Naturkautschuk. Es ist 3 m lang und an der breiten Seite 1,35 m. Dieses Balafon ist nach unserem Kenntnisstand das bisher größte für professionelle Zwecke gebaute Instrument seiner Art. Aly Keïta reiste durch drei Länder und benötigte vier Monate bis alle Kallebassen der notwendigen Größe gefunden wurden.... mehr >>


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ll "traffico" d'arte africana - by Matteo Koffi Fraschini

  broadcast

oben

Lomé (TOGO): Trafficante o commerciante? A seconda degli anni e delle circostanze, il ruolo di Peter Herrmann, tedesco sui 60 anni, è cambiato rispetto al fenomeno del commercio di arte africana tradizionale. Nessuno ha stime precise, ma è certo che tantissimi oggetti, per un valore di diversi miliardi di euro, sono stati comprati in Africa e rivenduti in Occidente durante l’ultimo secolo. Il cosiddetto “Traffico d’arte primitiva” nel continente nero è un mercato molto complicato, caratterizzato da diversi lati oscuri e pericolosi. I rischi sono tanti e a tutti i livelli. Alcuni esperti, africani e stranieri, parlano di un patrimonio culturale africano interamente rubato. Altri sostengono invece che si tratti di una compravendita di opere per molti aspetti legale, anche se difficilmente si trovino leggi apposite per regolarla. Dopo oltre 30 anni in questo mestiere, il Signor Hermann e altri conoscitori di tale controversa realtà hanno espresso le loro opinioni.

RSI - Radiotelevisione svizzera - January 28 - 25 minutes - ll "traffico" d'arte africana


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Kirchenkodex

  Kirche Saint Joseph
 
Dies ist die katholische Kirche in dem Stadteil, in dem Peter Herrmann lebt. Eine der letzten, in der noch nicht durch mannshohe Lautsprecher hindurch gebrüllt und geschrien wird.

  Der heilige Joseph
 
Es ist das Paradis vom heiligen Joseph, der einen Jungen zärtlich mögen darf, der schon früh hegemoniale Ansprüche hat, wie man an der Weltkugel in seiner Hand erkennen kann.

  Dresscode 1
 
Das Schild rechts vom Eingang. Es dürfen nicht alle rein in die Botschaft vom Paradis. Dresscode ist klar geregelt. Weil Mode sich ändert, gibts noch ein paar freie Felder. Sehr Ortsspezifisch: Kein freier Rücken ! Ist Ihnen schon aufgefallen, dass viele Afrikanerinnen tatsächlich einen sexy Rücken haben?

  Dresscode 2
oben
Und das Schild links vom Eingang. Menschen mit Löcher in der Hose und verstrubelter Frisur oder gar Männer mit Ohrringen haben wenig Chancen, wie der heilige Joseph kleine Jungen lieben zu dürfen. Halleluja bleibt den Keuschen vorbehalten.


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Einbruch Nr. 4 im Jahr 2015

  Schuhe der Diebe

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28.12.2015 - Der vierte Einbruch in einem Jahr. Diesmal nur ein Versuch, denn durch Erfahrung geschult wurde um drei Uhr morgens der Herr Galerist rechtzeitig wach. Wütend, schnaubend, mit der Machete schwingend nach draußen gestürmt, blieb den zwei Dieben nichts anderes übrig, als über die Jacaranta-Dornenhecke zu flüchten um dem gerechten Zorn des Kunstvermittlers zu entgehen. Dabei blieben ihre Schuhe zurück, die zur Mahnung an der Straße genagelt überm Tor hängen.



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Leserbriefe zu Afrika von Peter Herrmann

 
Asyl | Noch ein Trauerspiel - Zehntausende minderjährige Flüchtlinge kommen ohne Eltern nach Deutschland. Hier geht es ihnen oft schlecht ....

Es sind immer diese wunderbar nichts sagenden Floskeln wie "Es gibt keine Kinder erster und zweiter Klasse" die sich so gerecht und hilfsbereit anhören. Ich würde aber schon ganz gern unterscheiden zwischen Kindern, die von ihren Eltern aus Verzweiflung und Todesangst fortgeschickt werden und Kindern, die man verantwortungslos in Richtung zu den Weissen schickt, die werden es schon richten, das mit der Bildung.... zu Freitag


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„Nachtigal“ bleibt ein schräger Vogel
Erneut diskutiert der Bezirk Berlin Mitte darüber, wie mit den Namen von Kolonialherren auf Straßenschildern umgegangen werden soll. Kennen Sie die Herren Peters, Nachtigal oder Lüderitz? Im Afrikanischen Viertel in Wedding sind diese Kolonialherren der übleren Sorte immer noch präsent; Straßen wurden nach ihnen benannt....... .

Woher nur kommt dieser masochistisch undifferenzierte Selbstgeißelungstrieb einiger Deutscher und Deutschinnen?

Gustav Nachtigal ist in Kamerun und Togo eine hoch geachtete Persönlichkeit. Erst jüngst entdeckte ich ein Cyber-Cafe, dem man seinen Namen gab. Täglich werde ich in Baguida, nahe Togoville, dem Ort der Abschlüsse der Protektionsverträge, durch die große Skulptur des bekannten Künstlers Paul Ahyi an die togoisch-deutsche Freundschaft erinnert. .... zu TAZ


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Sei mit uns oder stirb

Boko Haram Am Anfang stand ein läppischer Verstoß gegen die Helmpflicht. Der Aufstieg einer der gefährlichsten Terrorgruppen der Welt ...

Ein gut geschriebener Artikel, dem ich noch einen wichtigen Umstand hinzufügen möchte. .... Als ich in den 1980ern in Nigeria lebte, begann der Aufstieg des „New Business“. Christliche Sekten schossen an jeder Straßenecke aus dem Boden und unglaublich fanatische, fundamentalistisch verbohrte Heilsbringer missionierten in einer für Europäer kaum vorstellbaren Aufdringlichkeit .... zu Freitag

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Kampf gegen Schleuser - Merkel sagt Niger Millionenhilfe zu
Im Bemühen um eine Eindämmung der illegalen Migration aus Afrika nach Europa hat Bundeskanzlerin Angela Merkel dem bedeutenden Transitland Niger Millionenhilfen zugesagt. Nach Gesprächen mit Nigers Staatspräsidenten, Mahamadou Issoufou, sagte Merkel am Freitag in der Hauptstadt Niamey, Deutschland werde im nächsten Jahr zusätzlich 17 Millionen Euro zur Verfügung stellen, um der Bevölkerung in der Region Agadez kurzfristig neue Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen. Weitere 60 Millionen Euro sollen in den nächsten Jahren folgen........ .

Welche Schleuser?
Es ist nicht nachzuvollziehen, wozu dieses großzügige Geldgeschenk dienen soll. Es handelt sich bei den meisten Menschen die ihr Glück in Europa suchen nicht um Flüchtlinge sondern um Menschen die ihre Lebensverhältnisse materiell verbessern möchten. Sie reisen durch die Republik Niger mit öffentlichen Transportmitteln und gültigen Papieren.
.... zu FAZ

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Merkel besucht Niger
NIAMEY taz | Auf ihrer Afrikareise hat Bundeskanzlerin Merkel am Montag Niger erreicht. Aus Mali eintreffend, wurde sie am Flughafen der Hauptstadt Niamey mit militärischen Ehren begrüßt........ .

Also noch einmal ganz kurz: Deutschland will militärische Präsenz in Afrika. Das Geld um dies zu realisieren geht an patrimonialistische Führungen. Also reiche Menschen aus dem Niger. Die bekommen das um neuen Schwung in eine Zusammenarbeit zu bringen, die bisher fast nur aus Hilfsleistungen bestand um nicht die besten Köpfe des Landes zu verlieren. Es werden malische Polizisten ausgebildet, die den Menschen- und Drogenhandel im Niger verhindern sollen,. .... zu TAZ


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Handschlag

 

Christoph Sander und Peter Herrmann

 
Foto: Botschaft der BR Deutschland

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Ein Handschlag. Nicht wirklich von großer Bedeutung. Doch wer weiß. Weil er so schön illuminiert ist, will ich ihn dem geneigten Publikum nicht vorenthalten. Herr Christoph Sander, Botschafter der BRD begrüßt am dritten Oktober zu einer kleinen Feier Peter Herrmann. Ende November trafen wir uns zu einem längerem Gespräch, das auch den alten deutschen Gouverneurspalast zum Gegenstand hatte.

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Dr. Uschi Eid wird neue Präsidentin der Deutschen Afrika Stiftung e.V.
 

Berlin, 16. Oktober 2015

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung fiel die Entscheidung: Dr. Uschi Eid, ehemalige Parlamentarische Staatssekretärin im Entwicklungsministerium und Persönliche G8 Afrika Beauftragte von Bundeskanzler Gerhard Schröder, ist neue Präsidentin der Deutschen Afrika Stiftung. Die anwesenden Mitglieder sprachen der langjährigen Vizepräsidentin einstimmig ihr Vertrauen aus und verabschiedeten gleichzeitig den bisherigen Präsidenten, Hartwig Fischer, ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages, der dieses Amt nach vier Jahren aus persönlichen Gründen niederlegt: „Dass die Deutsche Afrika Stiftung einen wichtigen Beitrag zur deutsch-afrikanischen Völkerverständigung leistet, zeigt vor allem die Arbeit der diesjährigen Jury des Deutschen Afrika-Preises. Mit der Wahl von Houcine Abassi, der in der vergangenen Woche zusammen mit drei anderen tunesischen Persönlichkeiten den Friedensnobelpreis er hielt, hat sie eine ausgezeichnete Wahl getroffen.“ Herr Fischer dankte dem bisherigen Vorstand und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stiftung für die gute Zusammenarbeit und beglückwünschte seine Nachfolgerin.

Dr. Uschi Eid freut sich über das große Vertrauen der Mitglieder der Stiftung und auf die Aufgaben, die vor ihr liegen. Es geht ihr vor allem darum, dass Afrika den Platz in der deutschen Außenpolitik einnimmt, der diesem Kontinent gebührt. Nicht nur als  Politikerin hat sie sich viele Jahre mit den Beziehungen zu Afrika beschäftigt, sondern sie lebte und arbeitet auch einige Jahre in Ostafrika und lernte die Situation vor Ort kennen. Es fehle jedoch an einer strategischen deutschen Afrikapolitik im Sinne einer Nord-Süd-Außenpolitik, und hier sieht Eid die besondere Bedeutung der Arbeit der Deutschen Afrika Stiftung.

Erster Höhepunkt für die neue Präsidentin und den neugewählten Vorstand wird die Verleihung des Deutschen Afrika-Preises am 19. November sein. Bundespräsident Joachim Gauck wird die Auszeichnung im Namen der Stiftung an diesem Tag an Houcine Abassi aus Tunesien überreichen.

Deutsche Afrika Stiftung

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  Peter Herrmann ist Mitglied der Deutschen Afrika-Stiftung

  Uschi Eid
 
Dr. Uschi Eid und der damalige Botschafter Nigerias, Senator Emeka P. Echeruo, betonten in ihren Eröffnungsreden die Bedeutung der elfjährigen Vermittlungsarbeit zwischen Afrika und Europa vor circa 300 Besuchern. ( 15.4.2000)

  Uschi Eid mit Souleymane Touré
Verleihung des Afrika-Preis an Dr. Mohamed Ibn Chambas im Jahr 2010. Links Souleymane Touré. (Peter Herrmann organisierte das musikalische Programm.)

  Dr. Uschi Eid
 
Dr. Uschi Eid hält die Eröffnungsrede zur Eröffnung der Räume in der Potsdamer Straße im Jahr 2011. Sie unterstützt die Arbeit der Galerie seit den frühen 1990er Jahren.

  Fachgespräch im Bundestag
 
Fachgespräch im Deutschen Bundestag. 2009, von links u. A. mit:
Dr. Barbara Barsch. Leiterin der ifa-Galerie, Berlin
Peter Herrmann. Galerie Peter Herrmann. Berlin
Prof. Dr. Dietrich Wildung. Direktor des Ägyptischen Museums. Berlin
Dr. Uschi Eid. Sprecherin für Auswärtige Kulturpolitik. Bündnis 90/Die Grünen....
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oben

Stellvertretend für viele gemeinsame Projekte noch ein weiteres Fachgespräch mit Künstlern und Wissenschaftlern im Deutschen Bundestag, 2007. Von Ethnokunst zur Wissenschaft? – Die Verortung afrikanischer Kunst in der wissenschaftlichen Kunstgeschichte"

u. A. mit Alex Moussa Sawadogo, Felix Kama, Christian Hanussek, Dr. Peter Junge, Dr. Stefan Eisenhofer, Dorina Hecht, Prof. Dr .Lydia Haustein, Peter Herrmann, Dr. Uschi Eid MdB...


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Bedeutende Verkäufe
 

 

Goddy Leye

 
Fang aus Kamerun

We are the World
Video - 3/5
Goddy Leye

Verkauft an das
Centre Georges Pompidou, Paris

 
Die schönste aller Fang-Figuren. Süd-Kamerun
Kam während der deutschen Kolonialzeit nach Berlin
Verkauft an eine süddeutsche Sammlung

oben

kopf der Ife-Kultur

Kopf
Ife-Kultur.
etwa 1450. Bronze. 33 cm.
Süddeutsche Sammlung.
ife Maske
Maske
Ife-Kultur
Um 1800
Bronze. 31 cm
Süddeutsche Sammlung.

 

 

kopf mit Korallenhaube

 
Omolangidi
 
Gedenkopf mit Korallenhaube
Benin-Kultur
Um 1890
Bronze. 43 cm

 

Omolangidi
Puppen
Ekiti-State, Nigeria


oben

Dieser Kopf ist einer der besten Kopien, die der Galerist die letzten Jahre in den Fingern hatte und und ist jetzt in der Sammlung der Fälschungen des Labor Ralf Kotalla.

Unter der Lupe mit 12 facher Vergrößerung offenbarten sich winzig kleine Indizien, die nicht stimmen konnten... Mehr Text und Expertise

 

Ife Head Replica
Kopf
Ife-Kultur
1-50 Jahre. Replika
Bronze. 32,5 cm

   
Ife Head
sold
   
Kopf
Ife, Nigeria
18. Jdh. 19 cm
Terrakotta

 
  Thermoluminescence Analyse
Expertise Ghysels
oben Thermolumineszenz-Expertise
QED Laboratoire
Röntgentomographie
Dr. Marc Ghysels. Radiologist pdf

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E-Informationsbriefe

  Informationsbrief | Günstige Spezialangebote | 17.9.2016
  Informationsbrief | Wächterfiguren aus Togo | 5.8.2016
  Informationsbrief | Alte Kunst aus Nigeria | 18.5.2016
  Informationsbrief | Köpfe | 17.2.2016
  Der Newsletter | Original und Fälschung | Owo und Ife | 14.1.2016
  Der Newsletter | Statuen aus Bronze und Holz | Aboudramane| Ticker | 25.11.2015
  Der Newsletter | 2 x Holz und 1 x Bronze| Kolumne | 29.9.2015
  Der Newsletter | Kulturgutschutzgesetz | Bronzen 3 | 16.8.2015
  Der Newsletter | 20 Jahre im Internet 3.8.2015
  Der Newsletter | Neuerwerbungen | Bronzen 2 | 2.7.2015
  Der Newsletter | Neuerwerbungen | Bronzen 1 | 24.2.2015
  Der Newsletter | Neue Heimat und Bissiges vom 25.6.2014
  Der Newsletter | Bronzen der Slg Paul Garn | Gewinner und Verlierer vom 27.3.2014
  Der Newsletter | Programm und Angebote vom 4.2.2014
  Der Newsletter | In Lomé vom 16.12.2013
Der Newsletter | Von Berlin nach Lomé vom 7.8.2013
Der Newsletter | Strahlenkanone 11. Februar 2013.

  Der Rundbrief mit den meisten Resonanzen seit Bestehen der Galerie:

  Herrmann vor seiner SK 4000
oben

Peter Herrmann kurz nach Erhalt des Friedensnobelpreises* bei der Arbeit vor seiner Herrmann SK-4000. Mit dieser ionisierenden Strahlenkanone fügt er auf Bestellung jedem Objekt das von Ihnen gewünschte Alter bei...
Entwickelt von namhaften Ethnologen >>

*Anmerkung: Ende 2012 erhielten alle EU-Bürger den Friedensnobelpreis


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Projektseite

  Menüleiste Projekte

oben
Lange war diese Seite vernachlässigt. Jetzt wird sie ausgebaut. Eine Auswahl vorwiegend ehrenamtlicher Tätigkeiten und besonders erwähnenswerte Projektierungen. mehr >>

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Bye Bye Berlin - Peter ToGo

 

Was für Manche das Zentrum der Kunst, war für uns nur Peripherie. Wir gingen nun in Unseren Mittelpunkt. Das 25jährige Galeriejubiläum wird in Lomé gefeiert.

Die Ausstellungstätigkeit in Lomé wird ab Ende 2014 stattfinden. Wir werden ein Kunstlager und ein kleines Büro in Deutschland belassen. Wie gewohnt werden Sie über alles durch unseren Newsletter informiert.

Warum Lomé in Togo fragen sich viele Gesprächsteilnehmer.

 

In Berlin konnte sich zeitgenössiche Kunst von Künstlern aus Afrika kommerziell in dem von uns gewünschten Maß nicht durchsetzen. Es wurde luxuriös querfinanziert aus den Erlösen vom Verkauf alter, klassischer Kunst aus Afrika. Wie andere Berliner Galerien konnten wir nicht erfolgreich auf geeigneten Messen außerhalb Berlins teilnehmen. Art Köln, Art Karlsruhe, Johannesburg Art Fair: Trotz hochkarätigenen Künstlerbesetzungen immer ein großes Minus. Berlin selbst hat nahezu keinen Markt. Hier gingen nicht einmal Bücher.

In Westafrika entwickelte sich, so die Hoffnung, dagegen die letzten Jahre ein neues Bewußtsein gegenüber der kunsthistorischen Bedeutung alter, klassischer Kunst, eine lebendige junge Kunstszene und eine kunstinteressierte und kaufkräftige Mittelschicht. Lomé ist seit Jahrzehnten der bekannteste Handelsplatz für klassische Kunst Westafrikas und liegt geografisch zwischen den neuen Zentren der zeitgenössichen Kunst Lagos und Accra. Wir sind an Projekten in Brazzaville, Douala und Dakar beteiligt, denen wir durch den Wechsel ebenfalls näher kommen.

Nach langjähriger missionarischer Tätigkeit, persönlichen Entbehrungen und nervender Bürokratie in Berlin wollen wir nun wieder Geld verdienen - und Lebensqualitäten verbessern.

Doch nun zu Ihrem baldigen Reiseziel. Dorthin, wo wir unsere eigentliche Ausstellungstätigkeit verlegen. Möchten Sie mehr über Togo erfahren? Wir empfehlen die Seite der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) für die der langjährige Besucher unserer Galerie Otto Frick als Autor verantwortlich zeichnet. Nach Togo.


oben

Afrika Wirtschaft - Von Berlin die Nase voll

Kunstmagazin Galerist Peter Herrmann geht nach Westafrika

FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung - Von Berlin nach Lomé

Tagesspiegel - Kunst und Markt - Das neue Babylon

Berlin Poche - Berlin sehen und ... verlassen

Afrika Post - Galerie Peter Herrmann, Neustart in Togo - Willkommen in Lomé!


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Vorschau - Auf dem Weg zu einer Retrospektive | Goddy Leye

 

Videos und Videoinstallationen
Arbeiten von 1993 bis 2010

Goddy Leye
Seit zwei Jahren sind wir dabei, den künstlerischen Nachlass von Goddy Leye in Zusammenarbeit mit Estella Mbuli, der Schwester von Goddy, Bill Kouélany und Adeline Chapelle zu ordnen. Durch seinen plötzlichen Tod hinterließ der Kameruner Videokünstler eine große Menge an ungeordneten Arbeiten, Arbeitsstudien und Projektbeschreibungen. Diese Ausstellung soll uns einer umfassenden Retrospektive näherbringen, die dann auch das malerische Œuvre berücksichtigen wird. Wir stellen Ihnen zwanzig weitgehend unbekannte Videos vor, installieren noch einmal The Beautiful Beast und rekonstruieren die Installation Dancing with the Moon, bekannt aus der Ausstellungstournee Africa Remix.

  Goddy Leye
Unseren langjährigen Besuchern bestens bekannt ist der Video We are the World, den wir als Edition II schon vor einigen Jahren an die Fondazione Fotografia in Modena verkaufen konnten. Zum Jahresende 2012 entschloss sich das Centre Georges Pompidou nun die Edition III von 5 zu kaufen. Eine besondere Ehrung. Selbstverständlich werden wir auch diesen Film wieder zeigen.

heim

Die Ausstellung ist geplant für 2016.

 
Zu unserer Seite von Goddy Leye

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Les ateliers Sahm

  Les ateliers Sahm

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Ein Projekt von Bill Kouélany in Brazzaville. Unterstützt auch von der Galerie Peter Herrmann.

Zum Projekt


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Bye Bye Berlin | Jürgen Schadeberg

 

Fotografien über Stadt und Land in Südafrika.

Eine Eröffnung, eine Abschiedsgala und eine Feier zum 82. Geburtstag an einem Abend.

Voices from the Land

Obwohl gebürtiger Berliner verläßt Jürgen Schadeberg und seine Frau Claudia nach nur zwei Jahren wieder die Stadt, in der sie sich eigentlich für Länger niederlassen wollten. Sie ziehen nun nach Südspanien. Dorthin, wo sich Menschen wieder freuen von ihm fotografiert zu werden.

Einige Tage bevor er die Stadt verlässt, wollen wir eine sehr fröhliche Eröffnung machen und uns mit ihm über den Wechsel und seinen Geburtstag freuen.


 

In der Ausstellung zeigen wir 75 Fotografien als Ausschnitte aus den Serien Voices from the Land und Tales from Jozi. Ein begleitendes Filmprogramm ist in Vorbereitung.

Voices from the Land zeigt schwarz/weiß-Bilder des agrarischen Südafrika wo noch heute Menschen unter fast feudalen Situationen leben und Armut zum Greifen nah wird. In dieser feinen und ruhigen Serie zeigt sich der dokumentarische Anspruch des Fotografen. Dem gegenüber steht die Serie Tales from Jozy. Hier springt uns das pralle städtische Leben in Farbe an und zeigt uns Johannesburg in all seinen Facetten. Die Bücher zu den Serien und andere, wie die von uns 2003 gezeigte Serie The Black and White Fifties werden in der Galerie verkauft.


  Xmas Girls

Ausstellung vom 19. März bis 11. Mai 2013.

Ausstellungseröffnung,
82. Geburtstag
und Abschiedsparty : Mit Essen, Trinken und Live-Musik: 18. März 2013 ab 19 Uhr.

Mike Russel - Gitarre
Max Hughes - Bass
Kenny Martin - Drums
Lionel Haas - Keyboard
Soulymane Touré - Talking Drum


 

Armin Engel ist: Der DJ. - Musik aus Südafrika der letzten fünfzig Jahre
Im Videoraum: Filme von und mit Jürgen Schadeberg
Fingerfood: Ebe Ano.
Einführungsrede: Peter Herrmann über die Arbeit von Jürgen Schadeberg und Neuigkeiten der Galerie.


 

Es gibt noch fünf Jürgen-Schadeberg-Geburtstags-Sampler für je 10 Euro, von Armin Engel extra für die Eröffnung in Handarbeit hergestellt. (Kein Versand, nur in der Galerie)

Zum Einladungsrundbrief

Eröffnung und Abschied
Die Diashow der Eröffnung auf der Seite unserer Fotografin Silke Mayer

 
Galerieansicht
Galerieansicht

oben
Elmar Frank, Generalsekretär der Deutschen Afrika Stiftung, verliest ein Grußwort von Dr. Uschi Eid, parlamentarische Staatssekretärin a.D., Vizepräsidentin der Deutschen Afrika Stiftung und Präsidiumsmitglied des Instituts für Auslandsbeziehungen ifa
Elmar Frank

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Gruppenausstellung
  Großer Ausstellungsraum der Galerie Peter Herrmann

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Die besten Arbeiten der Künstlerinnen Bill Kouélany, Berry Bickle, Ayana V. Jackson, Zohra Opoku, Manuela Warstat, Marcia Kure und Nicole Guiraud.
Die besten Arbeiten der Künstler George Osodi, Fréderic Bruly Bouabré, Daniel Kojo Schrade, Mansour Ciss, Aboudramane, Moké, Chéri Samba, Ralf Schmerberg, Mamadou Gomis und Goddy Leye. Arbeiten zum Verkauf in Kundenauftrag von Pascale Marthine Tayou, Owusu-Ankomah und Malam.


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Zohra Okpoku & Goddy Leye | Simone Gilges & Mamadou Gomis

  Zohr Opoku | Goddy Leye

Zohra Okpoku & Goddy Leye
Handwash Only & Hommage

Ein Projekt in Kooperation mit dem Ifa-Institut für Auslandsbeziehungen. Parallel zu deren Ausstellung prêt-à-partager. Im Vestibül: Fotos von Mamadou Gomis & Simone Gilges im Rahmen des ifa-Projekts

Ausstellung:
28.4. - 7.7.2012

Eröffnung:
April 27, 8 pm


 

Laudatio:
Dr. Uschi Eid & Frau Elke aus dem Moore

Musik:
Souleymane Touré &
Veronika Vogel
& Jeff Chappah

Simone Gilges & Mamadou Gomis
Berlin/Dakar

mehr >>

Gilges Gomis

 

Während unserer Ausstellung erhielten wir am 5.7.2012 die Nachricht:
KLICK! Photo Competition: Winner from Senegal

Conference participants also voted for the winner of the photo competition, "KLICK! Your View of Culture and Education." More than 10,000 Internet users from around the world voted for their favorite ten photos from all of the submissions in advance of the Deutsche Welle Global Media Forum. From these ten, Mamadou Gomis from Senegal with "Need to Know" was selected as the winner. Second place went to "Child Teacher" by Ehtisham Ahmad Farooqi from Pakistan, and in third place was Jake Reeder from the USA with "DPDHL TeachForAll. India School in Mumbai." The photos from the contest can be seen at www.dw-gmf.de.


  Dr. Ursula Eid
oben
Laudatio
 
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