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Buntes Allerlei
 

... und grauer Alltag.

Grauer Papagei und bunte Trottel

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Schockschwere Not 9.3.2022
 

Bunt ist anders. Blau ist ja voll AfD. Kein Wunder, dass man neuerdings immer mehr blau zum erschrecken nimmt.

Ich würde mal die unbewiesene Aussage riskieren, dass an Myocarditis Verstorbene mehr sind als die in der Ukraine umgekommenen. In Afrika juckt uns das Eine wie das Andere nicht, weil sich der große Teil, dazu gehören fast alle meine Freunde und Bekannte, sich nicht spritzen ließen. Das Goldtalermärchen durchschauten hier Viele.

Also beginnen wir diese Seite mit einem Schock.

Schock:

  Herzmuskelentzündungen

Es gibt in Deutschland immer noch bunte Trottel, die Nebenwirkungen leugnen

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Schockschwere Not.

Mir ganz persönlich, so in Togo, ist die Spritzpflicht ein größeres Thema als die Ukrainenummer von der ich glaube, dass sie inzeniert ist. Inszeniert im Sinne, dass sie auf diesen Zeitpunkt provoziert wurde um die totalitären Maßnahmen bezüglich Pandemien zu verstecken, die im Schatten durchgezogen werden.

Glauben Sie mir mal wieder nicht?

Egal. War es nicht Absicht, so kommt es gelegen. Ich finde etwas anderes sehr viel wichtiger. Wir sollten den Deppen und Deppinnen die sich spritzen ließen, klarmachen, dass sie als freiwillige Versuchskarnickel ein Gefahr für Menschen wie mich darstellen. Für die vielen Beleidigungen die ich von dieser Sorte Spezie einstecken musste, würde ich noch heute gerne ein paar Watschen verteilen. Ähnlich dachte man gerade eben in der Autowerkstatt auch, in der neben mir noch fünf Mechaniker im Vitamin-D3-Vollschub diskutierten.

So. Nun hat auch Österreich eingelenkt. Der schärfste Vorreiter. Bleibt weltweit nur noch Deutschland mit seinen durchgeknallten und bildungslosen Parteifunktionären, die alle an der Nadel der Amis und der Pharmaindustrie hängen.

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Die Weltklapse 10.3.2022

Die farbenfrohen Idiotismen aus Deutschland die mich in den Tropen erreichen, reissen nicht ab. Ich habe dort noch Freunde, von denen einige den Eindruck machen, als würden sie extrem verzweifeln. Es ist, als ob injizierte Nanopartikel in einem Massenversuch, durch Satelliten gelenkt, die Blut-Hirnschranke beseitigt hätte. Ein Kollektiv knallt durch. Während in keiner Zeitung zu lesen ist, dass der böse Russe seinen Blitzeinfall auch deshalb gemacht hat um neben traditionellen militärischen Zielen auch etliche Labore der Amis platt zu machen, fast die ganze Welt zu Alltag übergeht was Grippe anbelangt, glauben die Deutschen immer noch an den Endsieg über den Virus. Nur mit der totalen Vernichtung wird sich der teutonische Hornochse zufrieden geben, - oder mit gemeinsamen Untergang.

In dieser Götterdämmerung, schwankend zwischen Armageddon und Ragnarök, gibt es einen Gesundheitsminister mit dem schönen germanischen Namen Karl. Karl Klabauterbach. Sagt der nicht in einem Videoschnipsel, so geschnitten, dass diese Aussage dreimal wiederholt wird, dass man Ungeimpfte nur dadurch zur Impfung zwingen könne, in dem man sie zu Hause einsperrt.

"Ich würde versuchen, die Ungeimpften zum impfen zu zwingen, indem ich sage, sonst könnt ihr nicht raus."

Der Mann ist doch ein Fall für die Psychiatrie. Ein paar andere Regierungsmitglieder gleich mit. Ich glaube langsam, dass ein Grund für die deutsche Misere die ist, dass es fast keine Mistgabeln mehr gibt und man Fenster wegen Klimaanlagen nicht mehr aufbekommt um einen schönen Fenstersturz zu machen.

In einigen sehr erfolreichen asiatischen Ländern werden auch moderne Gebäude nach den alten Regeln des Feng Shui geplant und gebaut. Die Deutschen und ihre Polit- und Medienweicheier tun dies, dumm wie sie geworden sind, mit einem dümmlichen Grinsen als "Esoterik" in einem Wisch vom Tisch und wischen die Anthroposophie gleich mit weg.

Ein Meister des Feng Shui war in Berlin mal eingeladen und meinte, die Architektur des Regierungskomplexes sei eine Vollkatastrophe. Der Gebäudeteil in dem die Lobbyisten auf der anderen Seite des Flussen residierten, treibe einen Keil zwischen Kanzleramt und Reichstag. Atmen Sie ruhig durch und denken nun an Pharma und die sie umgebenden Industrien. Auch dass Fußvolk in völlig falsch verstandener Transparenz von oben auf die Parlamentarier in ihrem Betonambiente mit stinkend gasenden, immer neuen Teppichböden glotzen kann ist verheerend.

Bevor mich wieder Jemand als Aluhutträger und Abergläubiger beleidigt nur eine winzig kleine Denkanregung: Wer hat gerade mehr Erfolg?

Den geplanten Industriefraß des World-Econic-Forum-Fan-Club möchte ich jedem und jeder Einzelnen von denen in den Hals bis zur Erstickung stopfen und die Impfbrühe zum saufen und durchspülen hinterherleeren.

Dergestalt stimuliert, bin ich nun für den kommenden Tag gerüstet. Die Nacht hatte 25 Grad und einen schönen Wind vom Atlantik her, der kühl durch die geöffneten Fenster blies und mir einen hervorragenden Schlaf brachte. Nach einem Frühstück mit Vollkorn und Käse oder vielleicht Ayimolou mt einem Häppchen vom Perlhuhn rüste ich mich, auf meiner Enduro in die Autowerkstatt zu fahren, wo man gestern mein Getriebe wechselte. Zu einem Preis inklusive Arbeit, für den ich in Deutschland nicht einmal das gebrauchte Getriebe im Einkauf bekomme. Ich bin neugierig und gespannt, ob nach den letzten kleinen Arbeiten alles so klappt wie wir uns das so dachten.

  Getriebewechsel in Avepozo

Getriebewechsel in Avepozo

Drei Mechaniker unterm Auto, einer assistiert beim Einbau von oben

Am Weltfrauentag war in Deutschland eine Hauptprotagonistin ein verkleideter Mann, der für Geschlechtergerechtigkeit eintritt. Ganz arg sollte Cissexualtiät gegeißelt werden. Steuerlich Anreize für junge Paare sollten abgeschafft werden, weil sie die traditionelle Rolle der Geschlechterverteilung festigen würden. Ach herrjeh, die mysogine Gewalt von Männer. Muss auch weg, sagt er. Völlig durchgeknallt. Es sei emotionale Schwerstarbeit als Frau zu gelten, sagt er. Das allerdings versteh ich. Und wir sollten alle aufhören, Frauen für ihre Sexualität zu beschämen. Sagt er.

Vielleicht ist mein Ansatz mit der Psychiatrie in die man einzelne Trottel verbringen sollte falsch. Vielleicht ist Deutschland bereits die Psychiatrie im globalen Zusammenhang. Die kunterbunte Weltklapse.

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Als Künstler stört mich noch nicht einmal die Inszenierung von so einem Möchtegernfräulein. Versucht halt seinen harmlosen Sprung in der Schüssel ein wenig auszuleben. Bedenklicher finde ich, wieviel den ernst nehmen.

Ich habe mich ja schon früher über ähnliche Phänomene lustig gemacht. Erinnern sie sich noch an den ghanaischen Automechaniker aus Mannheim. Der kam auch auf die theatralische Idee, sich als König auszurufen und reihenweise gingen sie dem Till Eulenspiegel aus Farbe auf dem Leim. Sein Heimatdorf wurde durch die Fernsehteams und die folgenden Hilfscontainer immer wohlhabender und parallel dazu stieg die Anzahl seiner Titel. Auf den letzten Fotos die ich von ihm sah, war seine Phantasiekrone schon auf einen Meter gewachsen.

Die seltsame Vorliebe deutscher Geisteswissenschaftlerinnen und Politiker_gng_*Innen von mindestens zwei Geschlechtern führte zu einer kuriosen Menge westafrikanischer Prinzen und Könige auf Schmarotzerrally und Fotosessions. Während sich die Ethnologinnen und Afrikanistinnen bei ihren Feldforschungen vor Ort lieber an Strandrastas halten, mit denen sie sich über viel Kifferblablah, aber wenig über Cissexualität unterhalten. Weshalb die Pseudoroyalen die Rastafarians nicht so sehr mögen.

Sie müssen bei den Fotos der Gummibootpassagiere mal auf die Frisuren achten. Da sind ganz viel dabei, deren Rastazöpfchen gerade mal so vier Zentimeter lang sind. Bei den WhatsAppempfehlungen steht drin, dass helle Geisteswissenschaftlerinnen auf Rastas stehen und man sie auf diesem Trip am besten flachlegen kann. Auch die ganze Phrasologiererei der Frauenrechte werden da beschrieben und wie man damit an Hilfsgelder kommt. Es können ja schließlich nicht alle Studentinnen auf teure Feldforschung gehen, bei denen man dann zwei Personen im Motel in Strandnähe unterhalten muss. Da ist es günstiger, auf Staatshilfe und Gummiboot zu setzen und sich den N-Lover aus Farbe vorbeibringen zu lassen.

Was da gelogen und betrogen, an Religionen und Ideologien erfunden wird, nur um sexuelle Vorlieben zu kaschieren ... Richtig schlimm sind nicht die, die man noch als Unterhaltungskünstler durchgehen lassen kann, sondern die, die die Harlekine ernst nehmen.

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Oagnemes 11.3.2022
 

Im deutsch von anderen deutschen Stämmen heißt "Oagnemes" "Unangenehmes".

Weil im Artikel vorher schon unangenehme Unterhaltungsvarianten und Deppen angesprochen wurden, die das wichtig nehmen und einen Glauben daraus entwickeln, fiel mir heute noch viel größere Oanehmlichkeita auf. Ist Ihnen schon aufgefallen, dass die Amis zwei Lieblingsverarschen haben, wenn es ans Krieg spielen geht. Ersticken und Neugeborene umlegen. Ersticken ist die Giftgasvariante, die bei Saddam Hussein prima gewirkt hat, bei dem dann auch einem seiner Soldaten in Kuweit der Mord an einem Frühgeborenen untergejubelt wurde. Bei den Viren wurde auch gleich zu Beginn der furchbare Erstickungstod thematisiert und nun wird "befürchtet", dass der bitterböse Putin Giftgas schmeisst.

In einem nicht mehr in Betrieb befindlichen Krankenhaus hatten sich ukrainische Faschisten einquartiert und wurden im Zuge des Kampfs gegen Rechts, für den auch in Deutschland viele Milliarden ausgegeben werdem, von den Russen mal kurz ausgebombt.

Schnell wurde aus dem entstellten Bau wieder ein Krankenhaus gemacht und vollkommen diletantisch ein Propagandavideo gezaubert. Pardon, Kinderklinik. Da ist ein und diesselbe Schauspielerin, eine passend schwangere Influenzerin, in drei Szenen zu entdecken. Wie sie mit dickem Bauch eine Treppe hinunterflieht, wie sie später auf einer Bahre diesselbe Treppe hinuntergetragen wird und später nochmals, wie sie in eine Decke eingehüllt in wieder anderer Kleidung vor dem zerbombten Gebäude steht. So Glasdinger für Frühchen standen da niegelnagelneu poliert in Schutthaufen rum und auch ansonsten müsste ein Zuschauer an etwa 10 Szenen merken, dass da was faul ist.

Macht aber nichts. Ging durch alle deutschen Leidmedien. Muss gelten, denn Putin ist hoch drei böser als Hussein.

Wissen Se, dass im Schwaben-Gen angelegt ist, dass er es "uff dr Tod net verbuzza kô" wenn er angelogen, verscheissert oder "vergaggeiert", also für blöd verkauft wird?

nach oben Labore für Biowaffen

Geht es nach deutschen Leidmedien, sind all diese Labore für Biowaffenforschung nicht vorhanden.

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Regen und Musik 12.3.2022

"Musik wird störend oft empfunden, weil sie mit Geräusch verbunden."

Nachdem ich gestern, nach einer Woche jeden Abend, in der dritten Wiederholung von "Best of" bekanntgab, die Musik von Tracey Chapmann Scheisse zu finden, lies man mich mit Blicken spüren, dass ich fehl am Platze sei. Diese Blicke kamen nicht von Gästen, sondern von den drei angestellten jungen Damen, und, ich nehme an, weil Dauergästin am Familientisch, die Freundin des neuen Pächters. Ich war, über diese Woche verteilt, einer von wenigen Gästen, weil in Togo scheinbar gerade das Geld ausgeht und dieses Lokal, das sich qualitativ von anderen im Viertel nur dadurch unterscheidet, dass es früher ein weisser Mann gemacht hat, sehr teuer ist. Ein Bier statt einen Euro wie üblich, einen ganzen Euro fuffzig.

Diese Musik nervte auch nicht im Hintergrund, sondern in einer Lautstärke, die auf Hörschädigungen vermuten lässt. Womit es sich von indigenen Lokalen ebenfalls nicht unterscheidet. Es geht auch nicht um die Qualität der Musik, sondern darum, dass dies kein Platz für Angestellte ist um Text auswendig zu lernen. Ich hatte an vorigen Abenden schon vorsichtig ein wenig Aufkärungsarbeit mit dem Inhalt gemacht, dass man Musik für Gäste und nicht für seine eigenen Vorlieben macht. Dabei vorvorgestern auch das erste Mal vorsichtig anklingen lassen, dass ich diese Musik als Dauerloop und auch Dauerloop als solchen nicht schätze. Wie bei vielen Musik machenden Menschen aus Farbe schleicht sich da immer so ein Soul-Blues-Gejammer ein, das irgenwann negativ aufs Gemüt schlägt. Dort hatte jemand Pech und hier gab es eine verpatzte Liebe und überhaupt fühlt man sich so benachteiligt. Viel Moll.

Generell habe ich in Togo die Erfahrung gemacht, dass es nichts nützt, ein Missfallen höflich nuanciert auszudrücken. Ein Togoer oder Togoerin oder eintogoisierte Beige, nehmen das Gesagte als Umstand war, aber nicht als Anregung etwas zu ändern. Sie bemerken erst, dass sie einen Gast vergraulen, wenn er deutlich einen Anschiss abliefert. Und dann denken sie: Ist aber gut dass der unsympathische Lümmel geht. Wundern sich dann aber, dass das Lokal nicht läuft.

Nachdem ich mich, vor dem Hintergrund der durch Loop mutierten Kackmusik, erst einen Abend vorher vom neuen Pächter belehren lassen durfte, dass Deutsche im Marschtempo rein-raus-rein-raus-ficken und die wahren Liebhaber, komischerweise nicht Togoer, wie er, sondern Latin-Lovers seien, dabei Spanier, Franzosen und Italiener meinte, ging meine Entgegnung fast völlig unter, dass dies nicht die Erfahrungen von Prostituierten spiegle, mit denen ich in meiner Sturm- und Drangzeit freundschaftlich verkehrte. Nicht beruflich, was für vertrauliche Informationen von Bedeutung ist. Dass ich dabei mit tiefen Einblicken aufwarten könnte, weil eine meiner besten Beziehungen mit einer Chefin aller Nutten in einer afrikanischen Millionenstadt war und ich als einziger Mann mit meiner Freundin in einer Wohngemeinschaft mit acht leichten Mädels wohnte, ging durch ständige Unterbrechungen am Inhalt meiner Aussage vorbei. Als ich nach einem vehementen verbalen Durchsetzungsversuch gebeten wurde, doch bitte nicht zu unterbrechen, gab ich auf.

Dabei wäre es eigentlich sehr interessant gewesen, warum die gewerklichen jungen Damen behaupteten, dass die Franzosen arrogant nicht annähernd so gute Liebhaber seien wie ihr Ruf vorgibt. Oder dass man bei Italienern sehr vorsichtig sein muss, weil man mit einem die Konditionen ausmacht und bei ihm zu Hause als Überraschung dann noch zwei Brüder warten. Wenn ich an die Spanier denke, die ich kenne, fällt mir vordergründig, bei aller Sympathie, auch nicht unbedingt Aufsehen erregend feinfühlige Liebhaber ein.

Die ablehnende Haltung der Spießerjungfern vom Service dürfte wohl auch daher gekommen sein, weil bei ihnen weder der Jahrzehnte zurückliegenden Zeitpunkt, noch die freundschaftlichen Umstände eine Rolle gespielt haben dürfte, sondern lediglich das Wort Prostituierte negativ konotiert haften blieb. Also schlenderte ich gestern Abend .weiter in ein Lokal, das schon länger schlecht lief und man die Lautstärke herunterdreht wenn ich auftauche. Vorher versuchte ich ein anderes Lokal in Fußnähe, aber die vertreiben gerade ihre Gäste durch einen ganz schlechten Trip. Amerikanischer Nigger-Motherfucker-Sprechgesang. Furchbar primitiv mit diesen synkopischen elektronischen Paukenschlägen die als Bassvibratoren direkt auf die Bauchdecke aufschlagen um sich dort ganz langsam in Aggression zu verwandeln. Wenn der Sprechgesang sich mal nicht um Nigger und Muttervögler dreht, geht der musikalische Müll in Liebesschnulzen über, bei denen man nicht den Fehler des Versuchs machen sollte, sie zu verstehen

Nachts um halb Drei wachte ich von lautem, viel zu frühen Hahnengeschrei auf. Draußen waren ferne Blitze zu sehen und auch am Wind hörte man, dass etwas sich verändert. Für solche Geräusche bin ich sehr sensibel, weil man durch sie Arbeit einsparen kann. Ein kurzer Gang durch die Wohnung um offene Fenster zu schließen und dann auf die Veranda um ein paar Sachen nach innen zu verlagern. Von dort sieht man noch Wäsche auf der Leine. Dabei hörte ich, wie eine etwa einen Kilometer entfernte Kaschemme mit ihrem infernalischen Lärm bis zu mir drang.

Dann kam der Regen.

Schön. Wunderbar. Keine Musik mehr von nirgendwo. Wie um sicherzugehen, dass nun alles aus ist, drehte man auch noch den Strom ab.

Ich mag Regen und stehe voll auf Stromausfall.

Es haute gigantische Massen runter und irgendwann merkt man im aufgehenden Morgen an den Gräuschen aus den Nachbarhäusern, dass es nachlässt. Schöpfgeräusche, kehren, Geschirr wird zum trocknen geräumt. Mamas geben Anweisungen.

Der Flaneur hört sich Leben an. Viel Dur.

nach oben Kodjo macht aus zwei Getrieben eines

Die Reparatur hat auf den ersten Anlauf nicht hingehauen. Falscher Wandler und falsche Verbindung zum Motor. Getriebe wieder raus und nun wird aus zwei Getrieben eines gemacht.

AUS SCHLUSS VORBEI
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Kinder 14.3.2022
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Sonntagsmorgen, ein Kaffee und dann den Computer angeworfen um ein wenig in der Welt herumzureisen, bevor ich mir Indubio anhöre und dann die Tageskleinigkeiten erledige.

Auf der Achse des Guten lese ich einen grausamen Artikel von Felix Perrefort Das verlorene Recht auf Kindheit – eine Erinnerung. Eigentlich scrolle ich seit gestern darüber weg. Was gehn mich deutsche Kinder an? Doch ich erinnere mich, dass dieser Schreiber einen mir sehr angenehmen Stil hat und werde neugierig. Will mir harmlose Lektüre verpassen bevor ich wieder in der Ukraine lande. Ich treffe auf Horror.

Die ersten Jahre meines Lebens waren nicht ganz so toll. In einer Zeit in der sogar in der Schule noch legal geprügelt werden durfte, erlebte ich den Übergang zu Humanität und wurde hauptsächlich politisiert durch das Verlangen, pädagogisch Dinge zu ändern. Sommerferien in Prügelheimen sind mir als Nachwehen der Nazizeit tief eingefressen. Doch im Groß und Ganzen bestehen eher Ähnlichkeiten mit den Kindheitserinnerungen von Herr Perrefort. Nun zu lesen, was man in Deutschland mit Kindern anstellt, bringt mich extrem durcheinander.

Hier in Togo, in Avepozo, spielen die Kinder auf den Straßen. Sie alle wissen, dass die Bundestraße gefährlich ist, aber auf den vielen Sandpisten gibt es genügend Platz um sich auszutoben. Es gibt keine Gesundheitsmafia, die Kinder eine Brille verpasst, unter geschätzten Tausend vielleich eines, und nur so ein paar reiche Schnöselkinder sind mit Maske zu sehen, die sie als Accessoir tragen um zu zeigen, dass sie was besseres sind. Selten dürfen die Kids mal das Telefon eines Erwachsenen benutzen, auf denen sie dann aber erstaunlich versiert spielen oder Gesichter verändern. Sie fressen alle ein wenig Dreck und, so nehme ich an, bringen alle frühzeitig die Hepatitis hinter sich und brauchen später keine Impfung.

Erwachsene fühlen Verantwortung für alle Kinder. In ganz Südsahara-Afrika, nicht nur in Togo. Nicht so in Deutschland, wo ich aufhörte Kinder anzusprechen, weil ich befürchtete, als pädophil angeglotzt zu werden. So saudumme Sätze im Ohr wie "Mischen Sie sich nicht in meine Erziehung ein" von alleinstehenden Müttern mit verhaltensgestörten Balgen, denen man eine Grenze klarmachen wollte, habe ich bis heute unangenehm in Erinnerung. In Avepozo bekommt man keinen Ärger wenn man mal, was selten geschieht, ein Kind anpflaumt, weil es Mist gebaut hat. Generell bekommen Kinder hier beigebracht, auf Erwachsene zu hören und sich ihnen gegenüber freundlich zu verhalten. Unterm Strich, meine ich, bekommen sie ein bißchen zu viel an die Ohren. Ich bin allergisch gegen Prügelstrafe. Aber mal einen Klaps "an 'd Danka nô", also einen Klaps an die Gedanken, den Hinterkopf, um aufzuwachen find ich für lebhafte Bengel wie ich einer war, durchaus legitim.

Ganz sicher befinden wir uns in Togo nicht im Kinderparadies, aber ich würde, verallgemeinernd, sagen, dass fast alle Kinder eine unbeschwerte Jugend haben. Mit Freiräumen und Pflichten erlernen in einer gesunden Balance. Wohin der offensichtliche Bildungshunger führen wird, zeigt sich in zwei Generationen.

Es ist jedesmal eine Freude, das Hoftor aufzumachen und gegenüber schreien und winken kleine Kinder die auf der Piste vor dem Elternhaus spielen "Yovo Yovo, bonsoir" Auch wenn es Morgen ist.

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Ukraine 14.3.2022

Ein buntes Allerlei sind die Themen, mit denen Mitteleuropa, und ganz im Besonderen, Deutschland medial verblödet wird. Gender, Klima, Rassismus, Corona und nun Ukraine. Was diese bunte Themenvielfalt klammert, ist ein graues Interesse dahinter. Die Verblödung hat geopolitische Ziele und sie werden nun in gleichgeschalten Hauptmedien und ihren ebenso gleichgeschalteten Konsumenten sichtbar. Bürger sind dermaßen indoktriniert, dass sie keinerlei Problembewusstsein mehr haben. Für mich allerdings wie Aha-Effekt, weil ich nie so genau wusste warum. Ich wusste dass mit dem Verdummungsstakkato etwas bezweckt wurde, dass es einen okonomischen Hintergrund hat, wusste aber nicht genau wohin das alles führen sollte.

Es sind zwei Artikel, die mir die Richtung geben, Ein Autor, ich wiederhole mich, ist Mathias Broeckers, der mit Notizen vom Ende der unipolaren Welt seinen vorhergehenden Artikeln auf seiner Seite noch einen draufsetzt. Der zweite bemerkenswerte Artikel ist von Peter Haisenko, der schon einen Monat alt ist, für das Verständnis für das , was in der Ukraine abgeht, ebenfalls voll ist mit interessanten Aspekten: Welche Rolle spielt die jüdische Komponente im Ukraine-Konflikt?

Spießer und Kleingeister, die keine Ahnung von den politischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen haben, aber alles zu wissen glauben, besetzen gesellschaftliche und politische Schlüsselpositionen. Zunächst scheinbar vom Thema Ukraine abweichend ist Die Politindustrie von Akif Pirinçci, der in seinem messerscharfen Stil die deutsche Politiker_gng_*Innenkaste nach Strich und Faden zerlegt, Es muss ja schließlich Gründe haben, die bei transatlantischer Verlässlichkeit zu suchen sind, die die Grünen in ganz besonderem Maße erfüllen. Kaum Grünrot in Deutschland ist schon wieder Krieg in Europa.

Wie Deutschland gerade abstürzt, beschreibt Alexander Wendt in Die große vollelektrische Bundesillusionsmaschine. Deutschland droht Russland, sich selbst den Ast abzusägen, auf dem sie sitzen. Er bringt die gescheiterte Energiepolitik Deutschlands in den obigen Zusammenhang.

Sehen Sie? Mit solchen Recherchen bringt sich der Prophet in Togo auf Vordermann. man wird ja nicht Prophet einfach so, auch wenns nur bis zur Kreisklasse B reicht, man muss sich schon ein wenig umtun.

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Die letzten Tage fühlte ich mich so, als hätte ich Falsches geschrieben. Deshalb ein kleiner Nachtrag zu Empathie und Aufklärung. Todesangst für sich oder noch schlimmer, für Angehörige, ist eine furchbare Sache und mit keiner Zeile will ich da was verharmlosen. Nur. Das geht dort schon acht Jahre und bisher hat das in Deutschland relativ wenig interessiert. Schon gar nicht im Sinne von objektiver Aufklärung.

Heute ist Freitag der 18. März. Seit Januar beschäftige ich mich mit einer Gegend die ich nicht kenne und seit dem 24. Februar intensivierte ich meine Recherchen. Durch das, was dort passiert ordnet sich die Welt neu. Auch Afrika. Recherchieren tat ich ungefähr so, wie ein Journalist das auch machen sollte, wenn ich den Beruf richtig verstanden habe. Ganz offensichtlich tun sie das aber nicht oder, was näher liegt, weil so dumm können so viele gar nicht sein, lügen bewusst im Sinne ihrer Auftraggeber.

Dass im Krieg gelogen wird wissen alle. Nur. Deutschland ist nicht im Krieg. Was also hält die Leidmedien davon ab, objektiv zu recherchieren und so auch zu schreiben? Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass es seit 45 keinen Friedensvertrag gibt und schon Waffenlieferungen die Kapitulationskonditionen der Wehrmacht brechen würden. Oder glaube die Idioten ernsthaft, sie könnten, indem sie anderen Unrecht unterstellen, mit dieser Begründung Recht brechen?

Wenn man eine Sache objektiv wertet und eine Position bezieht in dem man Schuld zuweist, Schuld gewichtet, ist dieser Krieg ein Krieg, der von den USA mindestens billigend in Kauf genommen wurde. Aus meiner Sicht, in alter, mir gut bekannter Tradiotion, bewusst angezettelt. Russland konnte nicht anders reagieren, egal wieviel da jetzt schlecht läuft.

Nach dem Studium sehr vieler Quellen muss ich sagen, dass diese superstrunzdumme grünrote Regierung eine Politik im Sinne ihrer Besatzungsmacht macht, die Deutschland extrem schadet. Selbst wenn man merkt, dass man in Kompromissen handeln muss, weil zwischen zwei Interessenblöcke geraten, sollte man zumindest versuchen sich zurückzuhalten und sich nicht als Kriegsbefeuerer zu positionieren. Fast alle wirtschaftlichen Nachteile die aus diesem anglophonen Russismus entstehen, gehen zu Lasten von Deutschland.

Wenn Corona und Ukraine vorbei sind sollte man dieses schreibende und quengelnde Gesoxe egal welcher Geschlechter auf Minimumhartzvier setzen und frieren lassen. Wenn sie dann noch einmal Rassismus, Gender oder Klima als Wort schreiben oder ins infizierte Maul nehmen, gehts ab n die Ukraine als Erntehelfer. Auf die jetzige Form der Bericherstattung kann man gerne ein paar Jahre verzichten, bis Neue ausgebildet sind.

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Baizuo 14.3.2022

Baizuo ?

nach oben     "Ein Baizuo kümmert sich dabei grundsätzlich nur um Themen, bei denen im Westen gesellschaftlicher Applaus verdient werden kann (wie Frieden, Gleichheit, Rassismus, Migration, LGBT, Umwelt, Klimawandel) und klammert dabei grundsätzlich geopolitische, historische und tiefere Zusammenhänge aus. Dies geschieht meist aus Unwissenheit, oft aber auch aus Angst, den Weg der (vermeintlichen) politischen Korrektheit zu verlassen und damit auch den gesellschaftlichen Beifall für sein Gratis-Engagement zu verlieren.
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Covid 19 14.3.2022

Dasselbe wie am 21. Februar 2022. Corona, Covid, Sars, mir mittlerweile egal wie es mit welchen Zusatznummern gerade genannt wird, gibt es nicht mehr. Haben Sie verstanden? GIBT ES NICHT MEHR. In Togo sowieso nicht und auch in Deutschland scheint mir die Grippe pandemisiert zu werden.

Covid 19 gibt es nicht mehr

Aus. Schluss. Vorbei.

In drei Wochen eine verstorbene Person mit, an oder hineingedichteter Grippe auf die der Test noch anzurechnen war. 46 Grippeverdachtsfälle in einem Land mit 8 Millionen Einwohner.

Und prompt sehen die Zeitungen so aus: 20 Mal Ukraine, 2 Mal Pandemie mit Seuchenwarnungen der 6. Welle, die viel gefährlicher sein wird wie alles vorher, Rassismus, den wir nicht vergessen dürfen, Diskriminierung, 2 Mal Klima und der Rest Fußball. Yemen, zB, nichts. Nichts von einer dortigen Mama, deren Tochter in ihren Armen erschossen wurde.

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Schon erstaunlich wie die Medien funktionieren. Gelogen oder ein schreibender Depp_gng_*Inn war schon immer angesagt, aber so einheitlich gleichgeschaltet, so parallel funktionierend hab ich die Leidmedien noch nie erlebt. Wie Wellen spülte es Schule schwänzende Kinder über uns. Greta überall, doch einmal schwenkte die Kamera und da waren keine zehn Personen beim zuhören. Aber sie ging weltweit durch alle Nachrichten. Dann gabs Rassismus mit Feuer legenden "friedlichen Aktivisten". Bis die Obermarxistin mit vier neuen Villen, allen in weißen Bonzenvierteln, aufflog. Zwischendrin die Klimaweltuntergangswellen. Jetzt, wo absolute Zahlen einer Pandemie vorliegen die nie eine war, und ein Betrug nach dem anderen zu Tage kommt, werden wir von der Ukraine-Welle zugeschissen. War bei Welt und Faz noch 20 Artikel pro Tag der Seuche gewidmet, die die Menscheit auszulöschen drohte sind es nun 30 Artikel Einseitigkeit zum dritten Weltkrieg. Dabei will Putin doch nur ein paar Biowaffenlabore vernichten und kröftig entnazifizieren. beides eigentlich ganz im Sinne von Pandemieende und Kampf gegen Rechts. Dass er dabei die Kampfeinheiten mit Hakenkreuz, die plötzlich von der deutschen Regierung geschützt werden, konsequent umlegen will, so konsequent wie die ihrerseits schon 13.000 Russen umlegten, berührt meine Empathie Null. Nul Komma Null. Auch wenn mir die Presse dauernd Brutkästen und Krankenhäuser präsentiert um Nazis zu schützen. Richtige, echte Nazis. Nicht wie in Deutschland, wo einer schon Nazi ist, wenn er die Einwanderungspolitik kritisiert.

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Wasser 15.3.2022

Meine zweite Heimat ist gerade die Autowerkstatt. Ist man da nicht ständig präsent, geht nichts vorwärts. Der Mechaniker ist ein guter Mechaniker aber ein Vollkatastrophe was Zeit und damit verbundene Abmachungen angeht. Es bleibt also Muse, sich ein wenig umzuschauen:

Brauch- und Trinkwasser

Brauch- und Trinkwasser

Immer wieder geht einer der Helden der Arbeit zu dem irdenen Gefäß mit einem metallenen Becher obendrauf, öffnet den Deckel und schöpft Wasser, das er genüßlich in sich hineinlaufen lässt.

Rechts im Bild, das Gelbe, ist eine Wasserpumpe die aus etwa 6 Meter Grundwasser in ein kleines Rohrsystem pumpt. Oben, hier nicht sichtbar, auf dem Container mit Ersatzteilen ist ein Polytank der 50 Liter fasst, falls es mal keinen Strom gibt. Hinten, am Wellblech sind die Rohre sichtbar. Links im Bild, nicht sehr klar als solches zu erkennen, ein Hahn, aus dem man in Eimer oder Kanister füllen kann. Drumherum als Stillleben schön drapiert, Batterien, Zement und Ölkanister.

Das Grundwasser kommt meines Wissens aus den Bergen bei Kpalimé sowie aus dem naheliegenden Lac Togo der sein Wasser aus einem verzweigten Zufluss erhält, Durch ständige Bewegung ist ein filtern wohl angesagt. Wenn man allerdings die Menge von Sickergruben der Toiletten überall in der Stadt und den umliegenden Dörfern sieht und sich fragt, wo der ganze Diesel, das Benzin und das Öl aus den unzähligen Werkstätten hinversickert, kann man es sich als europäisch Zugereister leicht versagen, den Becher auch zu nutzen.

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Seit ich es als Deutscher etwas weiter oben wagte, einen Link auf "jüdisches" zu setzen, muss ich ständig darüber nachdenken. Angenehm in Togo ist jedenfalls, dass man mit Afrikanern völlig ungezwungen über Juden reden kann, ohne sich ständig schon im Vorfeld prophylaktisch für Zweideutigkeiten zu entschuldigen. Aber bisher habe ich schlicht nicht gewusst, dass nur etwa 20% der Juden einen hebräischen Hintergrund haben und somit zu der Sprachfamilie oder Rasse der Semiten gehören. Zwar wusste ich, dass "Semit" eigentlich falsch sei, aber erst durch den Artikel bin ich nun im Bilde.

Hunnen. Wer hätte das gedacht.

Wenn Einer also Juden nicht leiden kann, dann ist das eigentlich nicht "antisemitisch" sondern "antikhasarisch". Dass Putin die russischen Oligarchen damals beseitigte fand ich prima. Im Detail hatte ich alles um Michael Chodorowski mitbekommen, wie der von seinen Stammesbrüdern aus den USA ausgestattet wurde um sich Russlands Ölvorkommen unter den Nagel zu reissen. Herr Putin hat keinen umgelegt, er hat sie nur charmant enteignet. Etwas ähnliches sollte wir uns in der Gegenwart auch einfallen lassen, denn die Geldkonzentration hat etwas extrem unsympathisches. Vor ein paar Jahren hatte ich mal eine kleine Recherche gemacht und dabei entdeckt, dass von den 10 größten Hedgefonds neun von Juden geleitet wurden und zum zehnten konnte ich nichts genaueres finden.

Dass sich die khasarischen Juden in der Ukraine als metzelndes Fußvolk gegen die Russen ausgerechnet Hakenkreuzträger aussuchen hat schon etwas perfides. Verrecken tun dabei nur welche, die sie beide rassistisch und politisch nicht mögen.

Da man bei mir auf meinen Seiten gefälligst was aus Afrika lesen will, mach ich wieder einen Schlenker in meine Wahlheimat, in mein Stadtviertel. Dort ist weiterhin Jedermann ein Putinversteher. Gestern wieder einer, der mir sehr detailliert erzählen konnte, warum das für Mali sehr viel besser sei, wenn da nun die Russen wären. Selbst ein Musulmane, findet er es richtig, dass die Russen den Fundamentalisten eine aufs Haupt geben und nicht nur dumm rumstehen wie die Deutschen. Schließlich möchte er in Ruhe sein Bier trinken.

nach oben Abedndstimmung an der Rue National

Abendstimmung beim Bier an der rue nationale in Avepozo

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Great Reset 16.3.2022

Wird wohl nix mit dem Großen Zurücksetzen, dem mis à jour. Nicht mal ein Small Reset. Wird gar kein Reset. Das ist prima. So müssen die Amis auch nicht nach Togo kommen, Wir werden uns den Sprit aus Nigeria bringen lassen und in Renminbi bezahlen. Schluss. Aus mit Petrodollar. Der Neira lehnt sich schon ein paar Jahre an China an. Darüber schreibt keine Zeitung in Deutschland. Und, wahrlich ich sage euch, der neue Eco, mit dem sich die ehemaligen Kolonien von Frankreich frei machen wollen, wird sich auch vom Euro lossagen.

    "Die Mitgliedsstaaten der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) und China werden ein Projekt für ein unabhängiges internationales Währungs- und Finanzsystem entwickeln. Darauf einigten sich die Teilnehmer des Wirtschaftsdialogs “Eine neue Stufe der währungs-, finanz- und wirtschaftspolitischen Zusammenarbeit zwischen der EAEU und der VR China”. Globale Transformationen: Challenges and Solutions”, der am 11. März per Videokonferenz stattfand. Das System soll auf einer neuen internationalen Währung basieren, die als Index der nationalen Währungen der beteiligten Länder und der Rohstoffpreise berechnet wird. Der erste Entwurf soll bis Ende März zur Diskussion gestellt werden.

Mittlerweile haben die Genderistinnen und die woken Rassist_gng_*Innen das Bildungssystem in USA, Großbrittanien und Deutschland so nachhaltig zerlegt, dass da nur noch Trottel_Innen den Weg durch die Institutionen schaffen. Als ich so um die 20 und es schick war, auch mal einen Trip einzuwerfen, hatten wir neben dem Plan LSD ins Trinkwasser zu verfrachten auch noch viel Spaß daran, möglichst durchgeknallte Ideen am WG-Tisch zu haben. Das waren nun nicht unbedingt wissenschaftliche Gesellschaftsentwürfe sondern so eine Art Phantasietraining mit viel Gelächter. Dass zwei Generationen später Mamasöhnchen und Schneeflöckchen diese Ideen ernst nehmen, habe wir nicht so gewollte. Ehrlich.

Natürlich haben wir diskutiert, dass Frau und Mann in verschiedenen Situation ein Produkt von gesellschaftlichen Strukturen sind. Doch schnell haben wir gemerkt, dass die Mädels trotz antiautoritär mit Puppen spielen und Jungs an der Baustelle zum Bagger gucken stehen bleiben. Da konnten wir experimentíeren wie wir wollten und die Fascho-Omas als schuldig deklarieren, dass die uns hinterrücks einen pädagogischen Streich spielten. Half nichts und nach etwa 10 cm Schal stricken tauschte ich die Nadeln wieder in Schraubenzieher um.

Das war zu einer Zeit, als die Grünen noch so taten als seien sie eine Umweltschutzpartei und wir dachten, das seien unsere Freunde. Neben Spaß und Gelächter haben wir aber auch ernst gemacht und relevante Vorstellungen entwickelt. Schon in den Siebzigern hatten wir zum Beispiel ausgerechnet, dass das problematisch wird mit den Windmühlen. Wir hatten uns Gedanken gemacht, wie man die Arbeitswelt effektiver strukturiert. Dafür gab es aber keine Ideologie, kein Ismus und keine Zeit sich durch die Institutionen hindurch zu verbeamten. Nun sind die Grünen das transatlantische Fußvolk und merken nicht, dass sie für einen wirtschaftlichen Suicid missbraucht werden. Über die SPD will ich gar nicht erst anfangen was zu sagen. Die sind seit 30 Jahren unfassbar dumm und korrupt und haben mit Intelligenz nur noch im homöopathischen Bereich was am Hut. Die wenigen Intelligenten schmeissen oder ekeln sie halt raus. Intelligente Arbeiter darf man heute bei der AfD suchen.

So eine Zeitlang dachte ich, die kommen durch mit ihrem Totalitarismus, Zensur und Rechtsbeugungen. Is nüscht. Pustekuchen. Die haben verpisst als NGO-Vorhut für Soros, Gates und World-Economic-Forum. Nix Bargeld der Umwelt zuliebe abschaffen und mir einen Bio-Chip dahin verpflanzen, wohin Drogenknackis ihre drei Punkte tatauieren. Leck Arsch.

Danke Herr Putin.

    "Das russisch-chinesische  Joint Statement, das die Präsidenten Putin und Xi am 4. Februar 2022 unterzeichneten, hat nicht nur die militärische Allianz zweier Atommächte geschmiedet, sondern auch eine nie dagewesene Kooperation zwischen dem rohstoffreichsten und dem bevölkerungsreichsten Land der Erde. Dass dieser weltpolitisch höchst relevante Pakt den westlichen Medien kaum mehr als eine Kurzmeldung wert war, kann einmal mehr als Beispiel für exzeptionalistische Ignoranz und Arroganz des Imperiums gelten. Sollte China morgen in den Wirtschaftskrieg einsteigen und Sanktionen gegen die USA beschliessen, können Apple &Co. nichts mehr liefern, im Walmart bleiben 80% der Regale leer und  im Silicon Valley gehen die Computerchips aus, weil es für das Palladium und Neongas zur Herstellung von Halbleitern, Lasern etc.pp. aus  Russland keinen Ersatz gibt.

Demnächst bleiben die Deutschen noch auf ihrem Sperrmüll sitzen, weil die Steuern für Transporte plus die Aufwendungen bei Bürokratie so hoch werden, dass die Afrikaner günstiger ihre Kühlschränke neu in China und anderen Ländern einkaufen.

Währendessen schreiben die deutschen Leidmedien, dass die Russen 40% ihrer Truppen verloren hätten und bereits als potenzielle Verlierer mit den Ukrainern verhandeln würden. Giftgas und rote Linien, erschossene Kinder und besetzte Krankenhäuser. Mag ja sein, aber ich kann den ganze propagandistischen Müll nicht mehr hören. Wenn Sie, geehrte Leser, einen guten Überblick bekommen wollen, verweise ich ein drittes Mal auf Mathias Broekers, von dessen Seite auch die grünen Auszüge stammen. Notizen vom Ende der unipolaren Welt - Teil 3.

Glauben Sie , dass die Hohlköpf_gng_*Innen vom Entwicklungshilfeministerium schon mal was von den BRICS-Staaten gehört habe? Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika? Fast 3,2 Milliarden Bewohner? Die Chinesinnen essen den alten weißen Quotenfrauen demnächst die Avocados weg und Togos Ingwer geht nach Indien.

Das hier ist von Hadmut Danisch, meinem Lieblingsquotenfrauenbeschimpfer. Die verantwortliche Verteidigungsministerin hieß von der Leyen. Sie wollten den Knarrendeal einer Firma zuschanzen, die fast ausschließlich dem Vorbildland für Menschenrechte Saudi Arabien gehört.

    "Es gab immer Wichtigeres als Wehrfähigkeit. Erinnert sich noch jemand an den Skandal um das Sturmgewehr von Heckler & Koch? Nach Dauerfeuer schlugen die Kugeln bis zu sechs Meter entfernt von ihrem Ziel ein, weil das Gehäuse zu heiß wurde. Heckler & Koch hatte das Metall durch Plastik ersetzt. Das Gewehr sollte leichter sein, damit es Frauen besser tragen konnten. Seit sieben Jahren wartet die Truppe nun auf einen Ersatz. Dafür können im Schützenpanzer Puma jetzt Schwangere ungefährdet mitfahren.
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Das hört sich doch verdammt nach WG-Küchentisch und dicken fetten Joints an. Als wir noch knallharte Pazifisten waren, hätte genau so unter viel Gelächter ein friedenschaffender Plan aussehen können. Übrigens. Ich bin für eine Erhöhung des Wahlalters auf 30.

nix
Danke für Alles 16.3.2022

Es gibt wieder einmal eine Künstleraktion in Deutschland: Danke für Alles. Ein Video handelt von Afrika: "Weil Afrika".

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"Ausnahmezustand wird die Normalität sein".

"Die Impflicht führt dazu, dass alle sich freiwillig impfen lassen."

"Die Freiheit gewinnen wir durch die Impfung zurück"

Danke dafür. Vielen Dank.

nix
Haltung in Togo 19.3.2022
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Haltung. Für etwas einstehen. Hinstehen und seine Meinung sagen. Wenn etwas oder jemand aus dem Ruder läuft, es festhalten, damit die Richtung weiter stimmt.

Eine eigentlich immer wieder beschworene Eigenschaft, die man auch nicht mit dumm anmachen verwechseln sollte. Dadurch dass ich mich in meinem Leben hingestellt habe und zu Jemand sagte: "Hier ist für dich eine Grenze", schaffte ich mir viele Freunde und wenig Feinde. Besonders Frauen die in muskulös überlegene Anmachsituationen gerieten, waren extrem dankbar, wenn man sich zwischen sie und dem Er stellte. Vor ein paar Tagen standen unweit von unserem Tisch in der Nähe vom Markt drei Aufpasser-Typen mit den angeleinten aggressiven Tölen von Europäern, die abends zum scheissen ausgeführt werden. Immer wieder zerrten die Viecher an den Leinen und wollten laut bellend irgendwelche Passanten anfallen, die nicht rechtzeitig genug die Straßenseite wechselten. Das Gebell und Geknurre, begleitet vom dreckigen Lachen der sich so stark Fühlenden ging offensichtlich den Menschen am Nebentisch und mir gehörig auf die Eier. Ich stand auf, ging hin und sagte deutlich: "Das was Sie hier machen ist nicht gut".

In Togo, wie in vielen afrikanischen Ländern, kommen die Idioten dann nicht auf die Idee, dass man recht haben könnte und sie sich dafür entschuldigen, dass sie anderen auf den Wecker gehen. Nein. Zu Dritt begannen sie sofort mich zu beschimpfen, was in meinem Fall dann fast immer auch sofort rassistisch oder nationalistisch oder Beides wird. Nun habe ich keine Angst vor Tölen, gab deren Leinenhüter im Weglaufen den Stinkefinger und ließ sie noch ein paar Minuten weiterzetern. Sehr offensichtlich waren die anderen Gäste von meinem Tun sehr positiv angetan und die drei Aufschneider trollten sich, weil sie Schwierigkeiten befürchteten.

Egal ob Ihnen einer die Vorfahrt nimmt oder sich an der Wursttheke vordrängelt, wenn sie der Person zu verstehen geben, dass sie nur ungern auf ihr Recht verzichten, werden die meisten Togoer reflexartig aggressiv. Weiter oben unter Regen und Musik hatte ich eine unangenehm dämliche togoische Eigenschaft im Lokal, dem ich bis dahin mein Vertrauen schenkte, schön beschrieben. Gestern abend kam es nun genau dort, wo ich eigentlich mindestens mal eine Zeit lang nicht mehr hinwollte, zu einem erneuten Eklat.

Gleich drei Personen meldeten sich mit einer Nachricht auf meinem Telefon. Blandine die Perle, der Besitzer, der den Musikzwischenfall nicht richtig mitbekommen hat und ein alter Bekannter, togoischer Italiener und Journalist, der mal ein Radiointerview ll "traffico" d'arte africana mit mir machte und mitbekam, dass ich in dem Lokal hin und wieder verkehre. Ich ging also doch hin.

So kurz vor Mitternacht dachte ich am geselligen Tisch dann irgendwann, was stinkt denn hier so erbärmlich? Wieso läuft der Motor von dem Auto? Scheisse. Ich inhaliere Abgase. Sitz am Tisch an der frischen Luft und bekomm die volle Wolke. Der Typ dem die Karre gehört saß auch nicht mehr da. Was soll das? Ich ging die drei Meter zum Auto. Das lief einfach so vor sich hin. War der Typ noch pinkeln bevor er wegfährt? Es vergingen weitere fünf Minuten im Abgas, der Motor lief lästig vor sich hin und ich dachte: Nee, du, nee, hä? Ich ging nochmals hin und schaute genauer. Schnarcht da der Kollege im Liegesitz bei laufender Klimanlage. Ich klopfe leise und höflich an die Scheibe. Nichts. Zurück am Tisch findet mein Sitznachbar, dass im Abgas sitzen auch für ihn kein Vergnügen sei. Langsam kochte mein Temperament. Was glaubt der Typ eigentlich? Ich klopfte nun stark an die Scheibe.

Kommt der raus und beleidigt mich mit Drecksau, Penner, Arschloch. Wer ich sei und was ich mir einbilde? Nachdem ich mit dem neureichen Knirps schon ein paar Mal zu tun hatte, platzte auch mir die Hutschnur. Solch einen Sprung in der Schüssel muss man zuerst mal haben, sein Auto neben einem voll besetzten Tisch fast im Eingang zu parken und dann Leute vergasen. Diese Rücksichtslosigkeiten und dann die darauf folgende Aggression hatte ich an einem Beispiel mit demselben Herrn schon letztes Jahr als Diskussionsverlauf mal beschrieben. Wie schwierig es sei, mit Togoern Geschäfte zu machen zeigt sich eben auch an solchen Situationen.

Dass man mit solchen Leuten besser nichts macht ist ein Ding. Warum deren eigene, innerindigene Etablisements oft nicht laufen, wurde ich kurioserweise an diesem Abend auch gefragt. Der Laden läuft nicht wie er soll. Kurz nach der Frage, ich überlegte gerade noch, wie ich ihm professionel als Innenarchitekt antworten könnte ohne ihm mit zu harter Kritik zu nahe zu treten, hatte der Pächter bereits seine Frage wieder vergessen und wendete sich jemand anderen zu. Ob eine Geschichte oder ein Witz, man muss in Togo sofort und ohne Umschweife zum Punkt kommen, sonst verlieren sie die Konzentration und steigen mittendrin im Satz aus. Ein Witz hat eigentlich keine Vorgeschichte und dann Pointe, sondern nur ein Batsch, das ist der Gag und der ihn von sich gibt, muss möglichst ordinär selbst als erster lachen damit die Anderen nun wissen, dass dies ein Witz war. Dann lachen alle mit. Nur ich nicht.

Der Pächter, der mit am Tisch saß, hat eigentlich die Anwort auf seine Frage mit genau diesem Vorkommnis erhalten. Er darf nicht zulassen, dass ein Gast andere Gäste dermaßen rücksichtslos belästigt. Kunden sind in Togo nicht Menschen die Geld bringen und man deswegen zu ihnen höflich ist, sondern das sind Leute, die Arbeit verursachen und im schlimmsten Fall noch Sonderwünsche haben. Wie zum Beispiel eine Biersorte, die mehrere Gäste trinken, sie aber mit irgendeiner Ausrede, wie gestern, halt einfach nicht da ist. Ich vermute, der kleine Neureiche hat in den Laden investiert und glaubt nun, sich alles erlauben zu dürfen.

nix
Faschismus Pur 19.3.2022

Außer so persönlichem Kleinkram lässt sich aus Togo nichts Aufsehen erregendes berichten. Die Politik ist ruhig, die Menschen sind meistens brav zu Hause, weil die Geldscheine aus dem Verkehr gezogen wurden. Speiseölpreis hat sich verdoppelt. Nirgendwo sprengt sich ein wildgewordener Musulmane mit ein paar anderen in die Luft und ausser Verkehrsunfällen gibt es keine Tragödien.

Haben Sie sich schon einmal mit Faschismus beschäftigt? Nicht mit dem Schimpfwort mit dem die Linken jeden als solchen bezeichnen, der ihnen nicht ins Konzept passt, sondern in der klassischen Definition. So wie ich den Grünen ja schon seit längerem unterstelle, dass sie zunehmend nationalsozialistische Tendenzen bekommen, gibt es auch offen faschistische. Bei Emilia Fester passt alles. Schwarze Stiefel, schwarze Lederhose, schwarze Lederjacke. Kleidung, Mimik, Rhetorik, Demagogie, totalitäre Forderung, kollektiver Zwang zur Solidarität und außerdem lügt sie in Details. Sehr geehrte Kolleg_gng_*Innen und die AfD-Fraktion. Kann man 1:1 für Aufklärungsfilme benutzen. Und dann achten Sie bitte auf den Beifall. Das _gng_* hört man übrigens praktisch nicht mehr, weil man den beschissenen Guturallaut oder eine Pause lieber weglässt wenn man nur zwei Minuten Redezeit hat. Also sind, ausser der AfD, alles Kolleginnen. Die Einheitspartei plus CDU nun Eierlos? Den Eindruck als ob sie sich so fühlen machen sie schon.

Frühling graue kleine Linie

Das was ich gestern prophetisch vorausblickend geschrieben habe, wird ein Tag später fast wortwörtlich von der mir geschätzten Birgit Kelle bei indubio gesagt. Wozu sie alerdings nichts sagen sollte ist Russland. Mit Walter von Rossum und Alexander Meschnig. Wieder mal prima ! Anhören !

Der beste Redebeitrag im Bundestag während der Impfpflichtdebatte ist der da. Es gab sogar eine Grüne die mich angenehm überrascht hat. Ist da doch noch nicht Hopfen und Malz verloren? Ich glaube eher, dass man von der bald nichts mehr hören wird. A pro pos Grüne. Ihren Sektencharakter beschreibt Alexander Wendt in Die Flutnacht, wo er anhand einer unsympathischen, charakterlosen Frau Spiegel treffend analysiert.

27.3. graue kleine Linie
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Eine besonders gelungene Analyse über die tanzende und lügende Grünengöre Fester lieferte Alexander Wendt einige Tage später. Ich aber beschloss, Influencerin im Bundestag zu werden. Dabei lernte ich das Geltungsbedürfnis des Histrioniker und der Histrionikerin kennen.

nix
Trauriger Film 19.3.2022
 

2013 hat Karl Alexander von cosmoglobe tv bei meiner Ankunft einen Kameramann beauftragt, meine ersten Aktionen in Lomé zu filmen. Schon in Berlin filmte er selbst meinen Abschied und kam dann nochmals 2019 nach Lomé um den aktuellen Stand filmisch festzuhalten. Es sollte irgendwann arte angeboten werden. Erhofft war eine kühne Erfolgstory oder eben eine Losernummer mit Warum. Die ich tatsächlich unter dem Gesichtspunkt warum in Togo vieles nicht funktioniert interessanter finde.

Momentan nehme ich Unterricht um zu lernen wie man Filme zusmmenbaut. Nach zwei ersten Dilettantierereien fand ich die Lomé-Ankunftsmitschnitte und nun machen wir eine eigene kleine, nichtkommerzielle Sache daraus Als Übung. Ach, waren das noch hochtrabende Visionen. Doch nach diesen Anfängen kam die Intrige aus Deutschland nachgereist. In ihrem Gefolge hatte ich die Bananendiebe am Hals und damit Einbrüche, Betrug, Rufschädigung und Sachbeschädigungen, die mich glorreich aus der Bahn warfen. Dann kam Corona und nun der vorrausgesagte Krieg, was beides Warteschleife bedeutete.

Es macht zwar sehr viel Spaß das zu lernen und ich habe einen guten Lehrer, aber es hat auch einen traurigen Aspekt. Den ganzen anfänglichen Elan zu sehen. Ein Künstler mit dem ich kooperieren, Galerieräume die ich mieten wollte und wie ich auf der Terasse des Hotel Galion mein Büro betrieb.

Weg mit der Nabelschau. Es laufen gerade ja ganz andere traurige Filme ab:

  Bückling von Herr Habeck

Mit Deutschland hat er es ja nicht so, der Herr Habeck, aber mit Katar. Er schämt sich sehr, als Deutscher zu erscheinen.

ich habs ja auch nicht so mit Deutschland, bin aber auch nicht Minister. Rechts mein Bruder

Als Herr Bush der Jüngere Präsident der Vereinigten Staaten war, leugneten viele Amis im Ausland ihre Herkunft. Zu viele peinliche Diskussionen, Anspielungen und Mitleid waren die Ursache. Es reichte eben nicht, nur aus einer traditionellen amerikanischen Oligarchenfamilien zu kommen, auch wenn sie schon durch ihre finanzielle Unterstützung von Herrn Hitler bekannt war. Das war ja dann auch der Grund, der Welt eine Sympathiegestalt wie Herrn Obama mitsamt Friedensnobelpreis zu präsentieren. Mit so a bißerl Schwarz drin lenkte das die Welt ab, wenn er so sportlich die Fluzeugtreppen herunterkam.

Weil das so gut klappte, das mit der Sympathie und dem noblen Preis, durft es denn auch jener Herr Obama sein, der freundschaftliche Bande zur Ukraine anknüpfte. Hinter Afros und Frauen und ihrer als Strategie benutzten Diskriminierung lassen sich trefflich viele Schweinereien verstecken. An denen übrigens der jetzige präsidiale Tatterkreis äußerst aktiv beteiligt war. Ja, und auch Frau Clinton, mitsamt ihrer gläsernen Decke, wollen wir doch nicht aussparen, gell.

Warum bin ich nur so boshaft und kann nicht vergessen? Das mit Syrien, gut, ich war sauer, aber Gaddafi, das ging mir schon mächtig gegen den Strich. Nicht nur dieses hinterrücks meucheln, auch dass dieser Mord des großen Panafrikanisten fast ganz West- und Zentralafrika durcheinanderbrachte fand ich äußerst unnötig. Obwohl ich den Pan gar nicht mal so als Zukunft für Afrika sehe. Und sehr unsportlich war sie auch, diese Umlegerei. Dass es dann ausgerechnet der a bißle schwarze Herr Obama war, der letztlich daran schuld ist, dass in Togo alle Autochthonen mit denen ich diskutiere, eine Sympathie mit Russland pflegen, sind dann Auswirkungen, mit denen der Pentagon nicht gerechnet hatte.

Asov Bataillon in der Ukraine

Buntes und diverses Allerlei in der Ukraine.

Wegen denen zieht Herr Habeck Katar vor, so, im weitesten Sinne, vom Ende her gedacht.

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Sie haben es durchschaut, nicht? Das ist natürlich ein russisches Propagandafoto. Dass die jüdischen Oligarchen mit amerikanischem Geld nur das Gute fördern, wissen die deutschen Medien haargenau. Da kann so was nur einer bösen bösen Phantasie eines Herrn Putin entspringen. Freuen Sie sich darüber, liebe Leser in Deutschland, wer gerade alles aus der Ukraine zu Ihnen kommt und kaufen Sie schnell noch ein paar Teddybärchen.

Demnächst kriegen Sie übrigens auch noch die Uiguren. Die sind auch ganz mächtig diskriminiert und unterdrückt. Die treffen dann in Deutschland ganz viel Freunde vom IS wieder. Sie erinnern sich?

nix
Westuntergang 23.3.2022
 

Die Welt geht unter. Die letzte Generation. Auch heute wurde es wieder heißer. Ich ahnte einen Virus Es ist irgendwo Krieg. Rassimus. Russimus. Der Dollar wird abgelöst.

Unter Trump wäre das nicht passiert. Unter Merkel fing es an und die Grünroten, denen sie zuarbeitete, dürfen nun die Suppe löffeln. Eigentlich ist es so heiß wie gestern. Mein Auto schaltete heute das erste Mal rauf und runter. Gestern zwei Stunden durch die ganze Wohnung gevögelt. Mein Kaffee schmeckt prima, ich baue auf die deutsche Ingenieurskunst und die teutonische Fähigkeit zur Arbeitsteilung, die der Garant für Wohlstand ist. Die grünen Nationalsozialisten werden aufhören zu implodieren, weil sie sich an den ukrainischen Nationalsozialisten unter Führing jüdischer Oligarchen die Finger, die Füße und die Eierstöcke verbrennen werden. Ich habe gestern Lebensmittel weggeworfen während der Tropenwald stirbt. Glitschige Karotten und alle wurden von frei laufenden Ziegen gefressen.

Die letzten Tage fallen mir die vielen Frauen mit ihren dicken Bäuchen auf und ich habe mich in eine kleine Komödiantin verliebt, die zweieinhalbjährig neben der Autowerkstatt unglaublich begabte Späßchen und Tänzchen macht. Schade, dass ich nicht mehr so alt werde, dass sie mir das mal ganz persönlich aufführen kann. Ist gerade Gebärsaison? Langsam kippen die Plattformen die mich über das amerikanische Medienfeuer mit Woke-Kanonen unf Virus-Beschuss hinüberretteten auch in den Untregangsmodus. Strom geht aus. Gas geht aus. Hirn geht aus. In den nigerianischen Kirchen schreien alle Haggaggaga und haggagagan und hmmmrrrrrr gaga, rennen alle wild fuchtelnd durcheinander und schreien sich selbst an. Ich wusste bisher nicht, dass dies ein Vorgriff auf die westeuropäische Befindlichkeit unter amerikanisch geistlicher Führung ist.

Mein Gott. Meine Götter. meine Göttinnen. Meine Gott_gng_*Innen, oh du lieber Pantheon. Ragnarök und Armageddon. Götterdämmerung. Ja lext mich doch am Arsch. Darf ich wirklich Zeitzeuge sein wie die Welt platzt? Geil. Das letzte Nümmerchen auf dem Salontisch mit Blick auf den Atlantik und der Tsunami kommt. Coitus interruptus mit Thunfischen.

Ach lasst mich doch in Ruhe. Ich fahr jetzt Enduro in die Autowerkstatt und gehe davon aus, dass ich vor dem Weltuntergang sterbe. Und die Zweieinhalbjährige in achtzig Jahren auch.

Wenn einer unten liegt und kriegt nur noch Watschen von oben, dann soll er besser aufgeben, bevor es einen Knochenbruch gibt. So habe wir das gelernt in der kindlichen und jugendlichen Schule des Lebens. Er, der unten Liegende, muss nur sagen: Ich droh dir nicht mehr mit beschießen und klau dir kein Gas mehr.

Statt dessen stehen da tausende woke Weicheier und Schneeflöckchen die ständig mit Bonbons von Uncle Sam beworfen werden und schreien, im lauten Chor, dass der da unten noch aushalten soll.

Die Welt nicht, aber Deutschland wird ein klein wenig untergehen. Bankautomaten werden nicht mehr gehen. Sozialsystem, Verkehrsinfrastruktur, Bildungswesen - Kaputt. Politik - ein korrupter, überdimensionalisierter Räuber_gng_*Innenhaufen und Qoutendieb_innen. Bis das linksreligiöse Dogmengelalle wieder aus Medien und Sprache verschwunden ist, braucht es ein Jahrzehnt.

Für uns in Togo dreht sich die Welt weiter.

nach oben Mein alter Dieseldaimler mit sechs Zylinder und nun wieder fünf Gängen

Mein alter Dieseldaimler mit sechs Zylinder und nun wieder fünf Gängen. Mit 200 PS geht Loki hinein in die Götterdämmerung

nix
Werbung 24.3.2022

Glücklicherweise hat im Lauf der letzten zwei Jahre bei mir die Spam-Werbung nachgelassen. Vermutlich habe ich einen verdorbenen Algorithmus. Oder man hat spitzgekriegt, dass ich am Arsch der Welt in Shithole-Country gelandet bin, obwohl die IP noch in Europa ist. Was dennoch auffällt, weil nicht alles automatisch im Spam-Ordner landet, dass die abgebildete Vertrauensperson nun fast immer weiblich ist. In der Kunst und bei Kunstzeitschriften ja schon lange, nun aber auch bei technischen Produkten.

Nur, seltsam, da will sich kein Vertrauen einschleichen. Auch dass auf jeder Autowerbung eine Frau mit afrikanischen Wurzeln auftaucht, wundert mich doch sehr. Lange Zeit sind da Frauen fast Amok gelaufen gegen die Assozation: Wenn Mann tolles Auto kauft, fahren Frauen auf ihn ab. Früher seis Sexismus gewesen, heut gehts, weil Divers. Diese Interracial-Publicity mit der Schlauchbootanlehnung afrikanischer Mann und blonde Frau finde ich auf Dauer nervend einseitig. Könnte man bei Werbung vielleicht wieder das Prinzip einführen, dass man mit einem Produkt eine Zielgruppe ansprechen möchte und dann die Icons setzt, die diese Zielgruppe anspricht. Diese Erziehungsgeschichten mit Moralhäppchen lassen Werbung so eigenartig humorlos werden.

Dass Werbung divers sein soll und alle darin irgendwie berücksichtigt werden sollen. fiel mir schon vor zwei Jahrzehnten mal auf als es drum ging, dass auch schwarze Models auf dem Laufsteg auftauchen sollten. Wäre ja damals alles schön und gut gewesen. Nur waren die alle so dürr. Man wollte ja das verkaufen, was da so auf dünnen Stelzen einherkam. Das Schönheitsideal war aber in ganz Afrika, also so richtig überall in Afrika, mindestens mollig bis eher dick. Es stellte sich also die Frage, warum etwas divers werden soll, wenn es um Produktverkauf geht und mit divers gar niemand angesprochen wird? Dass da Ebony-Mädels mitmachen dürfen, so zeigte es sich ja auch letztlich, ist ein rein ästhetischer Faktor, weil es da halt unglaublich schöne junge Damen gibt, aber nicht, weil man aus sozialistischen Gleichheitsgründen ein Recht drauf hätte.

Dadurch hat sich übrigens das Schönheitsideal im urbanen Afrika verändert. In der hiesigen Werbung sind nun neben den übliche Dicken mit Maggiwürfel auch attraktiv schlank und sportliche Damen für Mode und Schminke.

Gefährliches Foto

Gefährliches Foto

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Was soll denn an dem Foto gefährlich sein? Da sitzt einer im Biergarten vor seinem Bier und guckt ins Telefon.

Jaha. Wenn der mich gesehen hätte wie ich fotografierte, wäre es unangenehm und teuer geworden. Der Mann hat eine Polizeiuniform an und am rechten Arm groß sichtbar das Abzeichen der Spezialeinheit für Virenkontrolle. Diese Abteilung ist zuständig für Kontrollen im Verkehr und an öffentlichen Plätzen. Im Biergarten hat aber schon lange niemand mehr diese Gesichtslappen an und er eben auch nicht. Ich fand das schön so und wollte diesen Moment mit anderen teilen.

nix
Neodeutschismus 26.3.2022

"ich kann die Deutschen nicht leiden. Ja, ich hasse sie. Sie haben uns uns mit den Franzosen allein gelassen. Haben uns im Stich gelassen. Als die Deutschen noch da waren, haben wir alle gearbeitet. Heute sind wir alle faul, weil die Franzosen faul sind. Ja, Eyadema hat noch mit den Deutschen gearbeitet. Da kostete der Mais noch 350. Faure, der Präsident, geht nach Frankreich und macht was die wollen und nun kostet der Mais 900 und sogar 1000. Ich möchte die Deutschen wiederhaben. Wir müssen wieder eine deutsche Kolonie werden. Dann arbeiten wir wieder alle und sind nicht mehr so zurückgeblieben wie jetzt. Überall wollen sie die Franzosen loswerden. Auch in Kamerun."

Aloma, Goussi und Akpan

Aloma, ein Bitterkraut, mit gemahlenen Kürbiskernen Goussi, Rindfleisch und frischen Zwiebeln. Dazu einen Mailsklos Akpan.

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Das Bitterkraut, das es bis hinüber nach Zentralafrika in der jeweiligen lokalen Küche gibt, wirkt extrem im Darmbereich. Auf gut deutsch: Man scheisst hervorragend. Ein gesunder Darm ist der Garant für ein solides Immunsystem. Die gemahlenen Kürbiskerne sind gut für Prostata, weshalb besonders Männer hier darauf achten, das in verschiedenen Soßen auftauchen zu lassen. Das Rindfleisch ist von glücklichen Viechern und Mais ist halt Mais. Das ganze in dezenter Schärfe und fertig ist der satt machende Potenzförderer, an dem man vielleicht die afrikanische Bevölkerungszunahme ableiten kann.

nix
Der Voodoo-Hahn 31.3.2022
 

Gestern rief die kleine Katastrophe fast umsonst über WhatsApp an und bat um ein paar kleine fünf Euro, die sie für eine spezielle Angelegenheit bräuchte. Am leichtesten ist aus mir Geld herauszubekommen, wenn jemand krank ist oder etwas nach Geheimnis klingt. Der stattliche Betrag wurde überwiesen, was hier lokal über t-money einen Cent Gebühr kostet. Dem Ganzen ging ein Streit am Vortag voraus, bei dem ich sie irgendwann anblöckte, sie solle mich mit ihren Nichtigkeiten in Ruhe lassen, ich hätte gerade eine ganz unangenehme Situation mit meiner Familie.

Stunden später nach den fünf Euro gab es eine lange Sprachnachricht, in der mir mitgeteilt wurde, dass sie neben Transport für dieses Geld einen Hahn erstanden hätte, den ihr Opa der Voodoo-Priester brauchte um daraus zu lesen. Er sei noch nicht fertig, weil es diesmal etwas kompliziert sei. Die Person aus meiner Familie um die sich die Befragung drehen würde, sei eine starke Persönlichkeit, die bisher den Zugang verweigere. Sie beruhigte mich, in dem sie sagte, wenn der Gockel weiterhin nichts tauge, dann würden sie ihn eben so essen. Das ist eine für einen Schwaben wichtige Info, denn wir mögen nicht, dass etwas einfach so, ohne Sinn und Zweck, mir nix dir nix weggeschmissen wird.

Schon vor meiner Abreise im Herbst vergangenen Jahres hatte die junge Dame ungebeten ihren Opa befragt, was mir so wiederfahren würde und auf was ich achtgeben sollte, was der Opa, ein Mann meines Alters, der mich, zu meiner nicht allzu großen Verwunderung, als ihm ebenbürtigen Voudoun bezeichnet, mit verblüffenden Details beschrieb, die so eingetreten sind, wie er sie schilderte.

Ich kenne die Kraft der Einbildung und die menschliche Fähigkeit, Dinge so zu betrachten, dass sie mit einem Mysterium übereinstimmen, auf dass es was Tolles zu erzählen gibt. Auch jeder Pfarrer wird Ihnen erzählen, dass Sie ein ganz besonders auserwähltes Kind Gottes seien um sie als Kunde zu gewinnen. Irgendwie muss ja auch er zu seinem SUV kommen. Misstrauen ist mein Lebensbegleiter. Der Opa traf aber Details, die er erstens unmöglich durch Erzählungen seiner Enkelin kennen konnte und zweitens genau meine Befürchtungen erwischte, die ich bis dahin niemandem offenbarte.

Irgend so ein vermutlich indianisches Sprichwort sagt, dass der Schamane einer sei, der mit Steinen nach seiner Mutter wirft. Im übertragenen Sinn bedeutet das, dass nur einer Schamane sein kann, wenn er in der Lage ist, auch verfestigte Konventionen zu übergehen. Entsprechend kurios erscheine ich meiner Familie, die alle stark an bürgerliche Denkweisen gebunden sind und ich erlebte, was Opa prophezeite. Selbst Prophet der Kreisklasse B nehme ich Kollegen natürlich so ernst, wie ich es für mich auch gern hätte.

Der Gockel sagte im gemeuchelt sein Unangenehmes. Im ersten Moment denkt man, es wäre vielleicht besser gewesen ihn unbedarft nur zu essen. Das Innere des Gockels sagte ungefähr, was in Deutschland eine Psychologin nach dem Ritual einer Familienaufstellung sagen könnte. Nur etwas genauer. Ich verrate Ihnen und am allerwenigsten jemand zufällig hier Gelandetem aus meiner Familie an dieser Stelle nicht, was mir das Medium Kleine Katastrophe auf WhatsApp erzählte. Auch wenn Sie noch so neugierig geworden sind. Es geht um Erbe, Abrechnungen, alte Verwundungen, bewusste oder unbewusste Revanchen, die es zu klären gilt, es geht um Lügen, Aversionen und das schwarze Schaf zu sein. Und natürlich, was man aus solch einer Analyse an Verhalten ableitet. Es hat etwas befreiendes, wenn man Dinge, die man nur ahnte, sich mit dem sichtbar machen durch Andere bestätigt.

Wenn, Dann. Wenn Sie es mit einer Person zu tun haben, der bei einem einmaligen Besuch Ihr Haus wegen undefinierbaren Kraftfeldern nicht betritt und Sie dann im Garten sitzend ein wenig übers Wetter plaudern, diese Person dann aus der Ferne in ihre Denkstrukturen eindockt und Dann ausrichten lässt, Sie mögen sich wegen weiterer Informationen noch ein wenig gedulden, Dann beginnen auch Sie sich zu wundern. Oder nicht?

Er käme bei einer Person nicht durch. Damit meint er einen Bruder. Das sei eine heiße Aura, der verfüge ebenfalls über Kräfte, die aber unkontrolliert seien. Er komme einfach nicht durch. Im Umkehrschluss bedeutet es auch, dass er bei anderen bereits eingedrungen ist, um Konstellation zu begreifen.

Das heißt auf deutsch, dass wesentliche Teile des Hahnes nicht mehr gegessen werden können, dass der viel mitgeteilt hat, aber eben nicht alles. Sie grinsen, Sie ungläubige(r) Barbar_gng_*In ?

Sehen Sie, das ist wie mit der Homöopathie. Es fehlen wissenschaftliche Beweise, aber es tut. Wer durch Globuli einmal geheilt wurde, gibt einen Scheiss auf naturwissenschaftliche Beweisführung. Die Schulmedizin hätte mir wegen eines Furunkels als Nebenwirkung einer falschen medikamentösen Behandlung die Muskulatur um mein Arschloch herum "großräumig", so wortwörtlich der Chirurg, umschnitten. Ich wäre seit dreißig Jahren ein Krüppel, der mangels mitreisender Toilette nur noch zuhause bleiben müsste. Wenn man nach kleinen Silicea-Kügelchen als Alternative zwei Tage nach dieser dubiosen Beratung wieder Fahrrad fährt statt sechs Wochen auf dem Bauch im Krankenhaus zu liegen, schwindet ein Vertrauensbonus ganz erheblich. Auch über wissenschaftlich postulierte Killerviren und Gesundheitsminister denkt man dann völlig anders als der es gerne hätte.

Heute also wird mir der geachtete, wissenschaftlich nicht nachvollziehbare Mann noch Informationen nachreichen, die mein Denken und vor allen Dingen meine Strategie erheblich beeinflussen werden. Das Allerinteressantest kommt aber noch. Männer und Frauen wie er, können nicht nur lesen und entschlüsseln, sondern auch beeinflussen. "Just pour convaincre ton frére de revenir à la raison."

  graue kleine Linie

Kaum habe ich das alles sehr früh morgens geschrieben, trudeln schon wieder die Sprachnachrichten von der völlig überwältigten Kleinen Katastrophe herein. Der Hahn sei schon vor der Zeremonie auf dem Altar gestorben, das sei sehr mysteriös gewesen. Sie sprudelte mit vielen Details und kam immer wieder auf Kernaussagen, die sie offensichtlich sehr beeindruckten.

"Der Bruder ist stark, sehr stark, aber er ist sehr sehr sehr sehr arrogant. Er tut dir Böses, ohne es zu ahnen. Dann ist da ein Mann, der hat vorne keine Haare, nur hinten. Wer ist das? Er will dir nichts Schlimmes, aber er ist sauer auf dich."

Was mich beeindruckt, dass da regelrechte Bilder, Abbildungen, in den Visionen vorhanden sein müssen. Ich kann, willund darf natürlich nicht alles schildern was sie erzählt, weil das den Ablauf stören würde, möchte aber einen Eindruck vermitteln, wie solch ein Procedere funktioniert. Von dem Hahn dürfe sie und ihr Opa nichts essen, aber sie haben ihn an Unbeteiligte weitergegeben. Alles sei heiß, sehr heiß.

"Schick mir nochmal ein bißchen Geld, ich will wieder zu Opa aufs Dorf fahren."

Also sehr geschätzte Leser, vielleicht kommt da nochmal was. Aber jetzt ist erst mal Ruhe. Es reicht jetzt mit Verwunderungen.

Auch darüber, wie eng Voodoo mit t-money und WhatsApp verbunden ist.

Erwin Jr. - Die Hauseidechse

Erwin jr. , die Hauseidechse, auf seiner Veranda vor dem Flurfenster

Von dort aus hat er den Überblick über sein Harem.

Es wurde spöter Nachmittag, bis zu dem sie sich mit ein paar Fragen sporadisch meldete. Es waren krytische, extrem detaillierte, deren Sinn ich nicht verstand und nicht beantworten konnte. Wie: "Du hast irgendwann die Nahrung deiner Mutter abgelehnt. Das muss ein entscheidenter Moment gewesen sein. Kannst du dich an die Umstände erinnern? Wir kommen nicht weiter." Dann die vorläufig letzte Sprachmeldung bei der sie mitteilte, dass sie sehr erschöpft sei und auch so klang. Sie und ihr Opa hätten sich bis jetzt mit mir beschäftigt. Das sei alles sehr kompliziert. Da und da hätte ich mal was Falsches gesagt, was einen Bruder gegen mich aufbrachte. Was mir dann doch etwas zu nebulös wurde, weil ich viele falsche Dinge zu meinen Lebzeiten sagte, die Jemand gegen mich aufbrachte.

Doch das entscheidende und sehr beruhigende Résumé dieses interpretatorischen Marathons war:

"Du hast alles in der Hand."

1.4.2022 graue kleine Linie
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Bei nachträglichen Gesprächen erkundigte ich mich über die Rolle des Opas. Er sei ein extrem gefragter Fetischeur mit Diplom und wird ständig zu Zeremonien bis nach Ghana und Benin gerufen. An der Befragung, bei der wohl einige Umstände sehr erschöpfend gewesen seien, war auch eine Fetischeurin beteilgt, die im Tempel einen heiligen Stein mit einbezog. Der traditionelle Name von Opa ist (auf Anraten um nichts zu stören gelöscht), ehemals (gelöscht) von Nyèkonapoe, einem heutigen Stadtteil von Lomé. Seine Frau ist Mama (gelöscht), die Königin des heiligen Waldes von Togoville.

nix
Grenzen offen 31.3.2022

Kein Aprilscherz. Der Erste ist erst Morgen. Ghana und Benin öffneten schon länger, nun machte auch Togo auf. Man benötigt keinen Test mehr beim Abfliegen und Ankommen. Seit einem Monat gibt es keinen Toten, dem man den Virus andichten könnte. Unlauterbachs 10 Millionen röchelnd sterbende Afrikaner verbleiben in dessem Kopf und wie dieser hohle Kopf richtig erkannt hat, gibt es in den einkommenschwachen Ländern keinen Bedarf mehr an seiner Spritzorgie. Er muss jetzt ein paar Milliarden Geld an Millionen Gen-Dosen vernichten und die Leidmedien bitten, sich eine Geschichte dazu einfallen zu lassen. Ich ahne, es wird Putin gewsen sein.

Dessen von Gold gedeckter Rubel ist momentan die stabilste Währung. Euro stürzt und der Dollar erst recht. Ich vermute, dass neben Herr Putin auch viele andere Russen Das Kapital von Karl Marx gelesen haben ohne deshalb Marxisten geworden zu sein. Halt so wie ich im zartten Alter von 19 Jahren. Das sollten viele andere auch machen. Nebenlektüre wenn sie sich auf den Asphalt klebten. Von den Trottel_gng_*Innen der Regierung dürfte gerade mal Herr Scholz in diesen dicken Schinken geschaut haben, nur scheint er nichts begriffen - oder sich für die faust'sche Rolle des Mephisto entschieden zu haben.

Wir haben noch Gas in Togo und Speiseöl stieg um 10 %. Die Bier- unf Brotpreise sind dieselben wie noch vor ein paar Monaten. Nun warte ich drauf, dass die Chinesen den Handel öffnen und die Containerverschiffungen wieder günstiger werden. Schiffe kaufen Diesel nun in Yuan und Rubel. Der Sprit wurde knapp 20% teurer, wobei ich hier noch nicht klären konnte, ob das mit der Raffinerie zusammenhängt oder wieder mal vom Staat benutzt wird, sein eigenes Einkommen zu erhöhen. So ganz nach deutschem Vorbild.

Togotogo

Schwab Gedenkeuro

Der World-Economic-Forum-EZB-Gedenkeuro

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Dank Egon Friedell habe ich einen glänzenden Optimismus. Er beschrieb, dass nicht Menschen die Zeit formen, sondern das die Zeit, die Epoche, ihre sie representierende Heroen ins Sichtbare rückt. Man braucht nicht über einen außerordenlichen Intelligenzquotienten verfügen um die kulturelle Verblödung des so genannten "Westens" und seinen Niedergang zu sehen. Wie Jemand wie Merkel sich durch Wahlen 16 Jahre halten konnte und nun als Hinterlassenschaft breit gefächert strunzdumme "Entscheidende" und ein ebenso strunzdummes Leserpublikum einer strunzdummen Medienlandschaft hinterließ, ist in seiner Dimension geschichtlich Epochal. Durch gefälschte Wahlen wurde ein seniler, schon immer korrupter Tattergreis zum Rotenknopfbediener der vormals größten Wirtschaftsmacht geputscht, der sich gerade im Stakkato selbst ins Knie schießt. Die deutschen Toilettengänger des dritten Geschlechts folgen ihm wie hörige Küken und versuchen mit Wasserpistolen aus Davos infantil dasselbe. "Heil Mammon, wir folgen dir!" - "Mama, die Welt geht dabei unter."

nix
Rahmung 2.4.2022
 

April, April. Aber der zweite. Also keine Befürchtungen bitte, von Dubiosem hereingelegt zu werden.

Der Aprilscherz hatte auch mal eine Rahmung. Jemanden im Denken hereinzulegen, aber Niemand damit schaden. In Rahmen zu denken hat seinen Ursprung in der Religion und setzt sich in politischen Ismen fort. Man entwickelte eine gerahmte Vorstellung und alles was später kommt, muss in die hineingequetscht werden. Manchmal mit einer Brechstange. Der Rahmen ist die Blockade des freien Geistes. Er kann ein Hilfskonstrukt sein um sich nicht im Universum zu verlieren, aber sollte keine feste Größe haben.

Die schlimmsten Rahmungen hatten die Kommunisten und die Nationalsozialisten. Wer nicht passte, wurde passend gemacht und wer auch das nicht mit sich machen ließ, der wurde zum Kadaver. Jedes Berufsbild hat seine Rahmung und schafft sich seine Typen. Maschinenbauer und Informatiker zieht einen Typus an und Krankenschwester und Kindergärtnerin auch. Für mich die erste Bewegung, die vom Sinnvollen in eine religiöse mutierte, waren Umweltschützer und dann kamen Feministinnen. Beide Bewegungen entstanden aus Nowendigkeiten und Veränderungswillen und wurden dann langsam gekapert. Dieser seltsame Typus des Wichtigtuers, der Bewegungen kapert und sie in der Übernahme in sein Spießer_Innenweltbild ändert, ist vom gläubigen Nachbeter einer Religion schwer zu unterscheiden.

Denkansätze werden zu Dogmen. Versuche zu Beweisen. Kritiker zu Feinden. Das nächste Framing war in neuerer Zeit, nach Klima, der Rassismus. Ein Erscheinungsbild, das sich im Zuge der Aufklärung und Bildung ganz langsam wegevolutionierte und sich erst durch seine Thematisierung wiederbelebte. Es ist so eine seltsam antiquierte Einstellung des Teilen und Herrschen, an dem Möchtegernimperatoren festkleben und deshalb immer Lagerbildungen betreiben. An Stelle der Monarchen sind die Oligarchen mit dieser Strategie getreten. Bill Gates ist der große Rahmer der Pharma- und bald der Agrarindustrie. George Soros ist der Rahmer der Denk-Panzer und Nichtregierungsorganisationen. Zu deutsch: Think-Tanks und NGO's. Wobei da jeweils eben nicht freies Denken gelehrt wird, sondern eben gepanzert gerahmtes und viel als nach etwas Benanntem eigentlich sein Gegenteil ist. Also nicht von der Regierung unabhängig, sondern deren Sprachrohr und Rahmungsgeldempfänger aus Steuermitteln. Letztllich für Soros ein gigantisch riesiges Geschäft.

Diese Teile- und Herrschfraktion von Superreichen betreibt das Teilen auch in der Information. Schon lange hat sie den Medienkonzern einer korrupt gewordenen Partei gekapert und an ihnen eigene Nachrichtenagenturen gebunden. Als emanzipatorisches Organ der Arbeiterschaft als etwas Gutes begonnen, verkehrt sich das Gut gemeinte in sein Gegenteil und ist ein medialer Scheisshaufen. Auch hier wieder interessant, welche schwachmatischen Nachlassverwalter sich von etwas solchermaßen Überkommenem angezogen fühlen.

An einem selben Tag gehen über Medien, an die etwa 80 % der deutschen Population als hündische Empfänger angebunden sind, dieselben Nachrichten raus, die in einem Rahmen vorbereitet wurden. Diese Denkrahmen dienen einzig und alllein dazu, dass die Taschen derer, die in Rahmenbauen investieren, dadurch voller werden. "Heil, tiefer Staat, wir folgen dir!" Nach Weib, Klima, Neger und Virus kommt nun der von vielen Ökonomen vorrausgesagte Krieg als Vertuschung des Versagens einer vorgegaugelten Humanität des unendlichen Mammons. Die totale Kontrolle über den totalen Konsumenten brökelt. Der Rahmen wurde mit der Ukraine zu eng gezogen.

Stinkefinger.

die diversen Busen von Adidas

Das deutsche Unternehmen Adidas zeigt in seiner jüngsten Werbekampagne spannungsgeladene Diversität, nachhaltige Vielfalt, rassische Träumerei und eine große Anzahl von Rahmungen, die Einfältigkeit in der Vielfalt auflöst

 

Was ich am allermeisten Schade finde, wieviele Freunde und Bekannte mir durch dieses immer enger werdende Denken als Gesprächspartner abhanden kamen. Das Framing hat scheinbar eine entleerende Wirkung, die durch Druck entsteht.

Man muss sich das ungefähr so vorstellen: Denken hat ein Volumen X. Wenn nun diese schwankend diffuse Auramasse einen Rahmen bekommt, erscheint dies zunächst als Halt, als Struktur. Schön. Bis dahin. Wenn nun mit Klima der Rahmen kleiner wird und mit Rassismus noch enger, entsteht ein Druck. Nun kommen noch die die vielen Virusmechanismen, die durch Angstspannriemen den Rahmen weiter engen. Wie in einem Schraubstock von Angst mit den zwei Backen Existenzverlust und Weltuntergang wird der Rahmen noch kleiner gedrückt.

Puff.

Der Druck war zu groß. Alles entwichen. Weg. Fort. Im freien Raum. Das ganze Denken weg. Ein Rahmen bleibt mit grünem Hohl drin. Nix mehr da als ein scheissender fressender Organismus, dessen Kieferbewegungen mit Tongeräuschen nur noch dem Kaumuskeltrainig dienen. Kopf nur noch da, damit es nicht in den Hals hineinregnet. Blut-Hirnschranke ein Relikt aus Vordruckzeiten. Matschgerinnsel. Aber SUV und 300 Quadratmeter privat beheizen.

Da guckt man dann dumm aus der Wäsche. Das schnaufende Ding da war mal Freund.

Ach Herrje und Achfraujehmineh.

nach oben 80% in Hypnose

Netzfund

nix
Einsamkeit 4.4.2022
 

Oh. Oh. Alleine. Isoliert. Vergessen. Die Welt ist böse. Jammer. Jammer.

Als Russlandversteher. Frauenquotengegner, Rassismusminimierer, Virennichtseher und Deutschlandbeglotzer wird es einsam. Schon zwei Abende saß ich allein im Dunkel auf der Avenue Madiba im frischen Wind, hinter mir fraß der Atlantik mit ungeheurem Lärm das Land, meine Bier trinkenden Musulmanenfreunde machen im Ramadan einen auf Abstinent und insgesamt ging den Togoern wohl das Geld aus. Sie scheinen zu Hause zu bleiben und sich um die Überbevölkerung zu kümmern. Das koschtet nix.

Dass ich den Dollarverfall mit klammheimlicher Freude sehe und die Deutschen im hündischen Ganzen ganz pauschal als Trottel_gng_*Innen, steigert nicht meinen momentanen Beliebtheitsgrad. Als auf sein Erstgeburtsrecht pochender Familienpatriarch und Freund archaischer Voodoopraktiken, stoße ich allen vor den Kopf, die sich für fortschrittlich halten. Mittlerweile bin ich gegen alles was die Leidmedien schreiben schon im Automatismusmodus Anti eingestellt.

Es ist nicht die Vereinsamung des Alleinseins. Ich bekomme Liebesbekundungen von Frauen, die meine Töchter sein könnten und fast alle Nachbarn sind mir freundlich gestimmt. Es ist eine intellektuelle Vereinsamung. Um das nun zu verstehen, muss man annehmen, dass 80% der deutschen Leser und vielleicht 70% der französischen sich nur an Leidmedien informieren und so reflexieren, wie ihnen dort vorgekaut wird. Um weiter zu verstehen, muss man voraussetzen, dass dies ein Plan, eine Strategie ist. Wer herrscht gibt ein Teil seines Reichtums dafür aus, ihn zu erhalten. Das Teile und Herrsche ist der Klassiker, den eigentlich jeder Mensch mit einem Minimum an Bildung verstehen müsste. Tun 80% aber nicht. Also auch 80% der 300 in Togo lebenden Deutschen oder 70% der noch etwa 2.000 französichstämmigen Franzosen nicht.

20% von angenommenen 300 sind 60 Deutsche über ganz Togo verteilt, die nicht im Mainstream denken. Davon lebt keine und keiner in Avepozo und Baguida oder ist mir, unwahrscheinlich, nicht bekannt. Die lesen und bilden sich auf Plattformen der intellektuellen Liberalkonservativen und den letzten, übrig geblieben intelligenten Linken. Man kann es sich kaum vorstellen, aber es gibt sogar noch ein paar denkende Sozialdemokraten und schon lange aus der Kirche ausgetretene helle Christen. Sie alle zusammen bilden eine Minderheit von etwa 15 Millionen Deutschen, was übrigens so in Etwa etwa dem Anteil der Spritzenablehner entspricht. Dieses Potential der potentiell Kritischen muss nun von den sich gegen sie Verschwörenden immer wieder gesplittet werden, dass Vernunft nicht auf die Herde der medial gelenkten Achtzigprozentigen übergreift.

Der Genderunfug hat die Linke verblödet. Ein Teil wurde zur Schwulen-, Lesben- und Multipimmelmösenfraktion die im erhabenen Schwachsinn angekommen ist. Ein kleiner Teil, nur ein kleiner, blieb an der traditionellen Rolle der Herrschaftsbekämpfung und ökonomischen Theorie. Dabei ist hochinteressant, wie nahe die und die liberalkonservativen Nichtmerkelianer sich kamen und oft kaum mehr voneinander zu unterscheiden waren. Der Rubikon kann hier symbolisch stehen. Dann kam Klima als vorherrschendes Thema. Passend zum grünen Armageddon, dessen Datum immer wieder verschoben und mit jeder Verschiebung dramatischer eingesetzt wurde.

In diesem Zirkus zentrifugierte es die intelligenten Grünen hinaus und übrig blieben die transatlantischen Zögling_*Innen die zu blöde sind, zu begreifen, dass Soros kein wohltätiger Messias und Gates ein Gentäter ist. Was sie an Gemüse nicht erlaubten und damit die Bauern ruinieren, lassen sie nun an sich selbst machen.

Dann kam der Rassismus. Wie immer natürlich aus den USA. Der wurde verknüpft mit Klima und Gender und wieder wurde ein Teil aus der vorwiegend linken Masse weggeteilt und durch Jungvolk ersetzt, die aus Neugierde ein wenig Interrassensex zelebrieren wollte und nun einen auf Links zugehörig machte, ohne zu wissen was Links überhaupt ist. Dieser pubertären Masse wurde ein faschistischer Kampfbund zugestanden, der vorgibt, den Interrassesexfeindlichen Faschismus zu bekämpfen. Auf die dort von Oligarchen bezahlten Hakenkreuz schmierenden Provokateure gehe ich gar nicht erst ein. Zu primitiv.

Dann kam der finale Spalter. Ein Virus, der dazu diente, die 20 von den 80 durch einen Schwerthieb als Mehrheit und als Minderheit klar zu machen. 80% die sich willig totalitär kontrollieren lassen wollen und sich mittlerweile nach dieser vermeintlichen Sicherheit sehnen, von der sie glauben, das sei Freiheit und den 20, die sich durch Bekennen ihrer Position kontrollier- und angreifbar machten.

Linke, ergo sozialistisch-, und konservativ-sozial-marktwirtschaflich orientiere Ökonomen waren sich einig, dass die Viren keine Krankheit und Epidemie sondern ein Blasenplatzverhinderer war, der seit 2009 erwartet wurde. Ein scharzer Schwan (maskulin und rassistisch). Diese Gruppe musste noch einmal dividiert werden. Immer noch zu stark als intellektueller Block. Das erledigt nun die Ukraine. Hier kann als exemplarisches Beispiel die Plattform von Reitschuster genannt werden. Ein riesiger Teil der verbliebenen Opposition fühlte sich von dort angezogen, weil aktuelle Tagesnachrichten gegen Virenhysterie als Artikel erschienen, während andere Plattformen tendenziell eher so eine Art Wochenmagazin mit aufwendig recherchierten Beiträgen sind. Als Putinfeind wird er plötzlich nicht mehr zensiert, und weil ohnehin gerade die Zahlen der Spritztoten und Genkranken nicht mehr zu verbergen sind, darf er diesbezüglich als journalistische Nervensäge ein wenig recht gehabt haben. Hauptsache, er weint nun mit den Ukrainern.

Was aber nun endgültig einsam macht ist die prophetische Komponente. Die Vorausschau. Aus deutscher Sicht bin ich wohl ein hoffnungslos Durchgeknallter. Ein Pessimist, Irrationaler. Von dieser Seite sind kaum mehr offene Unterhaltungen zu erwarten. Es gibt eine Gruppe, die meine Ansichten in Etwa teilt, aber deren Mitglieder sitzen nicht bei mir abends an der Avenue Madiba im Atlantikwind in einer Eckkneipe. Das sind junge, togoische Intellektuelle, die keine Veranlassung hatten sich um die Rechte der starken togoischen Frau zu kümmern, die sich nicht als Opfer von Rassismus, höchstens als Opfer französischer Kolonialpolitik sehen, die sich, misstrauisch, nicht als Versuchskarnickel spritzen ließen und fast alle Prorussisch sind. Sie kennen die US-amerikanischen Schweinereien und Menschrechtsverbrechen und wundern sich nun über das Trara wegen Ukraine. Auch kennen sie die Verwicklungen der Biden-Familie und die Kriege des halbdunklen Alibi Obama. Weil sie mehr europäische als afrikanische Geschichte in der Schule hatten, wissen sie auch, was ein ukrainischer Nazi und Doppelmoral ist.

Unsere Familiendynastie stirbt gerade aus und abgekoppelt vom ach so sozialen deutschen Sozialsystem könnte man eine depressive Haltung in dieser intellektuellen Einsamkeit vermuten. Doch Nein. Ich lächle. Wie im Kino schaue ich der germanischen Götterdämmerung zu und grinse. Die Rolle des Loki, von den heimischen Göttern verstoßen und gedemütigt, befreit aus seiner Lachsfalle durch eine imaginäre treue Frau, ist noch offen. Bevor ich eintrete in das Thohuwabohu ervögle ich noch einen Stammhalter in die Welt, der als Elegba unter Voodoopriestern groß wird und das Wappen übernimmt, erfreue mich der Sonne und des ewig wellenden Atlantik mit seiner gigantischen Gischt, gieße meine Alomapflanzen im Garten und drehe eine Runde im Sechszylinderdieseldaimler bis zum fünften Gang.

Leckt mich doch alle am Arsch. Heute abend gehe ich ein einsames Bier auf der Avenue Madiba trinken. Ein schönes, frisches Aaaahhh.

Peter als Begräbnisdirektor

Peter H. begleitet Deutschland nach der Götterdämmerung

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Bitte Bitte. Liebe restverbliebenen Freundinnen und Freunde. Nehmt es mir nicht übel wenn ich beginne ständig zu pauschalisieren. Ich kann nicht mehr, es strengt mich an, euch zuliebe ständig zu differenzieren. Gerade eben lese ich von einem Physiker, der heute, dem Tag der deutschen Maskenbefreiung, der einzige ohne Maske im Supermarkt war.

Ich ging aus Deutschland, eigentlich ohne Zorn. Ich hatte die Schnauze voll von Steuern und Gängelungen, Strafen und Bürokratie, Prüderie und Doppelmoral, sah keine Zukunft die mit Spaß am Leben verbunden war. Es war einfach nicht mehr mein Ding. Doch langsam schleicht sich Verachtung ein. Sind die da alle völlig Plemplem?

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