| von Peter Herrmann, ab dem 1. August 2026 |
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Die leicht bekloppte Verniedlichung hieß Sponti. Ins Chaos hieß die vorige Seite. Spontan ins Chaos könnte eigentlich diese hier heißen. |
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Führer der Chaoten.
Das hatte ich nicht als Kompliment empfunden. Nicht wegen Chaot, das war richtig. Aber Führer. Eine abscheuliche Unterstellung. Der Gleichste unter Gleichen und alles gehört Allen. So war das. Wie kann da einer Führer sein? Und überhaupt. Führer. Ein belegter Begriff. Von Adolf exklusiv gepachtet.
Ach wie wünsche ich mir heute, dass die deutsche Sprache wieder entnazifiziert wird. Freilich war ich ein Führer der Chaoten. Einer von mehreren, nicht Der, um korrekt biografisch zu beschreiben. So voller Energie und Einfällen, dass viele folgten, sich anstecken ließen. Wir machten spontanen Unfug und behaupteten, dass Politik auch Spaß machen kann. Das ging den Kommunisten furchtbar auf den Zeiger, weil die Revolution nämlich was ernstes sei.
Weil wir aber auch zwischendrin mal seriös sein konnten, entstand aus den süddeutschen Spontis die damals so genannte Alternativbewegung. Wer uns den Namen Sponti aufgedrückt hatte, weiß ich gar nicht mehr, ich weiß nur noch, dass wir die bunte Flagge vor den Schwulen hatten, die damals alle anderen ein wenig verarschen sollte. Wurde uns genauso geklaut, wie das Bio-Label dann von den Grünen.
Auf der letzten Seite kam weitaus weniger Inhalt als normal. Der Grund, weil ich schwäbische Eigenschaften wie die Kehrwoche weitervermitteln möchte und aus ihr eine fröhliche Sponti machen will. |
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Sponti |
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Ich habe schon ein sehr hässliches Bild von der Totalitaristin und Korruptistin von der Leyen gefunden, das weiter unten folgen wird. Aber momentan kann ich das weder Ihnen noch mir antun. Lieber erzähle ich von tollen Erfolgen, kleinen Kindern oder tollem Essen.
Denn: Gestern Abend, also dem 31. Juli, hörte ich wieder Tacheles und bin, wie Röper und Stein, der Meinung, dass die Russen es sich nicht mehr lange gefallen lassen, dass sie mit Drohnen und Bomben von der NATO über das Baltikum beschossen werden. Es wird immer irrer. Da brennt es wegen Brandstiftungen in Spanien und Frankreich, aber richtig viele Flugzeuge und Hubschrauber zum löschen können nicht eingesetzt werden, weil sie von den Russen hergestellt sind und die Wartung von der EU verboten ist.
Die ganze Propaganda ist schon jetzt in den Leidmedien so vorbereitet, dass davon nichts kommt, sondern nur von Drohnenneinschlägen in der Ukraine. Wenn die Russen sich revanchieren wird es heißen, das haben wir doch schon lange gesagt, dass die uns angreifen wollen. Ein widerwärtiges Schmierentheater, das von der restlichen Welt durchschaut wird und den Ruf Deutschlands mehr und mehr kaputt macht. Wie kann man nur Jemand zum Kanzler machen, der so offensichtlich die Rüstungsinteressen von Blackrock vertritt?
Ihr Prophet der Kreisklasse B hat Ihnen doch schon während des Riesenbetrugs von Corona genau geschildert, wie das Zeugs aus dem Labor freigesetzt wurde und um alles zu vertuschen, dann ein Krieg gemacht wird. Damit Rüstung auch so schön verdienen kann wie Pharma.
Bleiben wir positiv. Mein Blick in die Glaskugel sieht bei dem vielen Geschwurbel, dass demnächst Kunst aus Afrika wieder an Achtung und Wert gewinnt. Das saudumme Berliner Dekolonisierungs- und Rassismusgeschwafel interessiert hier niemand wirklich. Sie hätten vor ein paar Tagen dabei sein sollen, als ich mit einem Burkina Bé, also eine Mann aus Burkina Faso zusammen beim Bier und Limo saß und wir uns ganz normal über die vielen Vorzüge und Reichtümer unterhalten hatten, die die Kolonialzeit nach Afrika brachte. Keiner will sie in der alten Form wiederhaben, aber so zu tun, als wäre da alles nur furchtbar gewesen, geht eben an der Realität vorbei. Viel mehr interessiert man sich, wie sich nun die Amis in Mali schon wieder einmischen wollen.
Kommen wir also zum angekündigten Essen. Diesmal in einer traditionellen Tonschüssel. |
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Indigenenfutter Djongoli |
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Es ist viel leckerer als es aussieht. Eine Pampe aus Bohnen, Kokosmilch und Maismehl. Dazu eine Soße mit kleinen gerauchten Fischchen, viel Gemüse und dezent Scharf. |
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Das schwache Geschlecht. Ein seltsamer Mythos.
Weil der Mann sich aufgrund seiner Jägerfunktion im Lauf der langen Entwicklung ein wenig muskulöser geformt hat und er von daher potentiell bei Auseinandersetzungen der Frau überlegen sein soll ist ein modernes Märchen. Entgegen dieser Darstellung die nur dazu dienen soll, aus der vermeintlichen Opferposition heraus die gut bezahlten Domänen der Männer für sich zu vereinnahmen, geht die meiste Gewalt innerhalb von Paarbeziehungen von Frauen aus. Tabuisiert ist zum Beispiel die Gewalt, mit der Frauen provozieren um beschlafen zu werden. Weil im Finale tatsächlich der Mann die besseren Gewinnchancen hat, bedient sich die Frau an Instrumentarium, das von der berühmten Teigrolle über Messer bis zum Gift reicht.
Mittlerweile ist in Westeuropa die Rechtsprechung so einseitig ausgelegt, dass vor einem Tribunal fast automatisch der Mann verliert. Der Bildungsapparat funktioniert mit einer eindeutigen Bevorteilung der Frau, die dennoch nicht aufhört, immer neue Rechte einzufordern, was mittlerweile schon so weit führt, dass Männer sich in die Rolle der Frau einbilden, sich verkleiden um wieder Vorteile zu genießen. Schauen Sie sich die Menge von Kriegstreiberinnen im modernen Europa an, die im Endeffekt ja Männer an die Front schicken und verheizen.
Der extrem maskulin geprägte Islam erließ deshalb autoritäre Dogmen um weiblichen Besitzergreifungen vorzubeugen, die tendenziell raffen und intrigieren um Kinder zu versorgen, weil der Alte ansonsten eh alles Erbeutete und Erarbeitete wieder versäuft und verhurt. Da der Islam wie die anderen monotheistischen Religionen aus lauter erfundenen Geschichten und Moralanleitungen besteht, ist er voll von Aberglauben. Einer davon ist das Paradies. Die islamistischen Volltrottel glauben tatsächlich, wenn sie einen umlegen, der sich nicht denselben Schmarrn einbildet wie sie und deshalb minderwertiger sei, würden sie, auserwählt von einem Phantasiegott, dort landen und hätten dann zweiundsiebzig Jungfrauen zur Belohnung.
Eine Frau ist ein Problem. Vier Frauen sind vier Probleme, sagte mir mal ein Musulmane. Nun stellen Sie sich mal den kompletten Unsinn von zweiundsiebzig vor, der nur einem pubertär fehlgeleiteten Hirn als paradiesisch erscheinen kann. Da bildet sich der Missratene irgendwie ein, dass die abwechselnd vierundzwanzig Stunden irgendwo an ihm rumrubbeln, solange er Trauben isst. Nun hat sich da im Koran aber ein entscheidender Denkfehler bei der Heroisierung des Mannes eingeschlichen, den Herr Gaddafi erkannt hatte und sich mit einer einfachen Logik schützte. |
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Weibliche Schutzbegleitung von Muammar al-Gaddafi |
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Hinterrücks und deshalb feige glaubt sich der fanatische Muslume als etwas Besonderes und ist mit solchen Glaubensätzen trotzdem nur ein heimtückisches Arschloch, wie dieser Tage ständig in Deutschland zu erleben. Der Haken besteht darin, dass sich die religiösen Dogmen dahin im Größenwahn entwickelten, dass er, wird er von etwas „Minderwertigem" wie einer Frau am Tun gehindert, er ein Looser ist und in der Verdammnis landet. Nix Trauben und Jungfrauen. Das legalisiert und befördert das heimtückisch von hinten Kommen, weil er bezüglich Paradies kein Risiko eingehen will.
Wer viel in maghrebinischen Ländern reiste, kennt das typisch angeberische Großmaul, der in sich zusammenfällt und ihn winseln lässt, wenn er von der Obrigkeit bei etwas erwischt wird. Lügen hat dieser Archetypus so verinnerlicht, dass er es auch gegenüber Seinesgleichen macht. Von hinten mit dem Messer ist keine moderne Erfindung, sondern lange Überlieferung. Es sei mir an dieser Stelle ein klein wenig Rassismus erlaubt, der Kennern Nordafrikas bekannt ist. Gemeint sind mit solchen Beschreibungen die ethnischen Arabmischlinge hauptsächlich entlang der Küste, von denen sich die Horden von lernresistenten maghrebinischen Taschendieben in Deutschen Großstädten rekrutieren. Schon die ebenfalls in diesen Gegenden lebenden Berber sind da etwas anders.
Noch einmal ganz anders ist die Mentalität des Islam südlich der Sahara. zwar hat sich da die letzten Jahrzehnte auch etwas fundamentalisiert, aber vom Senegal bis Tschad sind die Menschen sehr viel weniger fanatisch gläubig als in Westasien. In Burkina Faso hat Herr Ibrahim Traore, der Militärchef, jüngst ein paar Moscheen von Fanatikern abreißen lassen. Auch weil die mit den Nazis aus der Ukraine konterrevolutionär zugange sind.
Doch zurück zum Kern dieses Pamphlets und ein Appell. Also, liebe Keltgermaninen. Vorwärts zum Schutz eurer Kinder. Bildet Einheiten bei der Polizei. Schutzfrauen, die Muslime durch gezielte Schüsse bei einem Überfall in die Verdammnis befördern. Nur so hören sie auf von hinten auf unschuldige Ungläubige mit dem Messer loszustechen. Das wenn sich in Deutschland rumspricht, ist da ziemlich ruckzuck Schluss mit messern, Menschen mit Autos umnieten und von Bahnkanten stoßen. Verhört und verurteilt auch von Frauen. Wie es mit deutschen Männern auch schon viel gemacht wird.
Agojie nannte man die Frauen in der heutigen Republik Benin, früher Dahomey. Nicht dass ich mir sowas eins zu eins für Deutschland wünsche, das wär dann doch zu viel. Aber es zeigt historisch, wie brutal Frauen werden können. Ratz-fatz Kopf weg von Mann.
Weiter oben hatte ich Ihnen doch ein Bild von Frau von der Leyen versprochen, die von der Agitpropagentur Frau Merkels ein Dauergrinsen verschrieben bekommen hat. Ich halte diese Frau für einen bitterbösen und skrupellosen Charakter. Stellen Sie sich mal vor, die würde jetzt nicht mehr gegen Putin stänkern um Geld für die Rüstungsindustrie generieren, sondern würde eine weibliche Sondereinheit gegen fanatische Zwischenfälle leiten. |
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Screenshot unbekannter Herkunft mal ohne künstliches Lächeln |
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Ein ganz anderer Aspekt führt zu der Frage, ob die in Deutschland eigentlich noch ganz sauber sind. Am Freibad Killesberg hatten wir in den Siebzigern mal eine Aktion gemacht, um für einen Nacktbadetag zu werben. Schickt eure Badehose an den für euch zuständigen Bundestagsabgeordneten appellierten wir an das Publikum und ein paar junge Damen zogen auch prompt das Bikinioberteil aus. Vor mich hin stellte sich ein älterer Türke und skandierte: Schwein, Schwein, Schwein, Schwein, Schwein, Schwein, Schwein, Schwein, Schwein, Schwein, .... Der hörte gar nicht mehr auf. Das brachte mich allerdings ein wenig durcheinander.
Nackt sein und Nacktbadestrände ist eine Geschichte. Was die mittlerweile allerdings an Perversionen öffentlich zur Schau tragen ist eine andere. Bei einer Nacktbadekultur geht man auch nicht mit seinen sexuellen Vorlieben hausieren. Wenn die dann auch noch von so einem alten Sack vorgeführt werden, komme ich an Grenzen meiner persönlichen Ästhetik.
Endgültig irre finde ich dann, dass es ja gerade diese queere, pseudolinke Szene ist, die für irgendeine einfältige Vielfalt die ganzen Muslime hergelockt hat. Um sie zu bekehren? Zur Arschfreiheit?
Ich glaube langsam, die haben einfach den Arsch offen. |
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Arsch offen |
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Avepozo Flat ist weder journalistisch noch wissenschaftlich, bedient sich aber an diesen Quellen um ein wenig in Richtung Afrika zu plaudern. Es ging zum Beispiel mal um den vollkommen verbogenen Journalismus der taz und um ein Kulturzentrum in Kampala in Uganda. Warum erwähne ich das im Zusammenhang mit den Umzügen und den nackten Ärschen? Es wird spannend: |
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Wenn Sie diesen Mist lesen bei dem Ayana zu weinen anfängt, ist es interessant, ein Jahr zurückzuspringen. |
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„Schutz für Künstler:innen in Uganda. Kreative Trutzburg. Das 32°East ist ein wichtiges Kunst- und Kulturzentrum in Uganda, gebaut mit deutscher Hilfe – und sicherer Ort auch für die verfolgte LGBTQI-Gemeinschaft." |
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Hier geht es zu meinem Artikel über dieses Kunstzentrum, das in der Beschreibung der taz etwas anderes ist als in der Realität: Kreative Trutzburg. Banal ausgedruckt: Es geht um Menschenschmuggel unter dem Label Queer.
Dort ist auch ein Link auf den Artikel der taz. Was für mich der Hammer ist und ich in dieser Kommentierung damals nur vermutete, dass er zur Vorbereitung der Möglichkeiten von Humantransfers dienen könnte. Dass der Pull-Effekt aber schon viele Jahre lief und funktionierte wusste ich nicht.
Dass die Szene ein Rad ab hat spricht sich ja langsam rum. Die Ressentiments sind auch nicht neu. Schon 2023 schrieb ich mal über CSD mit dem Titel Sonstiges.
Ein unangenehmer Nebeneffekt den ich schon beobachtet habe, dass „normale" Schwule, die ein befristetes, temporäres Schengen-Visa wegen beruflichen Hintergründen beantragen, das nicht bekommen wenn es irgendwie bekannt wird was sie sind, weil man befürchtet, sie würden sich an die Betrugsnummer der Aufenthaltserschleichung anhängen. Ein anderer Effekt, der hier in der Nachbarschaft gerade erzählt wird, dass eine Mutter unglücklich sei, weil ihr Sohn als eigentlich nicht schwul, sich nun als schwuler Stricher nach Deutschland weggemacht hätte.
Das nächste Visa-Problem dürfte für Künstler entstehen die nicht zu gewünschten Themen arbeiten. Wenn die wenigen existierenden Kunst und Kulturzentren für die Ideologie deutscher Institutionen missbraucht werden. Goethe-Institut, Institut für Auslandsbeziehungen, Bundeszentrale für politische Bildung oder Kulturstiftung des Bundes sind zu fast 100 % in Händen von Frauenseilschaften, die, weil stark lesbisch und linksgrün, untrennbar mit der LGBTQI+Szene verbandelt sind.
Diese Zusammenhänge wiederum haben gravierenden Einfluss auf den Kunstmarkt. Linksgrüne Antifanten kaufen keine Kunst. Wenn von denen über ihre Themenauswahl nun mit Steuergeld vorwiegend Künstler eingeladen werden, die Rassismus, Dekolonisierung und Klima bearbeiten oder Geschlechterquote erfüllen, ist das für einen Sammler wie ein Hinweis, gerade nicht zu kaufen, weil das keine Kriterien sind um Künstler am Markt zu stabilisieren. Ich erinnere an meine Serie mit Künstlerinnen, bei denen Qualität und nicht thematische Opportunität im Vordergrund stand. Keine einzige Arbeit wurde verkauft. Fast alle davon sind heute international bekannt, aber nicht in Deutschland in Sammlungen vertreten.
Weiter entsteht auf der Vermittlungsebene ein völlig falsches Afrikabild durch diesen queerfemininen Bockmist. Primär sind Künstler keine Darsteller eines Landes, geschweige denn eines Kontinents, aber wenn schon solch ein Bezug hergestellt werden sollte, dann mit Themen oder Strömungen der einzelnen Länder Afrikas die interessant sind. |
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45 Milliarden Euronenthaler.
Diesen Betrag muss Deutschland an andere Mitglieder der Europäischen Union bezahlen, weil es selbst festgelegte Ziele nicht einhalten kann. Diese Ziele haben Herr Scholz und Herr Habeck im Jahr 2023 verhandelt.
45.000.000.000,- Euronen sind zwar noch nicht so viel wie man an die Ukraine verschenkt hat von denen etwa die Hälfte durch Bumm-Bumm einfach verschwunden ist und die andere Hälfte von Mitgliedern des Aschkenasenstammes in Yachten und Grundstücke außerhalb ihres Landes in Sicherheit gebracht wurde, aber es ist schon verdammt viel.
Wenn vor 50 Jahren, was noch nicht sehr lang her ist, ein Mann der Politik etwas mit einer Million versemmelt hat, dann musste er alle Posten verlassen und durfte nicht mehr mitspielen. Ein Arbeiter der viele Jahre etwas Vernünftiges gelernt hatte, verdiente etwa ein Drittel von dem was ein Arbeiter heute bekommt und konnte sich ein kleines Haus, ein Auto und einen Fernseher leisten. Die Frau musste nicht bei jemand Anderem arbeiten gehen und hielt Haus und Kinder sauber. Heute müssen Beide arbeiten gehen um die Miete für sich und eine zugereiste Familie bezahlen zu können, die die Kinder und Kindergeld an ihrer Stelle bekommen.
Das Verhältnis seines Verdienstes zu einer Million damals und zu einer Milliarde heute ist etwas, wofür welche von den viel zu vielen Akademikern extra studieren müssen um es zu begreifen und man hat den Eindruck, dass es so kompliziert ist, dass sie es trotz mehreren Jahren nicht verstehen.
Interessant ist, wie ein Rechtsanwalt und ein Schriftsteller dazu kamen, mit solchen Beträgen umgehen zu dürfen. Zwar hatte der Eine als Jurist schon Erfahrung mit Geld und Verteilung von hohen Beträgen, die durch Steuerersparnisse zu Bar gemacht wurden, das sich ein paar Germanen und ein paar mehr Aschkenasen teilten, aber der Andere, der Herr Habeck, von Geld Überhaupt keine Ahnung hat. Gut, er konnte in einem Bioladen einkaufen gehen und sicher den Endbetrag mit Kopfrechnen addieren, er hatte ja noch klassische Schule mit Rechnen, bevor das seine Parteikolleg_:*Innen abschafften, aber damit Wirtschaftsminister zu werden, ist für Andere schwer zu verstehen. Er hatte studiert, einfache Dinge in schwierige Worte zu fassen, was der andere, der beruflich studiert hatte wie man Recht bekommt, wenn man schwierige Sachverhalte noch schwieriger darstellt, sich wohl zunutze machte.
CO2 hieß die Formel, die ermöglichte, dass große Summen durch ein Gas generiert wurden, das nicht sichtbar im Promillebereich und nicht greifbar in der Nähe des Universums schwebte. Erdachte Mengen und erdachte Summen wurden zusammengebracht um daraus schöne Wünsche und tolle Hoffnungen zu machen. Verhandler anderer Länder waren darob eher skeptisch und sie hatten auch weniger Milliarden zur Verfügung, die sie arbeitenden Menschen abnehmen konnten. Wahrscheinlich dürften einige von denen auch verstanden haben, dass Herr Scholz und Herr Habeck und Frau Baerbock von dem, über was sie redeten, keine Ahnung hatten.
Die Drei wollten etwas einsparen. Ein Gas, wo alles in der Beurteilung so Gasförmig war, wie das Gas selbst. Alle rechnerischen Grundlagen frei erfunden und die Basis waren, wie gesagt, Wünsche und Hoffnungen, die man versuchte in Formeln zu fassen. Anwalt, Buchautor und Völkerrechtlerin ohne dazugehörige Ausbildung. Von den Wünschen abgeleitet, wollten sie, sagen wir mal, Pi mal Daumen, 45 % in der Zukunft weniger verbrauchen. Sie bezahlten viele Freunde, die ihnen das ausrechneten, Zahlen erfanden, damit die Hoffnung konkret wird. Sie wollten sogar sich selbst mitsamt Klima neutralisieren. Eine Klimaneutrale Wirtschaft erfinden, weshalb sie sich für sehr sehr fortschrittlich hielten.
Nun, 2026, haben andere ausgerechnet, dass diese 45 % Erfindung nicht eingehalten werden konnten und man hängte Nullen daran, die zunächst, einzeln, ungefähr so greifbar sind wie das Gas, das als Grundlage der Rechnung genommen wurde.
Ihr Prophet der Kreisklasse B dürfte einer der Wenigen sein, der diese Vorgänge versteht, denn er hat seine Abschlussarbeit in der Schule über die Entwicklung von Dada-Ismus zum Surrealismus geschrieben. Das ging damals so, dass er etwa 50 kompliziert klingende Worte aus einschlägiger Literatur zusammensuchte und dann einfache Worte so dazwischen legte, dass es logische scheinende Sätze ergab. Abstrakte Intellektualität. Eine Vorgehensweise, die offensichtlich identisch mit Anwalt, Autor und Völkerrechtlerin funktioniert. Der einzige Unterschied dabei ist, dass ich diese Vorgehensweise aus Jux betrieb und dabei niemand um Geld ableimte. Dieses Prinzip aus Luft Geld zu machen hatte ich in jungen Jahren noch nicht verstanden.
Allerdings wissen wir auch nicht, ob es die Drei verstehn. Denn fett absahnen tun sie genauso wenig wie die Frau von der Leyen, die die Zentralstelle dieser Verschiebungen leitet und dort von Mutterinstinkten getrieben ist, um ihre sechs Kinder möglichst profitabel unterzubringen. Sie ist diejenige, die die dreigeistigen Gasnummern als einzige Fähigkeit beeindruckend lächelnd in mehreren Sprachen ausdrücken kann.
Als Dadaist habe ich mit großem Interesse Physiker gehört und gelesen, die sich echauffierten über die Jonglagen, die dann aber mit juristischer Wegwischbewegung und komplizierten Worten in die Welt der Schwurbler und Verschwörungstheoretiker, also Nazis, Queer- und Frauenfeinde, geschoben wurden.
Nochmal in Kürze. Ein Gas, das für einen gigantischen, rein fiktiven Zertifikatehandel in Formeln komprimiert wurde, die Ausgleichszahlungen ableiten, die auf Wünsche und Hoffnungen gegründet waren. Die realen Einsparungen sind nun Nullen hinter dem Komma. Etwa so: 0,000016 %. Das sei gerade so viel weniger Verbrauch, wie zwischen 2023 und 2026 Firmen pleite gegangen und abgewandert seien.
Um eine ebenso fiktive Größe als Vergleich in den Raum zu werfen. Ein Kulturzentrum in Lomé um darüber eine Grundlage für gute Beziehungen zu schaffen, wäre vor zehn Jahren eine Größenordnung von 2.000.000,- Eurothalern gewesen. Zwei Millionen. Da wäre heute ein Grundstück, ein Gebäude, Werkstätten und arbeitende Menschen mit Visavergaben auf ersichtlichen Grundlagen.
Statt Milliarden wie Gas. |
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Atakou |
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Guinea-, Melegueta- oder Alligator-Pfeffer oder auch Paradieskorn wird diese Pflanze mit ihren kleinen Kernen auch genannt. Gegen Müdigkeit, mindert Depression und ist ein Aphrodisiakum. Außerdem spielt sie in der Anwendung bei Voodoo eine wichtige Rolle, die ich gerade nicht verraten darf.
Doch nochmal kurz zu zirkulierenden Beträgen.
Das gerade beschriebene Beispiel wurde gestern, also am 3. August, in den Ferien publik. Der Deal von Frau von der Leyen mit dem aus Kiev stammenden Chef von Pfitzer Herr Bourla betrug 54.000.000.000,- ergo 54 Milliarden. Der gigantische Betrug mit Namen Corona liest sich als grob fiktiver, geschwurbelter Umsatz etwa so: 3.000.000.000.000,- also 3 Billionen. Was sind da schon Scholzens 40.000.000.000,- mit Cum-Ex? Oder die paar lächerlichen Milliarden von Habeck mit Wasserstoff in den Sand gesetzt? Oder der Billion Sondervermögen, sprich 1.000.000.000.000,- wo man noch schnell die nächsten Vollnullen Merz und Klingbeil ins Boot holte. Wieder ein Anwalt, sogar von einer Geldanlagefirma und als Finanzfachmann ein Geisteswissenschaftsstudent ohne Beruf. Der toppt noch Habeck.
Bei so viel Nullen schwirrt einem der Kopf.
Man muss sich das in aller Kürze nochmals reinziehen. Diese Vollnullen bezahlen anderen Ländern sage und schreibe 45 Milliarden aus Steuergeld dafür, dass sie, völlig ohne Haftung und Konsequenzen, sich selbst falsche, völlig idiotische, niemals zu realisierende Ziele schafften. Die gehen wohin und sagen dort in Mikrofone: „Bitte macht Verträge mit uns, damit wir euch etwas schenken können. Es ist, um die Welt zu retten."
Da reden wir noch nicht über die Kosten ihrer noch dämlicheren erneuerbaren Energie, oder das Geld, das uns gerade die Rüstungsindustrie stiehlt. Dafür, dass die, wie bei Corona Dinge produzieren die uns umbringen oder geschäftlich ruinieren.
Wenn die Welt in eine Krise fällt, steht Togo gar nicht mal so schlecht da. Mephisto hat das kleine Land vergessen. Es hat noch reichlich Subsistenzwirtschaft, da es über keine Nullen verfügt. Selbstversorger. |
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Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Freunde,
Frau Merkel war eine Young Global Leader des World Economic Forums. Was in der Vita des schweigsamen Herr Scholz in Bezug auf Finanzen eine große unaufgeklärte Rolle spielt, führt in die dieselbe Richtung. Bei Herr Merz war es dann gar nicht mehr nötig Verstecken zu spielen. Er ist Black Rock. |
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„Beispielsweise erhält ein Unternehmen positive Bewertungen dafür, wie ernst es die Einstellung von Führungskräften und Mitarbeitern unterschiedlichen Geschlechts nimmt, oder dafür, dass es Maßnahmen ergreift, um seinen CO2-„Fußabdruck" zu beseitigen, indem es seine Energiequellen „grün“ oder – um den UN-Begriff zu verwenden – nachhaltig gestaltet." |
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Als ich am 4. August den Milliarden-Artikel schrieb, wünschte ich mir, dass eine der Medien auf denen ich informativ lustwandle meine Anregung aufgreift und genauer darauf eingeht, was es mit dem kanzlerischen Dreiergespann so in ungefähr auf sich hat. Würde ich wetten, täte ich wetten, dass die Richtung die die 45.000.000.000,- plus die 1.000.000.000.000,- Sondervermögen eingeschlagen haben in die Richtung unserer aschkenasischen Treuhänder fließen, die vom Chef des Herrn Friedrich Merz, sagen wir mal „verwaltet" werden.
Globalbridge hat mich erhört und druckte die Übersetzung des Artikels von F. William Engdahl ab, der Blackrock näher betrachtete und Herrn Merz dabei höflicherweise nicht vergaß. Schon 2021, dem Datum der Erstveröffentlichung nicht vergaß.
Sollten Sie nach einem Grund suchen, warum das Kanzler_:*Innengespann den Herrn Putin und stellvertretend alle Russen nicht mag, sollten Sie sich daran erinnern, dass dieser Böseböse nach seinem Amtsantritt eben jene Kapitalvertreter des WEF aus dem Land schickte. Zum Beispiel gehörte ein Herr Chodorkowski zum Stamm des Herrn Fink. Erinnern Sie sich? Der ehemals reichste Mann Russlands hat halt, wie bei Blackrock ebenfalls üblich, ein bisschen viel Steuern hinterzogen und aus wars mit dem Superlativ, weshalb die deutschen Leidmedien ihn Kanzler_:*Innentreu heute „Kremlkritiker" nennen.
Ach ja.
Ich mag den Herrn Putin deshalb ein wenig.
Kolossale Finanzpyramide: BlackRock und der „Great Reset“ des WEF |
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Hätten Sie mal gerne eine andere Sicht auf den Krieg von United States of Israel und dem Iran? Damit meine ich eine andere Sicht wie die der deutschen Leidmedien. Zu lesen auf Anderwelt, die immer mehr zu einer meiner favorisierten Seiten zählt. Im Gegensatz zur Achse des Guten, Don Alfonso oder Reitschuster, die mir mit ihrer Russophobie und ihrer völlig kritiklosen Israelfreundlichkeit ein wenig auf den Keks gehen. Ich spür das an meinem Curser. Habt Ihr Drei das zur Kenntnis genommen?
Also, frischauf zu Findet der Angriffskrieg gegen Iran jetzt sein Ende? von Peter Haisenko |
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Mal noch ein andere Denkansatz zu Stammkapital, Nullen und Schulden. Den darf nur ein Schwurbler und Verschwörungstheoretiker äußern. Würde es ein Ökonom so vereinfacht machen, wäre er vermutlich die längste Zeit einer gewesen.
Von wem nimmt ein Staat Schulden? Von denen die Geld besitzen und dann Zinsen nehmen. Dann gibt der Staat es aus, wie bei Pharma und nun bei Rüstung. Das geiiehene Geld fließt über Umwege wieder dorthin zurück wo es herkam, nur zahlt Pharma und Rüstung keine Zinsen. Mit diesem Kreislauf wird Stamm- zu Stammeskapital.
Was um Himmels Willen hat das mit Afrika zu tun? Fast nichts. Nur dass wie bei vielem anderen, auch Kunst aus Afrika zum Geld waschen genommen wird. Die erste Liga der Alt-Afrika-Kunsthändler in London, Brüssel und Paris, zu der man nicht durch Fachkenntnis gehört sondern ebenfalls durch Stammeszugehörigkeit, nimmt eine Beninbronze, gliedert sie in die Provenienzforschung kreativ ein und hängt dann Nullen an. Zum Beispiel 1.500.000,- €. Benützen tut man zu diesem Procedere geisteswissenschaftliche Stammesfremd_:*Innen, denen man Buchhonorar oder berühmt machende Internetseiten spendiert und macht Deutschland zum Schuldzentrum. Am unaufälligsten auch wieder über den Staat, dem der Stamm sagt, dass er das mit den Honoraren machen soll. Wegen den Zinsen besser als direkt geben. Hin und wieder, ganz am Ende einer Kette, kommt ab und zu dann doch mal Afrika ins Spiel. Dann aber mindestens ein ehemaliger König in einem Land mit Öl und Gas.
Der wiederum verkauft das Zeug, nun mit 1 A Provenienz aus deutschen Museen, also Volksbesitz der Zinsenzahler, wieder an .... Na? Wie weit reicht ihre Phantasie?
Ich muss jetzt meinen Tisch aufräumen. Gestern haben wir wieder ein paar Proben entnommen, die nun ins Labor geschickt werden müssen. Kunstgeschichte aus der zweiten Liga ist ein mühsames Geschäft mit ganz wenig Nullen. Aber vielleich kommen ja mal welche von denen und wollen mich dabei haben. Dann hätten auch ein paar Afrikaner was davon. |
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Das war nun das berühmte Herrmann'sche Rasiermesser angewendet auf Nullen. Auf zweierlei Nullen. Eine mathematische Kategorie mit der man Reichtum mehrt und eine personelle Kategorie von charakterilichen Nullen, die man dazu braucht. |
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Dunja Hayali. In unfassbarer Dauerpräsenz.
Um zu kontrollieren ob der Name richtig geschrieben ist, kann eine beliebige Seite der so genannten alternativen Medien angeklickt werden. Sie ist überall. In einer aufdringlichen Präsenz.
Das Bild das Sie hier rechts sehen ist das allerlästigste. Wenn Sie auf der Achse des Guten die Seite wechseln, geht vorher eine Seite auf, wo nur dies eine gottverdammte Scheißbild aufgeht, das man dann wegdrücken muss.
Auf diesen Werbebildchen ist ein X. Klickt man das an, kann man darum bitten, dass man diese Werbung nicht mehr sieht. |
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10 Mal gemacht. Nützt nichts. Dunja Hayali ist dauernd und überall. Seit vielen Monaten. Sie ist nicht wegzubekommen. Die Frage ist nun: Was soll das?
Soll man durch diese Penetranz so genervt werden, dass man die Lust verliert auf diese Seiten zu gehen? |
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Fast genauso häufig taucht die Werbung mit einm Ding auf, mit dem man Zugriff auf alle Sender hätte und die blonde Frau mit dem schönen Busen. Alles übrigens Motive, die aus dahinter liegenden Gründen den Seiten mit dem kritischen Inhalt entgegen stehen. Dunja Hayali steht sinnbildlich für propagandistische Information. |
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In letzter Zeit kommt mit ähnlicher Präsenz auch Boris Becker ins Spiel. Was soll das? Wen interessiert sein Vermögen? Was sollen solche Lockungen bei Lesern bewirken, die etwas anderes lesen wollen als den Senf der Leidmedien? Warum spielen die alternativen Seiten dieses Spiel mit? |
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Noch so was erwacht Verbotenes. Besonders, wenn Mensch im Spiel ist.
Was gemischeltes, was vermischeltes. Zwei etwas unterschiedliche Dinge werden zu was Neuem. Es ist schön, etwas Originales originell zu erhalten, aber es lässt sich auch benutzen, etwas Neues zu kreieren. Es ist toll, wenn Jemand Moll vom Notenblatt ablesen kann und Überliefertes wiedergibt, aber es kann auch schön sein, wenn pentatonisch improvisiert wird.
Kulturelle Aneignung ist auch so eine wunderbare Zauberphrase und es gibt Menschen, die auch das gern verbieten. Hier ist ein Beispiel wie man sich togoische Kultur aneignet um den Pfannenkuchen kulturell zu erhöhen. Man kann es natürlich auch anders sehen und von dem Bier ableiten, was sich Togoer kulturell angeeignet haben. Dieses Gericht war wieder einmal ein gestriges Glanzlicht der Improvisation. |
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Gboma mit Goussi und Pfannenkuchen |
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Gboma ist das Blattgemüse, das in diesem Beispiel traditionell treu von einer sich zur Vermischelung bereiten Frau unter Zuhilfenahme vieler Gewürze zu dem machte, was man auf dem Foto sieht. Mittlerweile kann man diese Gerichte im Netz recherchieren, weshalb man hier nicht bis ins tiefe Detail gehen muss. Peperoni und Piment heißen in Südtogo anders. Das lange Grüne ist ein Adibolo, das in unserem Kühlschrank, eine technologische Aneignung, obligatorisch ist.
Von einem Fisch vom Tag davor war noch ein angebratenes Stück für diesen Zweck aufbewahrt und in den letzten Minuten des Gemüsekochens mit erhitzt. Raffiniert und nicht mehr ganz traditionell exakt ist das Goussi. Gemahlene Kürbiskerne. Das sind die, die manche Türken in der Hosentasche haben und sich immer wieder mal ein paar davon einwerfen. Unbewiesen aber vermutlich, dass es diese Türken deshalb weniger an der Prostata haben. Außerdem schmecken die sehr gut und geben gemahlen im Detail eine besondere Note. Es sei an dieser Stelle noch darauf hingewiesen, dass die Ibo in Nigeria Egoussi als eigenständiges Gericht anbieten, das sehr zu empfehlen ist.
Doch noch zum Pfannenkuchen, der vom etwas spartanischen schwäbischen Original durch weitere Ingredienzien abweicht. Diesmal, ausnahmsweise mal aus einer Dose, kommen Champignons, gehäckselt in den Teig aus Dinkelmehl. Ein wenig deutscher Frischkäse und dann umgeklappt, ist der sowas von Oberaffentittengeil, dass man sich dafür versklaven lassen wollte. Na ja, gut, nicht wirklich, aber wenn etwas so euphorisch macht, können Sie sich vorstellen wie gut der ist. Probieren Sie es mal. Als Schnellgericht brauchen Sie da auch nichts anderes dazu. Ein wenig Schnittlauch könnte auch noch passen, aber nicht beim Gboma, das wäre zu viel Grün. Da geht der unter.
Nun ein Sprung. Jeden Tag fast rituell ein Glas mit Orange, Zitrone und Ingwer. Kurz nachdem das Gboma gegessen war holte ich die Orangen, die ja genauso als Züchtung gemischelt sind, wie der Stamm, das Volk, die Ethnie der Ewe, die vor dreihundert Jahren aus der Gegend zugewandert sind, die heute Nigeria heißt und sich diversen Vermischelungen hingegeben haben. Die Peul als Einsprengsel aus der Familie meiner Lebensabschnittsgefährtin stammen original aus dem heutige Niger. Ähnlich erging es den auf den Fotos abgebildeten Orangen, die zwar klein sind, aber extrem viel Saft haben. Auch sie entstanden aus verschiedenen orangenen Komponenten. |
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Orangen für 90 Cent. |
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Bemerkenswert, darum diese Form der Abbildung, ist der Preis. Nicht mal ein Euro ist schon sehr günstig.
Doch noch ein paar Takte zu Mischling, denn kürzlich kam ein Einspruch bei der Verwendung in Bezug auf Mensch. Das Wort gehöre in das neumodische Repertoire der mannigfaltigen Diskriminierungen, so bildete ich mich. Weil alles irgendwie gleich sein soll, kann es keine Mischung geben, so die Logik. Ich wiederum denke, Pfannenkuchen ist nicht Gboma, kann aber als kulturelle Vermischelung ein wunderbares Gericht ergeben. Das eine macht nicht das andere schlecht sondern steigert sich mit dem Partner. Irgendwann wird das gemischelte zu einem typischen Original wir die Orange.
Zugegeben hört sich das Wort ein wenig agrarisch und etwas schnoddrig an, aber es umschreibt exakt einen Zustand einer bestimmten Zeit. In zweihundert Jahren gibt es das vielleicht nicht mehr aber heute ist das noch Realität und was ist, soll eine Bezeichnung haben. Die Bezeichnung wiederum soll nicht von Leuten die vorgeben Gutes tun zu wollen, ins Negative gezogen werden, weil sonst die darunter leiden, denen sie vorgeben durch Entdiskriminierung helfen zu wollen. Bantu und Alemane sind gut sichtbar zwei verschiedene Nummern und auch bei den Ewe sagt man Mischling. In diesem speziellen Fall meines Beispiels dann Dayovo.
Interessant übrigens, das Bantu und Alemane bei der Dechiffrierung des Wortstamms sinngemäß ungefähr dasselbe meinen. |
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Des Abends pflege ich für zwei Stunden auszugehen und sitze meist mit Ausländern zusammen. In meinem Fall ein wenig speziell mit afrikanischen Ausländern in Togo. Während die meisten europäischen Ausländer die in Afrika leben die Nähe zu Ausländern ihrer eigenen Herkunft suchen, also Deutsche tendenziell deutschsprachig kommunizieren, hat es mich, mangels mir sympathischen Deutschsprachigen in eine panafrikanische Clique verschlagen. Dies hauptsächlich wegen einer Person, die darin so etwas wie der ungewählte Chef ist, weil ihm zugestanden wird, auch mal Ruhe sagen zu dürfen wenn eine Diskussion zu hitzig wird.
Auf die, die da in Gruppe so hitzig werden, kann ich ein wenig verzichten, denn eigentlich sind es die Einzelgespräche bei denen mir immer wieder eine Anregung zum schreiben geliefert wird. Vor ein paar Tagen mit einem Jungunternehmer aus Burkina Faso sprachen wir über die riesigen Vorzüge die das Kolonialsystem nach Afrika brachte. Gestern kamen wir über die furchtbare Situation von alten Menschen in den freiwilligen Gefängnissen der Altenheime in Westeuropa und Deutschland zur Rente an sich. Ich bemängelte am deutschen Rentensystem ein paar Details, als der Freund aus der Elfenbeinküste sagte, das System von Rente sei an sich völlig falsch. Die würde Menschen in frustrierende Situationen bringen und viele würden zwei drei vier Jahre in einem solchen Ruhestand verbittert sterben, weil das nichts mehr sinnvolles Tun ihnen die Lebensenergie rauben würde.
Es ist ein großer Sprung im Denken, wenn man eine scheinbar soziale gesellschaftliche Errungenschaft so an sich kategorisch überdenken soll. Vereinfacht wurde Verständnis für diese radikale These und die Argumentation dadurch, dass mein freiberufliches Schaffen nie ausreichte, Versicherung und Rente einzuzahlen. Andere Belastungen und Raubkategorien der staatlichen Strukturen fraßen die Gewinne. Strafen, wenn man nicht regelmäßig die Beträge zahlen konnte gaben den Rest.
Ich argumentierte wie ein Sozialdemokrat der uralten Schule geprägt von Gewerkschaftsvisionen, Minderheitenschutz und körperlicher Abgeschafftheit von Maurern oder Klempner. Mein Gesprächspartner ließ auch das nicht gelten. Das Prinzip eines kategorischen Ende von Beruf lehnte er als System ab.
Um dem Gegenüber zu signalisieren, dass ich im Ansatz seine fundamentale Kritik ein Stück weit verstehe, konnte ich das Beispiel meiner ersten Ehefrau aus Ghana angeben, die es mit mehreren Sprachen aus dem Hotelgewerbe in die deutsche Altenpflege verschlug. Nach einigen Jahren Praxis lies sie in einem Gespräch den schockierenden Satz fallen, der mich thematisch zum Nachdenken brachte. „Die Deutschen sind Schweine, wie die mit ihren alten Menschen umgehen!”
Es dreht sich bei dieser oberflächlichen Erwähnung nun nicht darum, eine Systemanalyse und eine vollständige Rekonstruktion des Gesprächs aufzuzeichnen, sondern einen Hinweis zu bieten, dass Afrika, ich verallgemeinere, nicht bereit ist, alles was aus Europa kommt als erstrebenswert zu übernehmen. Was in dem Gespräch nicht auftauchte, war ein deutsches Hilfsprojekt, das das erste Altenheim in Togo anstrebt. Kürzlicher Besuch aus Deutschland lernte die Initiatorin kennen und sie engagierten sich mit Unterstützung. Ich ging nicht soweit es abzulehnen, weil zu wenig Beschäftigung mit der Materie keinen Standpunkt erlaubte, aber mich störte etwas, das ich als unnötig übergestülpt fühlte und sich in diesem Gespräch mit dem afrikanischen Freund bestätigte.
Man kann nur vermuten, dass bei den 288.000 Deutschen die 2025 das Land verließen, auch viele Freiberufler im Rentenalter dabei waren, die von einer einfachen Rechnung vertrieben wurden. Wenn man in Deutschland an sozialer Minimalunterstützung sagen wir mal 800 Euro im Monat zur Verfügung hat, die bei den Preisen der Lebenshaltung nicht mal mehr ein Dosenbier am Kiosk erlaubt, kommt man leicht zu der Erkenntnis, dass man für eine bessere Lebensqualität anderswo nur 200 Euro braucht und man sich die leichter beschaffen kann, als die 800 voll mit Bürokratie.
So war die uralte sozialdemokratische Idee nicht gedacht, dass Menschen, die viel für die Gesellschaft geleistet haben, sich als Dank vom Acker machen müssen. Um im „armen" Afrika ohne Rente besser zu leben. |
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Ein interessanter Artikel über Thomas Sankara in Burkina Faso ist auf der Achse des Guten von Volker Seitz zu lesen. Bevor ich verlinke, möchte ich aber zwischendrin mal betonen, dass ich nicht mit jedem Inhalt einer Verlinkung vollkommen einverstanden bin. In folgendem Artikel geht Herr Seitz vergleichend auf Paul Kagame in Ruanda ein, der nach meinem etwas bescheidenen Kenntnisstand aber von den Belgiern und USA ins Amt geputscht wurde und im Gegensatz zu Sankara in Burkina Faso in Ruanda erheblichen Schaden anrichtete. Doch zuerst:
Thomas Sankara: Der Mann, der der Entwicklungshilfe gefährlich wurde
Erst vor ein paar Tagen hatte mir ein Leser ein Interview von Billy Six mit dem Anwalt Christopher Black gesendet, der den ruandische General Augustin Ndindiliyimana beim UNO-Kriegsverbrecher-Tribunal erfolgreich verteidigte. Da ich noch nie in Ruanda war, fehlten mir lange Jahre ohne Bezug genauere Kenntnisse der Geschichte und ich musste wieder einmal feststellen, wie man trotz aller Vorsicht auf Propaganda hereinfallen kann. Jedenfalls sieht Herr Black die Hintergründe von Hutu und Tutsi völlig anders als in deutschen Medien dargestellt wird. Sehr interessant:
Bedroht von CIA Bedroht von CIA & Co. - „Sind Sie der Anwalt des Teufels?“
Die zweite Hälfte des Interviews dreht sich um das ehemalige Jugoslawien. Herr J. Fischer, den ich für ein kapitales Arschloch halte, leitete damals meine beginnende Distanz zu den Grünen ein, die heute fast alle ähnlich widerwärtige, von Soros und CIA unterlaufene Kriegstreiber sind. Als ich damals Sympathien für Peter Handke als Verteidiger von Slobodan Miloševic empfand, machte ich mich schon wieder unbeliebt in manchen Kreisen. Miloševic sagte damals, dass bei einer Fortsetzung der NATO diese einen ethnischen Konflikt lostreten würde, Fischer drehte ihm das Wort im Maul und behaupte, Miloševic würde mit dieer Eskalationt als Verursacher drohen.
Ich erwähne die Bedeutung des Jugoslawien-Beitrags auch deshalb, weil schon damals der Bürgerkrieg in Ruanda den Franzosen von den Amerikanern in die Schuhe geschoben wurde. Es liegt mir fern, die Rolle Frankreichs in Afrika zu verharmlosen, wie man am Beispiel Sankaras oder der Rolle in Mali sieht, halte es aber von Bedeutung zu sehen, mit welchen Strategien die USA durch deren Verdrängung in Afrika Fuß fassen. Dadurch ergibt sich ein Verständnis auch mit Jugoslawien, wo Deutschland als Vasall in einen Krieg getrieben wurde. Mit einer zukünftigen Politik mit afrikanischen Ländern, darf Deutschland sich nicht zum Interessenvertreter der USA machen.
Einen anderen Aspekt des Umgangs schildert Henryk Broder. Mir geht zwar die bedingungslose Unterstützung der Achse des Guten für Israel auf den Zeiger, aber seine Haltung zum Islam ist doch bemerkenswert: |
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„Es ist völlig irrelevant, wie viele der 1,6 Milliarden Muslime sich in die Luft gesprengt haben. So, wie es irrelevant ist, wie viele Deutsche ein Parteibuch der NSDAP hatten. Oder wie viele als IM der Stasi zugearbeitet haben. Das Einzige, worauf es ankommt, ist, dass so gut wie alle, die sich in die Luft gesprengt haben und dabei andere mitgenommen haben, es mit dem Ruf „Allahu akbar!“ taten. Oder fällt Ihnen einer ein, der „Gelobt sei Jesus Christus!“ oder „Baruch ha’Schem!“ gerufen hat, während er die Leine zog? Es ist mir übrigens völlig egal, seit wann in islamischen Ländern gesteinigt wird. Es zählt nur, dass es heute gemacht wird, in Anwesenheit von Menschen, die mit einem Bein in der Barbarei und mit dem anderen in der Moderne stehen und die Steinigungen mit ihren Handys filmen.
Ich verweigere jede Art von Verständnis für diese Art von Kultur. Ich will sie auch nicht importieren. Ich will keine Debatten führen über Kopftücher im öffentlichen Dienst, über Schwimmunterricht für Mädchen, über Männer, die Frauen keine Hand geben wollen, über Schweinefleisch in Kantinen und „kultursensible Pflege“ in Krankenhäusern. Und auch nicht darüber, wie viel Islam im Islamismus steckt. Ich will auch nicht genötigt werden, mich mit dem Koran zu beschäftigen, weder von weiß gewandeten Salafisten in der Wilmersdorfer Straße noch von Ihnen. Bleiben Sie bei Ihrer Wertschätzung für das „klassische islamische Recht“, das offenbar von den Kolonialherren versaut wurde. Und sobald Sie den Islam gefunden haben, der mit Demokratie kompatibel ist, sagen Sie mir bitte Bescheid." |
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Gut, die ukrainischen und us-amerikanischen Oligarchen seine Etnie oder seines Glaubens oder wie immer man das definiert, rufen nicht „Baruch ha’Schem!“ haben aber, ob Rüstung oder Pharma, auch ohne Gott anzurufen möchtig Dreck am Stecken. Und das die Evangelikalen auf ihre Bomben christliche Gottesgrüße schreiben ist auch mehr als einmal vorgekommen. Ich verlinke nicht. Kam so wohl in Der Welt und wurde mir auch jetzt mit etwas Verspätung vom 20.7. zugeschickt. |
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... herjemineh
schon wieder was verrutscht. Ich darf jetzt dann Opa mit meinen eigenen Kindern spielen.
Ihr war elend, sie musste kotzen, die Brüste tun ihr weh und eine Wampe lies die Nachbarskinder schon raten, dass da wohl ein Baby im Bauch sei. Ich scheine mich aktiv an der Überbevölkerung zu beteiligen, denn das wär wohl schon wieder von mir.
Ich glaub das noch nicht. Ich weigere mich. Ich trotze. Mein ganzes Leben lang habe ich mich genau davor gedrückt und nun erwischt es mich kurz vor einem runden Geburtstag schon wieder. Gut, fühlen tu ich mich nicht so, aber wenn ich in meinen Pass schaue steht da wohl die Wahrheit. Wenn mir das Jemand vor, sagen wir mal, fünfzig Jahren prophezeit hätte, dann hätte er, sie oder es den Vogel gezeigt bekommen. Wer? Ich? Rad ab. Bei meinem Lebenswandel.
Sie sagt, so wie sich das da drin aufführt, muss das ein Junge sein. Das, wenn so wäre, dann wird Kerle mitten im Voodoo die Herrmann-Linie fortsetzen. Das wiederum finde ich sehr witzig. |
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Wappen der Familie Herrmann. |
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Mal abwarten. Vielleicht doch nur wieder ein Naturbluff. Aber wie sich dann das Wappen ändert, wäre auch interessant zu erfahren. Wenn Sie sich für nocj ein Wappen interessieren, dann schauen Sie sich mal das Wappen von meinem alten Freund Charlie Classpeter an. In Ghana eher bekannt unter dem Titel Nana Brewuo III, Tudwono des Asantehene und Kronkorhene von Konongo. Gestaltet von Lothar Herrmann |
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... für welche die zufällig hier landeten
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