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Aktualisiert am 25. Juni 2016

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Zu: Kulturgutschutzgesetz

 

Gerade die aus der Vereinigung Mehrerer entstehende Mannigfaltigkeit ist das höchste Gut, welches die Gesellschaft gibt, und diese Mannigfaltigkeit geht gewiß immer in dem Grade der Einmischung des Staates verloren.(...) Gleichförmige Ursachen haben gleichförmige Wirkungen. Je mehr also der Staat mitwirkt, desto ähnlicher ist nicht bloß alles Wirkende, sondern auch alles Gewirkte.

Wilhelm von Humboldt, 1792


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Diese Seite in Kürze
   
  Auktion in Zürich bei Hammer
  Auktion in Paris bei Sotheby's
  Neue Kunst im traditionellen Stil aus Togo
 
  Zeitgenössische Kunst
  Kulturgutschutzgesetz
  RSI - Radiotelevisione svizzera - ll "traffico" d'arte africana
  Das weltgrößte Balaphon
  Kirchenkodex: Heiterer Dresscode in Avepozo
  Einbruch Nummer Vier
  Leserbriefe - Kinderasyl - Koloniales Erbe
  Handschlag | Diplomatie trifft Kultur
  Dr. Uschi Eid wird neue Präsidentin der Deutschen Afrika Stiftung e.V.
  Wichtige Verkäufe
  Les Ateliers Sahm in Brazzaville
  Projekte
   
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  Rückblicke:
  Die letzten Newsletter
  Peter ToGo. Die letzte Ausstellung in Berlin
 
Jürgen Schadeberg Bye Bye Berlin
 
Handwash Only | Zohra Opoku & Goddy Leye | Simone Gilges & Mamadou Gomis

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Ein Tag in Lomé | Samstag den 11. Juni

oben

Heute früh machte ich mich auf den Weg zu Togo-Telecom. Nachdem am Montag der Blitz im Haus eingeschlagen hat, war am Mittwoch klar, dass mein Modem abgeschossen war und ich mir ein neues kaufen musste. Das vierte in zwei Jahren. Doch seit gestern ging das WiFi schon wieder nicht. Wie ich erfahren sollte, lag das Problem nun nicht bei mir, sondern das ganze Stadtviertel liegt lahm. Auf dem Weg zu Togo-Telecom war wieder einmal eine Polizeikontrolle.

Der freundliche Herr in Uniform erkannte sofort an der Plakette auf meiner Windschutzscheibe, das die Visit Technique, also der TÜV, abgelaufen war. Das würde mich natürlich teuer kommen. 10.000 CFA-Franken würde mich nun ein Strafzettel kosten. Das sind immerhin 15 Euronen. Au. Das wär aber viel. Das Auto ist in Ordnung und ich habe es tatsächlich nur vergessen. Montag, ganz sicher, werde ich es regeln. Ich solle doch zuerst mal Platz im Auto nehmen, sagte er und setzte sich auf den Beifahrersitz. Wir plaudern ein wenig und ich erzähle ihm, dass ich gerade eben meine Freundin in der Klinik abgeliefert hätte. Sie hat ein Zahnentzündung und eine Malaria gleichzeitig und man hat sie gerade an den Tropf gehängt. Dann sei ich noch auf dem Weg um zu reklamieren, dass mein Internet nicht mehr gehe. Ein schlechter Tag also.

Er hatte sehr viel Mitleid mit mir und ich sagte ihm, dass meine Freundin gerade mein ganzes Geld gekostet hätte und ich nur 2.000 hiesige Franken in der Tasche hätte. Ich weiß, für so ein Problem nicht viel, aber ob wir es nicht damit lösen könnten? Er zeigte sich erfreut. War das doch vor dem Hintergund meines Leids eine unerwartete Wendung, weil er dachte ich ziele mit meinen tragischen Schilderungen auf Null. Immerhin sind diese drei Euro ja doppelt so viel, wie ein einheimisches Taxi hier im Tarif einer Strafvermeidung gewesen wäre. Er steckte das Geld ein und bedankte sich freundlich. Ich hatte wieder einen neuen Freund gewonnen, der mich beim nächsten Mal garantiert wiedererkennen würde und freundlich durchwinkt.

Beim Weiterfahren fiel mir ein, dass doch meine Versicherung gleichzeitig mit dem TÜV abgelaufen wäre. Angekommen bei TogoTelecom, wo ausser dem Kassier alle Damen heute nicht da waren, sie waren wohl müde dauernd Auskunft zu erteilen und durch ihre Anwesenheit kam das Netz ja auch nicht wieder, schaute ich auf meine Scheibe. Sapperlot. Ebenso abgelaufen. Glücklich fuhr ich nach Hause. Mit drei Euro kam ich doch vergleichsweise günstig weg. Fahren ohne TÜV und ohne Versicherung. Und einen neuen Freund. Ach. Ich liebe Afrika. Ich kaufte für die vier Nachbarkinder je ein Eis und für die seit Tagen traurig blickende Mama eine riesige Wassermelone was das Leben in der Bretterbude erheblich aufwertete. Ich dachte, an einem solchen Tag muss ich andere für mein Glück im Unglück ein wenig teilhaben lassen.

Im Haus angekommen, war auch der Strom weg. Ach. Togo. Ach Afrika.


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Warten auf das Kulturgutschutzgesetz

 
Guilaine is waiting for the new Kulturgutschutzgesetz

oben
Während Peter Herrmann im Büro sitzt und die Novelle zum Kulturgutschutzgesetz, oder neu interpretiert: Gesetz zum Schutz vor Kultur, eifrig studiert, legt sich die Lebensabschnittsgefährtin solange schon mal hin und läßt eine Gesichtsmaske wirken.

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Auktion in Zürich

oben

Nein. Nicht Millionen wie in dem künstlich überzogenen Markt in New York, London oder Paris, sondern gesunde Realität. In Zürich. Bei Hammer-Auktionen. Iniziiert von Jean David der Galerie WALU.

Ife- Benin-, Nok, Katsina-, Djennekulturen. Bronzen und Terrakotten. Endlich hatte jemand den Mumm, diese geballte Ladung Mali und Nigeria ohne kränkelnde Selbstzensur dem Publikum zu präsentieren. ......

Zum Artikel in voller Länge


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Auktion in Paris

  Plaque Sotheby's Plaque Sotheby's

oben
Ja. Und hier ein Beispiel des künstlich überzogenen Marktes in New York, London oder, diesmal, Paris. 5,6 Millionen Euro für eine kleine Lega-Maske aus Elfenbein. Hätte ich ja auch ganz gern. Dennoch, das mutet schon reichlich durchgeknallt an und es ist selbst mit viel Phantasie nicht mehr nachvollziehbar, was da für ein Spiel gespielt wird.

Am unteren Rand des flach gehaltenen Schätzpreises ging das abgebildete Fragment einer Platte der Benin-Kultur weg. Trotz mächtig aufgeplusteter Provenienz, bei der der Name Udo Horstmann offensichtlich nicht mehr zog. Schamhaft hinter der Bezeichnung London versteckt, darf man den Name Entwistle vermuten. Die Angabe einer Expertise fehlt. Doch wie kommt man dann auf 17.-18. Jahrhundert? Die erzielten 87.000 Eurothaler hätte ich auch ganz gern. Für ein wenig aufpolieren :-)

Zu den Auktionsergebnissen von Sotheby's


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Neue Kunst im traditionellen Stil
  Wächter der Mono-Kultur, Togo Wächterfigur der Mono; Togo
oben Wächterfigur, oberer Mono.
Togo. ca. 1980
92 cm. € 1.800 (+ Transport)
  Wächterfigur, oberer Mono.
Togo. ca. 1980
93 cm. € 2.200 (+ Transport)


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Aktuelle Angebote - Alte Kunst

  Hahn - Expertise

Hahn
Benin-Kultur
Um 1680
Bronze. 42x46 cm

Hahn

Schlangenkopf

Schlangenkopf
Benin, Nigeria
18/19. Jahrhundert
Bronze. 28 cm

Kopf mit Korallenhut
Kopf
Benin, Nigeria
um 1780
Bronze. 44 cm

Linie Grau 510

oben Owo Kopf Terrakotta

Gedenkkopf
Owo-Kultur
TL - Expertise. 1500 - 1600 Jh.
Terrakotta, 14 cm

tête | culture ife
Kopf
Ife-Kultur
+- 1330
Terrakotta, 14 cm

Linie Grau 510

  General
Hoher Militär
Benin-Kultur, Nigeria
vermutlich 18. Jhd
Bronze
30 x 48 cm
Hoher Militär
General in Kriegsornat
Benin-Kultur, Nigeria
ca. 1930
Bronze
36 x 46,5 cm


  Jüngling vom Königshof

Krokodil mit Fisch
Benin-Kultur
15. Jhd
Bronze. 26 x 48,5 cm

Krokodil with Fish
Jüngling/Page
Benin-Kultur, Nigeria
vermutlich 18. Jhd
Bronze
35,5 x 45 cm

Linie Grau 510
  jeunne femme

Portrait einer Frau
Benin-Kultur
Um 1650
Bronze. 51,5 cm

Portrait of a woman

oben jeunne femme

Portrait einer Frau
Benin-Kultur
Um 1790
Bronze. 49 cm

Portrait of a woman
Linie Grau 510

    Statue Ekpu der Oron

Ahnenstatue Ekpu
Oron, Nigeria
77 cm

Linie Grau 510

oben   Baga Guinee Schultermaske
Baga, Guinea
Holz, Ziernägel
122 cm

Linie Grau 510
  Kopf der Benin-Kultur

Gedenkkopf
Benin-Kultur
TL - Expertise. Um 1650
Bronze. 29,5 cm

Expertise Head
Linie Grau 510

 

Widder Owo-Kultur

Widder
Owo-Kultur
TL - Expertise. Um 1850
Bronze. 40 cm

sold

Expertise ram
Linie Grau 510

 

Gefäß mit Deckel
Benin-Kultur
Um 1580. Bronze. 28 cm

Vessel

 

Thermolumineszenz - Expertise
Labor Ralf Kotalla

Expertise Haigerloch
Wissenschaftliches Laboratorium - Museo d'Arte e Scienza
 
Expertise Milano
 
Linie Grau 510
oben

Maske der Edo, Nigeria

Gürtelmaske
Edo-Kultur
TL - Expertise. Um 1650
Bronze. 28 cm

sold

Expertise Gürtelmaske
Linie Grau 510

 

Benin Head

   
 
Gedenkkopf
Benin-Kultur
Um 1500. Bronze. 24,5 cm
 

  Expertise Laboratory Ralf Kotalla
Expertise Aventis
Expertise Antiques Analytics
  Thermolumineszenz - Expertise
Labor Ralf Kotalla

Metallanalyse
Aventis
Metallanalyse
Antiques Analytics
Linie Grau 510

oben

Kopf Owujoto

Gedenkkopf
Benin-Kultur
TL - Expertise. Um 1800
Bronze. 23 cm

Expertise Owujoto
Linie Grau 510

 

Ife-Kopf

Gedenkkopf
Ife-Kultur
Um 1350
Bronze. 30,5 cm.
Expertise Ife Kopf

Linie Grau 510

 

Ife Kopf

Gedenkkopf
Ife-Kultur.
Um 1450
Bronze. 31 cm
Expertise Ife Kopf

Linie Grau 510

  Portugiesischer Armbrustschütze

Expertise Portugiese

 

Portugiesischer Armbrustschütze
Benin-Kultur
Um 1850. Bronze. 44 cm


Linie Grau 510

 

Relief Reiter

Reiter
Tada-Kultur
Um 1750
Bronze. 36 x 31 cm

Expertise Relief

Linie Grau 510

oben Benin - Bust
Büste einer Frau
Benin, Nigeria
zwischen 50 und 150 Jahre alt
TL = geologisch
Bronze. 28 cm

Expertise Portugiese


Linie Grau 510

  Kaufinteresse ...

 

Am Lager: Alte Kunst aus Afrika - aus den Gegenden Benin, Ife, Fang, Bamana, Eket, Bamileke, Nok, Sokoto, Ibo, Urhobo, Pheul, Dogon, Unterer Kongo, Ngbaka, Marka ...


oben Alte Kunst aus Afrika
Alte Kunst aus Afrika

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Kulturgutschutzgesetz

 

Gemäß der UNESCO-Konvention von 1970 verjährt ein Rückführungsanspruch ein Jahr nachdem die Behörden eines Herkunftslands Kenntnis erlangt haben, wo und bei wem sich ein Kulturgut befindet. Die Galerie Peter Herrmann informierte deshalb stets über jedes neu eingelieferte Objekt. In unserem Verteiler sind sowohl Organisationen, die sich um Restitutionsangelegenheiten kümmern, als auch freie sowohl staatlich angestellte Kunsthistoriker z.B. aus Nigeria.

Jeder Käufer eines Kunstobjekts, egal ob es aus Holz, Ton oder Bronze ist, muss sich darüber im Klaren sein, dass es aus europäisch-rechtlicher Sicht meist mit mangelhaften Ausfuhrpapieren aus dem jeweiligen afrikanischen Herkunftsland kam. Sowohl die internationalen Bestimmungen als auch die nationalen afrikanischen Gesetzgebungen wirken sich kontraproduktiv auf einen freien Handel aus. Diesem Dilemma versucht die Galerie Peter Herrmann dadurch gerecht zu werden, dass sie mit größtmöglicher Offenheit agiert. Der für Peter Herrmann überschaubare Zeitraum von 1985 bis 2015 ist außerordentlich problematisch für eine kunsthistorische Forschung, weil durch diffuse Rechtslagen afrikanische und europäische Händler möglichst verdeckt arbeiten und wichtige Informationen, die vor 1970 noch vom Handel an die Forschung weitergeleitet wurden, tendenziell vertuscht werden.

Zeitgenössische Kunst afrikanischer Künstlerinnen und Künstler ist bis heute kein Thema in der Novelle des deutschen Kulturgutschutzgesetzes.

missing items

 

Bei eventuellen Unklarheiten bittet Peter Herrmann, mit ihm freundlich in Kontakt zu treten. Es ist im Interesse der Galerie, jede bedenkliche Situation mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu klären. Insbesondere die völlig absurde Forderung eines rückwirkenden Herkunftsnachweises mit begleitenden Androhungen auf Enteignungen als deutscher Alleingang in der Novelle wird genau analysiert werden.

Peter Herrmann, im August 2015
Experte für alte und neue Kunst aus Afrika
Gutachter für Zoll und Versicherungen

Quellen
Kulturgütertransfergesetz
Kulturrückgabegesetz
Kulturgutschutzgesetz
UNESCO-Konvention


oben
Lesen Sie in Verbindung zur erwähnten Offenheit den letzten Informationsbrief mit einem Lobgesang auf 20 Jahre Internet.

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Angebote zeitgenössischer Kunst

Alte Kunst aus Afrika
Alte Kunst aus Afrika

 
Vestibül Mai 2013

Bill Kouélany, Berry Bickle, Marcia Kure, Nicole Guiraud, Klaus Schnocks-Meusen, George Osodi, Daniel Kojo Schrade, Aboudramane, Ralf Schmerberg, Jürgen Schadeberg, Chéri Samba und viele mehr. Zur Seite: Künstler

Auch Arbeiten verschiedener Künstler die wir früher vertraten gibt es als Wiederverkauf im Kundenauftrag.

Bitte fragen Sie an.



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Beispiel: Wiederverkauf im Kundenauftrag

Bill Kouélany (documenta 12)
o.T., 2007
Acryl und geschöpftes Papier auf Leinwand.

Euro 5.800,-

Bill Kouélany

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oben

Malam

Wiederverkauf im Kundenauftrag
Euro 8.800,-

Titelseite von Kunsttermine 2 / 2008

Sehen Sie mehr Arbeiten von Malam

Malam
La Chimiothérapie

Aus der Serie: The Blood of Others
2007, Gips, pharmazeutische Verpackungen, Flaschen, Stuhl, 156 cm hoch

Kunsttermine Titel



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Das weltgrößte Balafon - noch immer im Angebot
  Balaphon

oben

...Das abgebildete diatonische Balafon hat 29 Lamellen aus Palisander. Als Resonanzkörper wurden Kallebassen verwendet und alles ist mit Rindslederschnüren gebunden. Um einen besonderen Klang zu erreichen der leicht metallig schwingt sind an der Innenseite an der Öffnung des Klangkörpers Membranen eines besonders geglätteten Spinnennestes angebracht.

Zum Balafon gehören 4 Stöcke mit Naturkautschuk. Es ist 3 m lang und an der breiten Seite 1,35 m. Dieses Balafon ist nach unserem Kenntnisstand das bisher größte für professionelle Zwecke gebaute Instrument seiner Art. Aly Keïta reiste durch drei Länder und benötigte vier Monate bis alle Kallebassen der notwendigen Größe gefunden wurden.... mehr >>


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ll "traffico" d'arte africana - by Matteo Koffi Fraschini

  broadcast

oben

Lomé (TOGO): Trafficante o commerciante? A seconda degli anni e delle circostanze, il ruolo di Peter Herrmann, tedesco sui 60 anni, è cambiato rispetto al fenomeno del commercio di arte africana tradizionale. Nessuno ha stime precise, ma è certo che tantissimi oggetti, per un valore di diversi miliardi di euro, sono stati comprati in Africa e rivenduti in Occidente durante l’ultimo secolo. Il cosiddetto “Traffico d’arte primitiva” nel continente nero è un mercato molto complicato, caratterizzato da diversi lati oscuri e pericolosi. I rischi sono tanti e a tutti i livelli. Alcuni esperti, africani e stranieri, parlano di un patrimonio culturale africano interamente rubato. Altri sostengono invece che si tratti di una compravendita di opere per molti aspetti legale, anche se difficilmente si trovino leggi apposite per regolarla. Dopo oltre 30 anni in questo mestiere, il Signor Hermann e altri conoscitori di tale controversa realtà hanno espresso le loro opinioni.

RSI - Radiotelevisione svizzera - January 28 - 25 minutes - ll "traffico" d'arte africana


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Kirchenkodex

  Kirche Saint Joseph
 
Dies ist die katholische Kirche in dem Stadteil, in dem Peter Herrmann lebt. Eine der letzten, in der noch nicht durch mannshohe Lautsprecher hindurch gebrüllt und geschrien wird.

  Der heilige Joseph
 
Es ist das Paradis vom heiligen Joseph, der einen Jungen zärtlich mögen darf, der schon früh hegemoniale Ansprüche hat, wie man an der Weltkugel in seiner Hand erkennen kann.

  Dresscode 1
 
Das Schild rechts vom Eingang. Es dürfen nicht alle rein in die Botschaft vom Paradis. Dresscode ist klar geregelt. Weil Mode sich ändert, gibts noch ein paar freie Felder. Sehr Ortsspezifisch: Kein freier Rücken ! Ist Ihnen schon aufgefallen, dass viele Afrikanerinnen tatsächlich einen sexy Rücken haben?

  Dresscode 2
oben
Und das Schild links vom Eingang. Menschen mit Löcher in der Hose und verstrubelter Frisur oder gar Männer mit Ohrringen haben wenig Chancen, wie der heilige Joseph kleine Jungen lieben zu dürfen. Halleluja bleibt den Keuschen vorbehalten.


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Einbruch Nr. 4 im Jahr 2015

  Schuhe der Diebe

oben

28.12.2015 - Der vierte Einbruch in einem Jahr. Diesmal nur ein Versuch, denn durch Erfahrung geschult wurde um drei Uhr morgens der Herr Galerist rechtzeitig wach. Wütend, schnaubend, mit der Machete schwingend nach draußen gestürmt, blieb den zwei Dieben nichts anderes übrig, als über die Jacaranta-Dornenhecke zu flüchten um dem gerechten Zorn des Kunstvermittlers zu entgehen. Dabei blieben ihre Schuhe zurück, die zur Mahnung an der Straße genagelt überm Tor hängen.



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Leserbriefe zu Afrika von Peter Herrmann

 
Asyl | Noch ein Trauerspiel - Zehntausende minderjährige Flüchtlinge kommen ohne Eltern nach Deutschland. Hier geht es ihnen oft schlecht ....

Es sind immer diese wunderbar nichts sagenden Floskeln wie "Es gibt keine Kinder erster und zweiter Klasse" die sich so gerecht und hilfsbereit anhören. Ich würde aber schon ganz gern unterscheiden zwischen Kindern, die von ihren Eltern aus Verzweiflung und Todesangst fortgeschickt werden und Kindern, die man verantwortungslos in Richtung zu den Weissen schickt, die werden es schon richten, das mit der Bildung.... zu Freitag


Linie Grau 510

oben
„Nachtigal“ bleibt ein schräger Vogel
Erneut diskutiert der Bezirk Berlin Mitte darüber, wie mit den Namen von Kolonialherren auf Straßenschildern umgegangen werden soll. Kennen Sie die Herren Peters, Nachtigal oder Lüderitz? Im Afrikanischen Viertel in Wedding sind diese Kolonialherren der übleren Sorte immer noch präsent; Straßen wurden nach ihnen benannt....... .

Woher nur kommt dieser masochistisch undifferenzierte Selbstgeißelungstrieb einiger Deutscher und Deutschinnen?

Gustav Nachtigal ist in Kamerun und Togo eine hoch geachtete Persönlichkeit. Erst jüngst entdeckte ich ein Cyber-Cafe, dem man seinen Namen gab. Täglich werde ich in Baguida, nahe Togoville, dem Ort der Abschlüsse der Protektionsverträge, durch die große Skulptur des bekannten Künstlers Paul Ahyi an die togoisch-deutsche Freundschaft erinnert. .... zu TAZ


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oben
Sei mit uns oder stirb

Boko Haram Am Anfang stand ein läppischer Verstoß gegen die Helmpflicht. Der Aufstieg einer der gefährlichsten Terrorgruppen der Welt ...

Ein gut geschriebener Artikel, dem ich noch einen wichtigen Umstand hinzufügen möchte. .... Als ich in den 1980ern in Nigeria lebte, begann der Aufstieg des „New Business“. Christliche Sekten schossen an jeder Straßenecke aus dem Boden und unglaublich fanatische, fundamentalistisch verbohrte Heilsbringer missionierten in einer für Europäer kaum vorstellbaren Aufdringlichkeit .... zu Freitag


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Handschlag

 

Christoph Sander und Peter Herrmann

 
Foto: Botschaft der BR Deutschland

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Ein Handschlag. Nicht wirklich von großer Bedeutung. Doch wer weiß. Weil er so schön illuminiert ist, will ich ihn dem geneigten Publikum nicht vorenthalten. Herr Christoph Sander, Botschafter der BRD begrüßt am dritten Oktober zu einer kleinen Feier Peter Herrmann. Ende November trafen wir uns zu einem längerem Gespräch, das auch den alten deutschen Gouverneurspalast zum Gegenstand hatte.

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Dr. Uschi Eid wird neue Präsidentin der Deutschen Afrika Stiftung e.V.
 

Berlin, 16. Oktober 2015

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung fiel die Entscheidung: Dr. Uschi Eid, ehemalige Parlamentarische Staatssekretärin im Entwicklungsministerium und Persönliche G8 Afrika Beauftragte von Bundeskanzler Gerhard Schröder, ist neue Präsidentin der Deutschen Afrika Stiftung. Die anwesenden Mitglieder sprachen der langjährigen Vizepräsidentin einstimmig ihr Vertrauen aus und verabschiedeten gleichzeitig den bisherigen Präsidenten, Hartwig Fischer, ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages, der dieses Amt nach vier Jahren aus persönlichen Gründen niederlegt: „Dass die Deutsche Afrika Stiftung einen wichtigen Beitrag zur deutsch-afrikanischen Völkerverständigung leistet, zeigt vor allem die Arbeit der diesjährigen Jury des Deutschen Afrika-Preises. Mit der Wahl von Houcine Abassi, der in der vergangenen Woche zusammen mit drei anderen tunesischen Persönlichkeiten den Friedensnobelpreis er hielt, hat sie eine ausgezeichnete Wahl getroffen.“ Herr Fischer dankte dem bisherigen Vorstand und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stiftung für die gute Zusammenarbeit und beglückwünschte seine Nachfolgerin.

Dr. Uschi Eid freut sich über das große Vertrauen der Mitglieder der Stiftung und auf die Aufgaben, die vor ihr liegen. Es geht ihr vor allem darum, dass Afrika den Platz in der deutschen Außenpolitik einnimmt, der diesem Kontinent gebührt. Nicht nur als  Politikerin hat sie sich viele Jahre mit den Beziehungen zu Afrika beschäftigt, sondern sie lebte und arbeitet auch einige Jahre in Ostafrika und lernte die Situation vor Ort kennen. Es fehle jedoch an einer strategischen deutschen Afrikapolitik im Sinne einer Nord-Süd-Außenpolitik, und hier sieht Eid die besondere Bedeutung der Arbeit der Deutschen Afrika Stiftung.

Erster Höhepunkt für die neue Präsidentin und den neugewählten Vorstand wird die Verleihung des Deutschen Afrika-Preises am 19. November sein. Bundespräsident Joachim Gauck wird die Auszeichnung im Namen der Stiftung an diesem Tag an Houcine Abassi aus Tunesien überreichen.

Deutsche Afrika Stiftung

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  Peter Herrmann ist Mitglied der Deutschen Afrika-Stiftung

  Uschi Eid
 
Dr. Uschi Eid und der damalige Botschafter Nigerias, Senator Emeka P. Echeruo, betonten in ihren Eröffnungsreden die Bedeutung der elfjährigen Vermittlungsarbeit zwischen Afrika und Europa vor circa 300 Besuchern. ( 15.4.2000)

  Uschi Eid mit Souleymane Touré
Verleihung des Afrika-Preis an Dr. Mohamed Ibn Chambas im Jahr 2010. Links Souleymane Touré. (Peter Herrmann organisierte das musikalische Programm.)

  Dr. Uschi Eid
 
Dr. Uschi Eid hält die Eröffnungsrede zur Eröffnung der Räume in der Potsdamer Straße im Jahr 2011. Sie unterstützt die Arbeit der Galerie seit den frühen 1990er Jahren.

  Fachgespräch im Bundestag
 
Fachgespräch im Deutschen Bundestag. 2009, von links u. A. mit:
Dr. Barbara Barsch. Leiterin der ifa-Galerie, Berlin
Peter Herrmann. Galerie Peter Herrmann. Berlin
Prof. Dr. Dietrich Wildung. Direktor des Ägyptischen Museums. Berlin
Dr. Uschi Eid. Sprecherin für Auswärtige Kulturpolitik. Bündnis 90/Die Grünen....
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oben

Stellvertretend für viele gemeinsame Projekte noch ein weiteres Fachgespräch mit Künstlern und Wissenschaftlern im Deutschen Bundestag, 2007. Von Ethnokunst zur Wissenschaft? – Die Verortung afrikanischer Kunst in der wissenschaftlichen Kunstgeschichte"

u. A. mit Alex Moussa Sawadogo, Felix Kama, Christian Hanussek, Dr. Peter Junge, Dr. Stefan Eisenhofer, Dorina Hecht, Prof. Dr .Lydia Haustein, Peter Herrmann, Dr. Uschi Eid MdB...


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Bedeutende Verkäufe
 

 

Goddy Leye

 
Fang aus Kamerun

We are the World
Video - 3/5
Goddy Leye

Verkauft an das
Centre Georges Pompidou, Paris

 
Die schönste aller Fang-Figuren. Süd-Kamerun
Kam während der deutschen Kolonialzeit nach Berlin
Verkauft an eine süddeutsche Sammlung

oben

kopf der Ife-Kultur

Kopf
Ife-Kultur.
etwa 1450. Bronze. 33 cm.
Süddeutsche Sammlung.
ife Maske
Maske
Ife-Kultur
Um 1800
Bronze. 31 cm
Süddeutsche Sammlung.

 

 

kopf mit Korallenhaube

 
Omolangidi
 
Gedenkopf mit Korallenhaube
Benin-Kultur
Um 1890
Bronze. 43 cm

 

Omolangidi
Puppen
Ekiti-State, Nigeria

oben

Dieser Kopf ist einer der besten Kopien, die der Galerist die letzten Jahre in den Fingern hatte und und ist jetzt in der Sammlung der Fälschungen des Labor Ralf Kotalla.

Unter der Lupe mit 12 facher Vergrößerung offenbarten sich winzig kleine Indizien, die nicht stimmen konnten... Mehr Text und Expertise

 

Ife Head Replica
Kopf
Ife-Kultur
1-50 Jahre. Replika
Bronze. 32,5 cm

   
Ife Head
sold
   
Kopf
Ife, Nigeria
18. Jdh. 19 cm
Terrakotta

 
  Thermoluminescence Analyse
Expertise Ghysels
oben Thermolumineszenz-Expertise
QED Laboratoire
Röntgentomographie
Dr. Marc Ghysels. Radiologist pdf

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E-Informationsbriefe

  Informationsbrief | Köpfe | 17.2.2016
  Der Newsletter | Original und Fälschung | Owo und Ife | 14.1.2016
  Der Newsletter | Statuen aus Bronze und Holz | Aboudramane| Ticker | 25.11.2015
  Der Newsletter | 2 x Holz und 1 x Bronze| Kolumne | 29.9.2015
  Der Newsletter | Kulturgutschutzgesetz | Bronzen 3 | 16.8.2015
  Der Newsletter | 20 Jahre im Internet 3.8.2015
  Der Newsletter | Neuerwerbungen | Bronzen 2 | 2.7.2015
  Der Newsletter | Neuerwerbungen | Bronzen 1 | 24.2.2015
  Der Newsletter | Neue Heimat und Bissiges vom 25.6.2014
  Der Newsletter | Bronzen der Slg Paul Garn | Gewinner und Verlierer vom 27.3.2014
  Der Newsletter | Programm und Angebote vom 4.2.2014
  Der Newsletter | In Lomé vom 16.12.2013
Der Newsletter | Von Berlin nach Lomé vom 7.8.2013

Der Newsletter | Strahlenkanone 11. Februar 2013.


  Der Rundbrief mit den meisten Resonanzen seit Bestehen der Galerie:

  Herrmann vor seiner SK 4000
oben

Peter Herrmann kurz nach Erhalt des Friedensnobelpreises* bei der Arbeit vor seiner Herrmann SK-4000. Mit dieser ionisierenden Strahlenkanone fügt er auf Bestellung jedem Objekt das von Ihnen gewünschte Alter bei...
Entwickelt von namhaften Ethnologen >>

*Anmerkung: Ende 2012 erhielten alle EU-Bürger den Friedensnobelpreis


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Projektseite

  Menüleiste Projekte

oben Lange war diese Seite vernachlässigt. Jetzt wird sie ausgebaut. Eine Auswahl vorwiegend ehrenamtlicher Tätigkeiten und besonders erwähnenswerte Projektierungen. mehr >>

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Bye Bye Berlin - Peter ToGo

 

Was für Manche das Zentrum der Kunst, war für uns nur Peripherie. Wir gingen nun in Unseren Mittelpunkt. Das 25jährige Galeriejubiläum wird in Lomé gefeiert.

Die Ausstellungstätigkeit in Lomé wird ab Ende 2014 stattfinden. Wir werden ein Kunstlager und ein kleines Büro in Deutschland belassen. Wie gewohnt werden Sie über alles durch unseren Newsletter informiert.

Warum Lomé in Togo fragen sich viele Gesprächsteilnehmer.

 

In Berlin konnte sich zeitgenössiche Kunst von Künstlern aus Afrika kommerziell in dem von uns gewünschten Maß nicht durchsetzen. Es wurde luxuriös querfinanziert aus den Erlösen vom Verkauf alter, klassischer Kunst aus Afrika. Wie andere Berliner Galerien konnten wir nicht erfolgreich auf geeigneten Messen außerhalb Berlins teilnehmen. Art Köln, Art Karlsruhe, Johannesburg Art Fair: Trotz hochkarätigenen Künstlerbesetzungen immer ein großes Minus. Berlin selbst hat nahezu keinen Markt. Hier gingen nicht einmal Bücher.

In Westafrika entwickelte sich, so die Hoffnung, dagegen die letzten Jahre ein neues Bewußtsein gegenüber der kunsthistorischen Bedeutung alter, klassischer Kunst, eine lebendige junge Kunstszene und eine kunstinteressierte und kaufkräftige Mittelschicht. Lomé ist seit Jahrzehnten der bekannteste Handelsplatz für klassische Kunst Westafrikas und liegt geografisch zwischen den neuen Zentren der zeitgenössichen Kunst Lagos und Accra. Wir sind an Projekten in Brazzaville, Douala und Dakar beteiligt, denen wir durch den Wechsel ebenfalls näher kommen.

Nach langjähriger missionarischer Tätigkeit, persönlichen Entbehrungen und nervender Bürokratie in Berlin wollen wir nun wieder Geld verdienen - und Lebensqualitäten verbessern.

Doch nun zu Ihrem baldigen Reiseziel. Dorthin, wo wir unsere eigentliche Ausstellungstätigkeit verlegen. Möchten Sie mehr über Togo erfahren? Wir empfehlen die Seite der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) für die der langjährige Besucher unserer Galerie Otto Frick als Autor verantwortlich zeichnet. Nach Togo.


oben

Afrika Wirtschaft - Von Berlin die Nase voll

Kunstmagazin Galerist Peter Herrmann geht nach Westafrika

FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung - Von Berlin nach Lomé

Tagesspiegel - Kunst und Markt - Das neue Babylon

Berlin Poche - Berlin sehen und ... verlassen

Afrika Post - Galerie Peter Herrmann, Neustart in Togo - Willkommen in Lomé!


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Vorschau - Auf dem Weg zu einer Retrospektive | Goddy Leye

 

Videos und Videoinstallationen
Arbeiten von 1993 bis 2010

Goddy Leye
Seit zwei Jahren sind wir dabei, den künstlerischen Nachlass von Goddy Leye in Zusammenarbeit mit Estella Mbuli, der Schwester von Goddy, Bill Kouélany und Adeline Chapelle zu ordnen. Durch seinen plötzlichen Tod hinterließ der Kameruner Videokünstler eine große Menge an ungeordneten Arbeiten, Arbeitsstudien und Projektbeschreibungen. Diese Ausstellung soll uns einer umfassenden Retrospektive näherbringen, die dann auch das malerische Œuvre berücksichtigen wird. Wir stellen Ihnen zwanzig weitgehend unbekannte Videos vor, installieren noch einmal The Beautiful Beast und rekonstruieren die Installation Dancing with the Moon, bekannt aus der Ausstellungstournee Africa Remix.

  Goddy Leye
Unseren langjährigen Besuchern bestens bekannt ist der Video We are the World, den wir als Edition II schon vor einigen Jahren an die Fondazione Fotografia in Modena verkaufen konnten. Zum Jahresende 2012 entschloss sich das Centre Georges Pompidou nun die Edition III von 5 zu kaufen. Eine besondere Ehrung. Selbstverständlich werden wir auch diesen Film wieder zeigen.

heim

Die Ausstellung ist geplant für 2016.

 
Zu unserer Seite von Goddy Leye

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Les ateliers Sahm

  Les ateliers Sahm

oben

Ein Projekt von Bill Kouélany in Brazzaville. Unterstützt auch von der Galerie Peter Herrmann.

Zum Projekt


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Bye Bye Berlin | Jürgen Schadeberg

 

Fotografien über Stadt und Land in Südafrika.

Eine Eröffnung, eine Abschiedsgala und eine Feier zum 82. Geburtstag an einem Abend.

Voices from the Land

Obwohl gebürtiger Berliner verläßt Jürgen Schadeberg und seine Frau Claudia nach nur zwei Jahren wieder die Stadt, in der sie sich eigentlich für Länger niederlassen wollten. Sie ziehen nun nach Südspanien. Dorthin, wo sich Menschen wieder freuen von ihm fotografiert zu werden.

Einige Tage bevor er die Stadt verlässt, wollen wir eine sehr fröhliche Eröffnung machen und uns mit ihm über den Wechsel und seinen Geburtstag freuen.


 

In der Ausstellung zeigen wir 75 Fotografien als Ausschnitte aus den Serien Voices from the Land und Tales from Jozi. Ein begleitendes Filmprogramm ist in Vorbereitung.

Voices from the Land zeigt schwarz/weiß-Bilder des agrarischen Südafrika wo noch heute Menschen unter fast feudalen Situationen leben und Armut zum Greifen nah wird. In dieser feinen und ruhigen Serie zeigt sich der dokumentarische Anspruch des Fotografen. Dem gegenüber steht die Serie Tales from Jozy. Hier springt uns das pralle städtische Leben in Farbe an und zeigt uns Johannesburg in all seinen Facetten. Die Bücher zu den Serien und andere, wie die von uns 2003 gezeigte Serie The Black and White Fifties werden in der Galerie verkauft.


  Xmas Girls

Ausstellung vom 19. März bis 11. Mai 2013.

Ausstellungseröffnung,
82. Geburtstag
und Abschiedsparty : Mit Essen, Trinken und Live-Musik: 18. März 2013 ab 19 Uhr.

Mike Russel - Gitarre
Max Hughes - Bass
Kenny Martin - Drums
Lionel Haas - Keyboard
Soulymane Touré - Talking Drum


 

Armin Engel ist: Der DJ. - Musik aus Südafrika der letzten fünfzig Jahre
Im Videoraum: Filme von und mit Jürgen Schadeberg
Fingerfood: Ebe Ano.
Einführungsrede: Peter Herrmann über die Arbeit von Jürgen Schadeberg und Neuigkeiten der Galerie.


 

Es gibt noch fünf Jürgen-Schadeberg-Geburtstags-Sampler für je 10 Euro, von Armin Engel extra für die Eröffnung in Handarbeit hergestellt. (Kein Versand, nur in der Galerie)

Zum Einladungsrundbrief

Eröffnung und Abschied
Die Diashow der Eröffnung auf der Seite unserer Fotografin Silke Mayer

 
Galerieansicht
Galerieansicht

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Elmar Frank, Generalsekretär der Deutschen Afrika Stiftung, verliest ein Grußwort von Dr. Uschi Eid, parlamentarische Staatssekretärin a.D., Vizepräsidentin der Deutschen Afrika Stiftung und Präsidiumsmitglied des Instituts für Auslandsbeziehungen ifa
Elmar Frank

 
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Gruppenausstellung

  Großer Ausstellungsraum der Galerie Peter Herrmann

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Die besten Arbeiten der Künstlerinnen Bill Kouélany, Berry Bickle, Ayana V. Jackson, Zohra Opoku, Manuela Warstat, Marcia Kure und Nicole Guiraud.
Die besten Arbeiten der Künstler George Osodi, Fréderic Bruly Bouabré, Daniel Kojo Schrade, Mansour Ciss, Aboudramane, Moké, Chéri Samba, Ralf Schmerberg, Mamadou Gomis und Goddy Leye. Arbeiten zum Verkauf in Kundenauftrag von Pascale Marthine Tayou, Owusu-Ankomah und Malam.


 
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Zohra Okpoku & Goddy Leye | Simone Gilges & Mamadou Gomis

  Zohr Opoku | Goddy Leye

Zohra Okpoku & Goddy Leye
Handwash Only & Hommage

Ein Projekt in Kooperation mit dem Ifa-Institut für Auslandsbeziehungen. Parallel zu deren Ausstellung prêt-à-partager. Im Vestibül: Fotos von Mamadou Gomis & Simone Gilges im Rahmen des ifa-Projekts

Ausstellung:
28.4. - 7.7.2012

Eröffnung:
April 27, 8 pm


 

Laudatio:
Dr. Uschi Eid & Frau Elke aus dem Moore

Musik:
Souleymane Touré &
Veronika Vogel
& Jeff Chappah

Simone Gilges & Mamadou Gomis
Berlin/Dakar

mehr >>

Gilges Gomis

 

Während unserer Ausstellung erhielten wir am 5.7.2012 die Nachricht:
KLICK! Photo Competition: Winner from Senegal

Conference participants also voted for the winner of the photo competition, "KLICK! Your View of Culture and Education." More than 10,000 Internet users from around the world voted for their favorite ten photos from all of the submissions in advance of the Deutsche Welle Global Media Forum. From these ten, Mamadou Gomis from Senegal with "Need to Know" was selected as the winner. Second place went to "Child Teacher" by Ehtisham Ahmad Farooqi from Pakistan, and in third place was Jake Reeder from the USA with "DPDHL TeachForAll. India School in Mumbai." The photos from the contest can be seen at www.dw-gmf.de.


  Dr. Ursula Eid
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Laudatio

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